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Goldwaschen => Goldwaschen - gewußt wie ! => Thema gestartet von: Steinesammler am Mai 17, 2007, 01:04:26 vorm.

Titel: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Steinesammler am Mai 17, 2007, 01:04:26 vorm.
Verbot für Goldwäsche 

(Quelle: http://www.otz.de (http://www.otz.de))

Schlagebach bei Reichmannsdorf betroffen - Grund ist neue Trinkwasserschutzzone
Von Robert Mailbeck Reichmannsdorf.

Eberhard Junge kann es einfach nicht verstehen. "Es geht doch nur darum, die Technik des Goldwaschens zu zeigen. Wir haben nur mit Schaufeln gewaschen. Und Chemie verwenden wir schon gar nicht", sagt der Vorsitzende des Fördervereins Reichmannsdorfer Goldbergbau.
Mitte März verbot das Landratsamt im Reichmannsdorfer Schlagebach das Goldwaschen. Die jahrhundertealte Tradition fiel der Trinkwasserschutzzone für die Talsperre Leibis/Lichte zum Opfer. Der Schlagebach liegt im Einzugsgebiet.

Verein und Gemeinde versuchen derzeit zwar, das Goldwaschen noch zu retten. Mitte April wurde dazu Widerspruch eingelegt, zunächst beim Landratsamt, anschließend beim Landesverwaltungsamt. Doch die Erfolgschancen scheinen gering.

So fiel in diesem Jahr bereits das traditionelle Anwaschen ins Wasser. Auch die bisher alle zwei Jahre stattgefundene und eigentlich für Juli geplante Goldwaschmeisterschaft fällt aller Voraussicht nach aus. Dazu kamen bis zu 50 Teilnehmer aus Thüringen sowie mehrere Hundert Besucher. Außerdem sind jährlich rund 150 interessierte Touristen und Einheimische zum Goldwaschen ins Schlagetal gekommen, um unter Anleitung von Vereinsmitgliedern das Goldwaschen zu lernen. Über den dafür von den Behörden gemachten Vorschlag, das Goldwaschen mit Eimern voll Kies und ein paar versteckten Goldkörnchen nachzustellen, kann Junge nur den Kopf schütteln.

"Dass durch das Verbot der einheimische Tourismus leidet, spielte bei der Entscheidung wohl keine Rolle", klagt er. "Das ist schlecht für die Gemeinde. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, den Tourismus zu fördern, da es bei uns keine nennenswerte Industrie gibt", pflichtet ihm Reichmannsdorfs Bürgermeister Christian Jahn (BI) bei. Und außerdem gehöre zu einer Goldgräbersiedlung eine Meisterschaft im Goldwaschen.

Die Zukunft des Fördervereins sei derzeit offen, sagt Eberhard Junge. Denn die Freizeit für eine scheinbar verlorene Sache einzusetzen, davon seien die 26 Vereinsmitglieder alles andere als begeistert. Der Verein ist etwa Träger des Rotschnabelnestes und führt Wanderungen durch.Das ist schlecht für die Gemeinde.

Christian Jahn (BI) Bürgermeister von Reichmannsdorf
 

16.05.2007     

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Ein anderer Zeitungsartikel wäre mir lieber gewesen...  :crying:
und dennoch, der Seinesammler wünscht allen Goldsuchern ,besonders aber den Thüringern, eine erfolgreiche Waschsaison und viele Flitter in der Pfanne!

Glück auf !
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Steinesammler am Mai 17, 2007, 02:33:45 vorm.
und da habe ich noch ein schönes Zitat parat:

Propertius sagt: "Wahrhaft golden ist die Zeit, um Gold ist die höchste Ehre feil, mit Gold wird Liebe gewonnen, mit Gold Treu und Glauben vertrieben, mit Gold ist Recht käuflich, dem Gold läuft das Gesetz nach und bald ohne Gesetz die Scham"

Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: MetGold am Mai 17, 2007, 06:39:34 vorm.
Hallo Goldwäscher,

  :unfassbar:  mir ist zum   :crying: .

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Das ist ja unser Digger auf dem Bild - selbiges kannte ich ja noch gar nicht.   :super:    Ist das etwa die Ecke wo der Steinbach in die Krümpen mündet ?

 :Gold:  MetGold   :alter:
Titel: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 17, 2007, 07:55:07 vorm.
Morgen Allen ,

Ich Frage mich so langsam allen ernstes ob da nicht System hinter steckt  :gruebel:
Betrachten wir die Situation doch mal etwas genauer am Beispiel Katzhütte .

Zuerst wird nach dem Fund von Herrn Martin ein riesen Wirbel deutschlandweit gemacht , die ersten Touristen kommen und es kommt somit auch Geld in die Stadt .Waschen konnte man zu dem Zeitpunkt an der kompletten Katze .
Im Jahr darauf konnte man nur noch in einem bestimmten Bereich waschen und das zu vorgegebenen Zeiten .
Wieder ein Jahr später die Behörden stellen sich noch mehr gegen die Hobby-Goldgräber , eine Genemigung zu bekommen wird immer schwerer.
2007 nun wird das Waschen mit der Rinne verboten, Genemigungen werde so spät erteilt, daß Termine ausfallen müssen und die meisten Digger gar keine Lust mehr haben in den Ort zu kommen, oder wie jetzt hier wird das Goldwaschen ganz verboten mit einer für mich fadenscheinigen Begründung .

Ich habe den Eindruck da steckt System dahinter , der Tourismus ist eine der wenigen Einnahmemöglichkeiten für diese Region , die Möglichkeiten diesen zu fördern werden von den Behörden systematisch und in grossen Schritten zerstört oder untermeniert.
Warum  :gruebel:
Wer erziehlt aus diesem Verhalten einen Vorteil  :gruebel:
Die Gewerbetreibenden der umliegenden Orte bestimmt nicht, es werden fadenscheinige Gründe ( Chemie , die wir überhauptnicht verwenden da sie für uns selbst zu gefährlich ist und den Aufwand nicht lohnt ) angegeben.
Wenn ich bedenke, was vom Tourismus dort so alles abhängt , Einzelhandel , Gastronomie , Hotels , Pensionen und so weiter und so weiter.
dann liegt in diesen Gruppen auch ein gehöriges Wählerpotenzial .
Nun glaube ich auch das genau diese Gruppen über dies Vorgänge unzureichend informiert sind und sich ihrer Lage gar nicht so bewußt sind.
Da scheint es an Aufklärung zu mangeln .

Die meisten hier im Forum kennen meinen Schreibstiel und können sich vorstellen mit wieviel Wut im Bauch ich dieses geschrieben habe , ich komme jedes Jahr so 2-3 mal nach Thüringen und ich bin gerne da , nette Menschen , schöne Umgebung, ich fühle mich wohl da  :wow:
Doch stellt sich für mich die Frage wie lange noch wenn dort solche Beschlüsse gefaßt werden die die Menschen und ihre Neigungen immer mehr einschränken , um es überspitzt zu schreiben .
Was kommt als nächstes , wird das Atmen verboten da das ausgeschiedene CO2 die Umwelt gefährdet  :gruebel:

Irgendwie sollte man die Behörden mal daran erinnern das sie für die Menschen da sind und nicht die Menschen für die Behörde .

Bis dann Lutz  :winke:



Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Steinesammler am Mai 17, 2007, 15:49:14 nachm.
Glück Auf,
@MetGold,
ja genau das ist die Stelle. Unterhalb der alten Staumauer habe ich auch das Goldkristall gefunden.

@Aurum,
Dem, was Du schreibst, kann ich nur zustimmen.  :super:
Zuerst wird künstlich von oben etwas aufgebläht, es wird kräftig an der Werbetrommel gedreht (wahrscheinlich werden auch Unsummen an Fördergeldern verblasen) und nach einigen Jahren wird nach und nach alles aufgebaute zurückgefahren.

Die Betroffenen, ich meine hier vorallem die Hotels und Pensionen etc., merken das dann allerdings
erst wenn ihnen die Besucher ausbleiben. Leider wird von den Betroffenen noch immer vielzuviel hingenommen weil der Verdruss gegenüber der politischen Entwicklung im Freistaat längst zur normalität geworden ist. Den Politikern und den Schreibtischtätern in den Amtsstuben kann diese Entwicklung nur Recht sein...

Ach ja, dann gibt es da aber auch noch die Gruppen der Anglervereine und die sogenannten  Umweltschützer - hier speziell der BUND-Thüringen.

Die Gruppe der Angelvereinsmeier hat das Problem der Kurzsichtigkeit, will heißen, sie können nicht wirklich über den eigenen Tellerrand (oder Rute  :laughing:) hinausbilcken.

Zitaut aus www.anglertreff-thueringen.de :
"Andererseits stößt die Genehmigungspraxis des Landesverwaltungsamtes in solchen Bereichen wie Goldwaschen, Bootstourismus und Wasserkraft auf Unverständnis, da hier in zahlreichen Fällen zugunsten der Tourismusförderung oder der Förderung alternativer Energien drastische Eingriffe selbst in Naturschutz- und FFH-Gebieten geduldet werden."


-

Die Gruppe der sog. Umweltschützer hat ein noch viel größeres Problem! Sie haben sich beim Bau des Pumpspeicherwerkes Goldisthal für sieben Millionen Mark kaufen lassen. Was von dieser Seite her gegen das Goldwaschen betrieben wird, ist für mich purer aktionismus!

Zitat aus BUND LV Thüringen e.V., 29.08.2003, Stellungnahme zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Thüringer Wassergesetzes :
" § 37, Abs. 1:
Wir halten zumindest die Erlaubnis für "Schwemmen" und "Tränken" für bedenklich.

Begründung:
Der Begriff "Schwemmen" wird hier nicht weiter erläutert. Hierunter fällt neben "Wäsche waschen" wahrscheinlich auch das "Goldwaschen" mit erheblichen Eingriffen in das Makrozoobenthos, in die Bodenflora und Fauna. Das Goldwaschen findet vielfach auf Kiesbänken, die als Laichhabitat nötig sind, statt und kann u.a. die Störung der Kolmationsschicht zur Folge haben.
Daher sollte der Begriff "Schwemmen" hier gestrichen werden oder ggf. das Schwemmen restriktiver eingeschränkt werden."


 :eek:

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Ich will damit nicht sagen dass dem Goldsuchen mit all seinen Methoden Tür und Tor geöffnet werden soll. Aktionen wie sie z.B. hier beschrieben werden (http://www.goldblitz.de/php/ShowReport.php?sprache=ger&report=112 (http://www.goldblitz.de/php/ShowReport.php?sprache=ger&report=112)) halte ich für SEHR bedenklich. Eine Lenkung durch regionale Tourismusverbände oder andere Organisationen in geordnete Bahnen ist da schon der richtige Weg. Aber so wie es im Moment in den betroffenen Regionen Thüringens ist, darf es kein dauerhafter Zustand sein!

einen schönen Vatertag wünscht

Der Steinesammler

PS. Gibt es zum Verbot des Goldwaschens mit einer Rinne etwas zu lesen oder ist das über den Buschfunk verbreitet worden.  :fluester:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: MetGold am Mai 17, 2007, 18:39:15 nachm.
Hallo Steinsammler,

darüber hab' ich bisher auch nix schriftliches finden können, aber etwas anderes auch lesenswertes:

http://www.goldsuche-thueringen.de/_aktuell/index.htm (http://www.goldsuche-thueringen.de/_aktuell/index.htm)

 :user:  MetGold   :alter:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 18, 2007, 15:07:11 nachm.
Hallo Peter ,

danke für den Link  :super: ist recht spannend was da so alles steht bin mal auf die Fortsetzung gespannt .

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 19, 2007, 02:53:04 vorm.
Hallo,

wenn man dazu in die Thüringer-Landesgesetzes eintaucht, stehen einem die Haare zu Berge!!!

Gruß

Bernd
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 19, 2007, 07:43:13 vorm.
Morgen Bernd ,

Wie meinst du das den nun , Stehen dir da die Haare zuberge vor verwirrung oder weil die Behörden sich selbst mit ihren entscheidungen ins aus setzen  :gruebel:

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 20, 2007, 03:22:31 vorm.
Hallo Lutz,

nach den Thüringer-Landesgesetzes und übrigens auch nach den anderen Landesgesetzen zum Thema Naturschutz kann der Mensch froh sein, dass er überhaupt durch den Wald laufen darf!!!!

Gruß

Bernd
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: MetGold am Mai 20, 2007, 06:31:23 vorm.
Hallo,

leider ist es für mich zu spät, aber ansonsten kann man nur jeden empfehlen auszuwandern!

:ruelps:  MetGold   :alter:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 20, 2007, 09:27:13 vorm.
Wenn das so ist Peter und Bernd ,

solte ich die Rente erleben bin ich weg nach Australien oder Alska , da habe ich dann meine Ruhe , wobei ich Arizona Alaska vorziehen würde , da kann ich dann das ganze Jahr waschen  :lacher:

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: gsac am Mai 20, 2007, 12:13:32 nachm.
solte ich die Rente erleben bin ich weg nach Australien oder Alska , da habe ich dann meine Ruhe , wobei ich Arizona Alaska vorziehen würde , da kann ich dann das ganze Jahr waschen  :lacher:

Da mußte dann aber einen prallen Geldsack oder eine sehr hohe Rente mitbringen, oder engste
Verwandtschaft haben, die Dich sponsort, sonst lassen sie Dich auf Dauer nicht rein ins gelobte
Land, wenn Du erst einmal die Erwerbsarbeit hinter Dir gelassen hast. Nicht ein jeder kann sich
so einfach in Arizona niederlassen wie der Geoff Notkin, nur weil dessen Laden zu florieren scheint
und der auch vorher (als gebürtiger Engländer) schon lange in den U.S.A. war, wenn auch weiter
östlich.

Andererseits kenne ich einen Exkollegen von der Arbeit, der jetzt im Rentenalter auch "rübermacht",
wie man dies Wort neuerdings anders interpretieren kann. Der hat dort allerdings einen Sohn mit
festem Wohnsitz, gutsituiert. Vielleicht weiß Bernd §-mässig mehr, wie sich das mit dem auswandern
verhält...

Ich war in meinen Studentenjahren ein begeisterter Skandinavienfahrer und bin fast jedes Jahr rauf
nach Norwegen ins Gebirge. Hatte mir damals vorgestellt, da auch mal im Alter ne einsame Hütte usw...
Aber so einfach geht das wohl nicht. Außerdem ist es da winters ziemlich duster und man müßte
erst mal das Schnapsbrennen lernen (hjemmebrent), um die kalten Wintertage zu überstehen,
denn bezahlbar ist der ansonsten nicht.

Also: "bleibe im Lande und nähre Dich redlich!" ?????? Offenbar ja auch nicht immer gerade einfach...
(PS: mein "Neffe" kommt mir an dieser Stelle immer mit "Godesberg", aber das erklär ich jetzt nicht!  :baetsch:)

:winke: gsac aka Alex
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 20, 2007, 17:30:08 nachm.
Hallo,

wer die Region oberhalb des Polarkreises im Sommer mal erlebt hat, will da immer wieder hin! Ich versteh gar nicht, weshalb die alle immer nur in den Süden düsen wollen. Gut, es ist dort nicht heiss (gottseidank!) aber gut getimed kann man prima 25° abgreifen.

Auswandern als Rentner ist doch leicht! Man muss nur die Krankenversicherung im Griff haben! Die ist - wenn überhaupt - nur für Europa (EU) zuständig, eine Auslandskrankenversicherung reicht nur für ein paar Monate, also zum Auswandern ungeeignet. Dahin auswandern ist aber nicht so leicht, wenn man nicht gerade Kommiissar Derik ist, einen vakanten norwegischen Arbeitsplatz besetzen will oder Geld wie Heu hat. Die 4,5 Mio. Norweger warten nicht gerade auf Einwanderer.

Wer nicht zu Zipperlein neigt, kann sich Afrika aussuchen. Allerdings wäre es etwas uncool, die Armut auszunutzen, da bist Du dann in der Verantwortung und musst auch jede Menge Arbeitsplätze bieten.

Auswandern hört sich überhaupt unnützerweise wie "Amputieren" an. Warum sollte man DAS nicht mal open end-mäßig ausprobieren, wenn es nicht mehr gefällt, kommt man eben wieder zurück, wo ist das Problem???

Gruß

Bernd
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: MetGold am Mai 20, 2007, 18:26:24 nachm.
Hallo,

also was das Goldwaschen anbelangt wurde heute gegen 17.45 Uhr auf RTL2 in der Schatzsuchersendung nochmal bekräftigt, daß man hier in Deutschland das gefundene/gewaschene Gold behalten dürfe, da es zu den Mineralien zählt. Was nicht gesagt wurde ist, ob man es überhaupt in zukunft noch rauswaschen darf.   :crying:

 :winke:  MetGold   :alter:

Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 20, 2007, 18:36:19 nachm.
Hallo Peter,

 :wow: Also vorsicht: RTL und erst Recht nicht RTL2 tun keineswegs Wahrheit kund! Überhaupt kein Sender tut Wahrheit kund!

Gruß

Bernd
 
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 20, 2007, 18:52:09 nachm.
Hallo Bernd und Peter ,

Bin gerade zurück und muss dann die letzten beiden Beiträge lesen und feststellen ich hatte vergessen die Sendung aufzunehmen  :crying: :crying: :crying: :crying:
Das man den Sendern nicht Trauen kann ist ja bekannt , aber es hat ja auch etwas Positives wenn sich mehr Leute daran machen Gold zu waschen müssen sich die Behörden irgendwann etwas einfallen lassen ist die Gruppe gross genug kann sich die Behörde nicht hinter ihren Vorschriften verstecken .
Ändern sich die Bedürfnise der Masse müssen sich auch die Vorschriften ändern .
Bernd was ist eigendlich mit dem Minderheiten Gesetz / Quoten Regelung Trifft das nicht auf uns Goldgräber zu ? :lacher:

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 20, 2007, 19:04:09 nachm.
Hallo Lutz,

jo jo, die Alemannenregelung der Skandinavier....Kurze Erklärung: " Kannst alles machen, auch die Hose runterlassen! Nur mussu 300 meter vom nächsten Haus entfernt sein!"  :lacher:

Is doch niedlich, oder?

Nä! Dat jiibet hier nich! Hier jiibet nur Leute, die am Wochenende die Hitparade der Volksmusik schaun...und die Woche über in den Wäldern patrollieren, ob Leute sich nicht amüsieren! Falls ja, kriegen die einen Krampf! - Sowas darf ja nicht seirn!

Gruß

Bernd



Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: gsac am Mai 20, 2007, 20:18:36 nachm.
Warum sollte man DAS nicht mal open end-mäßig ausprobieren, wenn es nicht mehr gefällt, kommt man eben wieder zurück, wo ist das Problem???

Aha, soso - also kein Problem?? Na denn mal los, Bernd, und leg doch schon mal vor...!!!???  :auslachl:

Joo, siehste! Klebste auch lieber erst mal am Verbraucher- und ich am Strahlenschutz
hier in Berlin, wa? Trotz aller Widrigkeiten..(..man könnte ja, wenn´s zu schlimm würde..)..

[PS: die Lösung Deiner ersten Rätselfrage bedarf noch eines weiteren Anschubs durch Dich!  :einaugeblinzel:]

:winke: gsac aka Alex
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Digger am Mai 20, 2007, 23:20:25 nachm.
Hallo allerseits, was da zum Thema Goldwaschen in Thüringen abläuft ist wieder mal typisch1 Inerhalb einer Woche beklagen die Tourismusverbände einen Rückgang um 105 und gleichzeit lernen wir, wie sowas organisiert wird. Noch immer behaupten die "Natürschützer" etwqas von Chemikalien, Quecksilber und ähnlichem. Aber erstaunlicherweise habe ich noch nie einen bei einer Veranstaltung angetroffen. Die wissen das alles vom Fernsehen her und aus den Büchern von Jack London. Was da wirklich geht, haben diese Leute noch nie gesehen. Da paßt der Vorschlag mit Kies in einem eimer und paar eingeschmuggelte Goldkörnchen wie die Faust aufs Auge. Wir leben halt in einer Fastfoodzeit: Auich dieses Essen ist ja nur noch eine schwache Erinnerung daran, was es mal sein sollte. <p> Zum Schlagebach hier gleich mal ein interessantes Beispiel: Vor etwa 3 Jahren wollte einer der Bewohner in diesem Tal seiner Arbeitslosigkeit abhelfen und auf seinen eigenen Wiesen eine Ziegenzucht aufziehen, wie das zum Beispiel auch im Harz beim Sophienhof funktioniert hat; dazu hat er einen passenden niedrigen Zaun aus zwei Drähten abgespannt, damit die Viecher nicht wegrennen, denn anpflocken wie in den letzten 400 Jahren darf man sie ja nicht mehr. Dann kamen die Naturschützer, der Zaun mußte weg, damit die Hirsche ungehindert auf die private Wiese gelangen können. Und nix wars mit schaff dir selber deine Arbeit. Wenn aber die A 71 kilometerlang den Wald durchschneidet, reicht komischerweise eine Wildbrücke von 80 Meter breite aus, um den Wildwechsel zu garantieren. Im Schlagebach mit seiner kilomerterlange Ausdehnung ist aber so eine eingezäunte  Wiese wirklich tödlich für den Wildbestand! Das im lokalen Bereich. <p> Wollt ihr noch eins deutschlandweit? Also, z.B. die Bienen. <p> Zuerst importiert man superbilligen Honig und verschärft in Germanistan gleichzeitig die Bestimmungen und erfindet Pflicht-Versicherungen  für Imker. Danach geben viele Imker auf und der Bienenbestand geht trastisch zurück. Die Folge ist ein Rückgang der Erträge, besonders bei Raps und Obst. Und dann erfinden wir eine mysteriöse Bienenseuche, der die Völker reihenweise zum Opfer fallen und erstellen ein Horrorcenario für die bienenlose Zukunft. Da, wo wir jetzt den Honig kaufen, brummt das Geschäft und die Bienen sterben auch nicht aus. Nur wir sind wieder mal nicht dabei. Unsere hervorragenden "Lenker des Geschickes" haben sich schon wieder mal geirrt. Und wie man an Brehmen sehen konnte, finden die Opfer das auch noch prima und wählen sie wieder. Zur Erläuterung: In Weimar gab es bis zur Wende 168 aktive Imker, darunter mehrere mit mehr als 100 Völkern - jetzt sind es meines wissens nur noch 16.)<p> Nun zu Katzhütte: der Flußabschnitt wurde letzte Woch saniert: Mit schwerster Technik versteht sich. So eine Materialbewegumng bringen die Goldwäscher nicht in 100 Jahren zusammen. Und wenn man sich das Gruppenfoto ansieht, was vor !!! der allerersten offiziellen Veranstaltung gemacht worden ist, so sieht man im Hintergrund, daß die nachträglich als von den Diggern verursachten Schäden behauptet wurden, schon das sind. immerhin geht dort das Goldwaschen weiter - das ist in diesem Lande schon Gold wert. Vor zwei Wochen haben wir eine Begehung im Trockenen gemacht, um das Hinterland zu untersuchen und es gelang uns, drei kleine Proben von Amalgam zu finden. Festes Goldamalgam enthält 70 bis 80% Gold. Das unterstreicht den Verdacht, daß der Bergbau bis zum 30jährigen Krieg, als die Goldsuche dort aufgelassen wurde, schon mit Quecksilber gearbeitet worden sein muß. In diesem Bereich der Wiese ist ja nicht mit einem Eintrag von der Termometermacherei zu rechnen, weil es oberhalb an der Wulst keine Siedlungen gibt. Und Quecksilber wurde früher wegen des hohen Preises nur von ausgesprochenen Fachleuten verwendet, die es sich leisten konnten.<p> zum schluß: Wanderer, kommst Du nach Katzhütte zum Goldsuchen, so versäume nicht, Herrn Fuhrmann, dem Veranstalter, kräftig die Hand zu drücken, weil er trotz allem in der Gemeinde immer weiter macht! Solche Leute waren es, die früher in solche Gegenden gezogen sind und dann auch noch ausgeharrt haben bis heute. Leicht ist das dort sicher nicht.<p> Wir sehen uns, Glück Auf. Digger 
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Plagioklas am Mai 21, 2007, 18:08:59 nachm.
Hallo,
mal ganz abgesehen davon, dass Quecksilber die Nuggets zur Sau macht (Metalle, die mit Quecki reagieren werden allesamt Schön silbrig und brücig wie glas), ist das Zeugs schwer aufzutreiben und auch noch sauteuer. Bei der zu erwartenden Menge in Kombination mit der Arbeitszeit macht man rund  2 Euro pro Stunde Verlust und bekommt keinen regulären Arbeitslohn von 3,50 (Ja, DAS ist Deutschland!.... wird echt mal zeit für den Mindestlohn), das ergibt 5,50 Verlust im Vergleich zu einer Normalen Arbeit.

So ganz nebenbei haben die Umweltknalltüten echt ne Vollmeise mit allen Extras und Schikanen. Zuerst ist Kernenergie scheiße, dann Kohlekraftwerke, und dann darf das Windrad nicht auf der Wiese, den Bergen oder im Meer stehen. Gleichzeitig steigt herr Birkenstocksandale trotzdem jeden Tag nacher Arbeit aus sein auto, und geht nach Hause um an den Kühlschrank zu gehen und essen am E-Herd zu machen. Wo nach deren Meinung die Energie dafür denn herkommen soll hat bislang aber noch keiner gefragt.

Dann machen die aus Steinbrüchen und Bergbauen so genannte Geotope, um die Steinformationen zu schützen. Nichts anfassen, aufheben oder abbauen. Mineraliensammeln unmöglich. Nach 25 Jahren ist der Schutz dann doch fürn Ar***, da nu Gras und dreck über und in die Sache gewachsen ist. Mineraliensammeln braucht man nu auch ned mehr, da es dann nichts mehr gibt. Die oft giftigen schwermetallhaltigen Minerale sind natürlich schnell im Grundwasser (aufgelöst), anstatt sich (in wenigstens winzigen Anteilen) in Sammlungen zu befinden.

Halden von Wismut und co, erstmal Sammelverbot drauf, und dann die Bagger. Wenns liegen bleiben würde, könnten die sammler oberflächennahe giftige Sachen zu kleinen (vernachlässigbaren) Teilen in ihre sammlungen stecken und der rest bleibt einfach liegen. Aber nöö.... man muss abtragen und kunststoff rauf,.... so können sich daraus nette freisetzungen bilden und durchs hin und herfahren in luft und noch mehr grundwasser gelangen.... was denn am neuen Abladeort passiert interressiert dann keinen mehr. Jedenfalls ist es für die auflösung und vergiftung der Gründwässer sicher nicht gerade schlecht, wenn das material so alle 25 jahre gewendet wird, damit sich auch frische Sachen auflösen können.
Gruß
Plagioklas
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am Mai 21, 2007, 19:18:21 nachm.
Hallo Plagioklas

Stimme dir voll zu Umweltschutz ist doch was herliches  :weissefahne:
Ich glaube ich habe die optimale Art gefunden wie wir die Umwelt am wirkungsfollsten schützen . Wenn wir alle mit dem ahtmen aufhören drückt das den Co2 ausstoss dramatich , die noch laufenden Machienen und Kraftwerke werden nach kurzer Zeit ihren Betrieb von alleine einstellen . Dies bedeutet auch keine Zerstörung von Wäldern oder Steinbrüchen mehr auch andere Umweltgifte gelanngen da nicht mehr in die Umwelt  :super:
Da dieses Modell aber noch nicht erprobt ist sollte erstmal eine Testreie erfolgen und ich habe da eine bestimmte Gruppe im Auge die doch sicher gerne mit bestem Beispiel voran geht , ist doch wohl Ehrensache meine Herrn , oder ?

Nun mal im ernst Umweltschutz muss sein , das steht auser jeder Frage , doch sollte man dabei die Kirche im Dorf lassen und nicht überteiben wie es hier in Deutschland gerne mit Verordnungen und Erlässen gemachte wird , da wird schnell mal über das Ziel hinausgeschossen und mehr Schaden als Nutzen erreicht , doch wie kann man das ändern  :gruebel:
Mir ist es mal gelungen in Katzhütte mit einem dort ansäsigem Angler ins Gespräch zu kommen auch er hatte die Horror Storry vom Quecksilber im Kopf  . Nachdem ich ihm erklärte wie ich arbeit und welche Geräte ich benutze war er Plötzlich anderer Meinung als zuvor .
Ich glaube genau da sollten wir Digger ansetzen und weiter machen .

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am Mai 22, 2007, 01:57:50 vorm.
Hallo Lutz,

wir sind uns sicher alle einig, dass Naturschutz sein muss. Meiner Ansicht nach muss das aber ein vernünftiger Schutz sein, bei dem der Mensch auch eine Rolle spielt (spielen darf). Dazu bedarf es ein ausgewogenes Verhältnis. Nicht nur die Thüringer Natuschutzgesetze, alle Landesgesetze sind dazu verbesserungswürdig.

Es ist nur zu verständlich, dass sich der Bürgermeister einer kleinen Gemeinde mit möglicherweise einer Arbeitslosenquote von > 20 % rebellenhaft gegen überregulierende Landesgesetze zur Wehr setzt.

Wie man das ändern kann? Ganz einfach, durch (Landes-)Lobbyarbeit. Dazu setzt man sich mit dem Bürgermeister und dem örtlichen Tourismusverband an einen Tisch, arbeitet ein Schlachtplan aus und geht gemeinsam zum "Vorsingen" in die zuständigen Landesregierungsstellen. (Originalzitat eines Abteilungsleiters beim Bundeswirtschaftsministerium: "Gestern waren die TK-Leute zum Vorsingen da!")  :lacher: :lacher: :lacher:

Gruß

Bernd
 
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Goldrausch am September 07, 2008, 20:50:37 nachm.
ja ja der Naturschutz. Im Schwarzatal eine stark befahrene Bundesstraße auf einen und auf der anderen Seite ein viel benutzter Wanderweg und mitten in der Schwarza die Angler und das ist Naturschutz?

  :gruebel:

Aber wenn jemand mal nen bisschen Sediment auswascht und mal 100mg davon mitnimmt ist er gleich
ein Umweltzerstörer
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: MetGold am September 07, 2008, 21:32:06 nachm.
...

ja, so ist es nunmal.
Aber im Gegensatz dazu ist es völlig legal, wenn z.B. bei Mellenbach-Glasbach das altehrwürdige Wehr in der Schwarza mit schwerster Technik beseitigt wird und die ganzen Ufer dort mit Schotter aufgefüllt werden -
geschehen im Sommer 2007 http://www.jgr-apolda.eu/index.php?topic=1164.30 (http://www.jgr-apolda.eu/index.php?topic=1164.30)

 :crying:   MetGold   :alter:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am September 07, 2008, 21:43:11 nachm.
Tja das ist ein Kreuz ,

Da sitzt du am Bach oder Strom Wächst dir die Seele aus dem Leib ergatterst einige Filtter die dann auch noch mit Quecksilber überzogen sind , die nimmst du aus dem Wasser und schon bist du der Umweltverschmutze Nr.1 und zum Abschuss frei gegeben  :crying:
Mal ehrlich ich frage mich wirklich wer da den Gesetzgeber berät und wiefiel Ahnung er von seinem Job hat , oder war das ein 1 Euro Jobher , dem kann man dann  keinen Vorwurf machen  :laughing:
Manches muss man nicht verstehen, ist nur manschmal Traurig wie die Gesetzgebung am gesunden Menschen Verstand vorbei geht .

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: paragraf am September 07, 2008, 23:24:25 nachm.
Hallo Lutz,

Du musst das so sehen: Goldwäscher, Mineraliensammler und Meteoritenfreaks sind nun mal arme Irre!

Du wirst wohl kaum bei Lidl entsprechende Angebote finden, wohl aber für Angler & Pferdenarren alle 3 - 6 Monate!

Erst wenn für uns dort dereinst mal Angebote auftauchen sollten, können wir uns als - nein, nicht als geheilt! - sondern als behandlungswürdig betrachten...

Gruß
§Bernd
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Peter5 am September 17, 2008, 21:47:12 nachm.
Zitat
Du musst das so sehen: Goldwäscher, Mineraliensammler und Meteoritenfreaks sind nun mal arme Irre!

Ich bevorzuge das Wort "Freaks"..das klingt diplomatischer!   :laughing:

Gruß Peter5 .. :winke:.. und noch auch noch der 2.222 te Beitrag von mir - eine Schnapszahl.. :prostbier:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am September 17, 2008, 22:06:00 nachm.
Hallo Peter5 ,

Leider muss ich dem Bernd recht geben , wir Bezeichen uns als Freaks aber der Rest der Welt sieht uns nur als Verrückte , wobei die Akzeptans in der Öffentlichkeit eher noch den Mineraliensammler als nur leicht verschroben ansieht , ich hingegen als Gold und MeteoritenSammler bin da schon ein Echt schwerer Fall wo ich dann doch schon mal Öfter den Kreisenden Finger am Kopf sehe , besonders wenn ich am Rhein Gold wasche  :crying:
Aber was solls , ich habe meine Taktik mittlerweile geändert und gehe Über zum frontalAngriff über .
Ich versuche Neugierige einzubeziehen und zu zeigen was ich mache und was dabei herauskommt , und ich muss sagen es Klappt .
Mittlerweille , wenn ich in Stürzelberg wasche werde ich Freudig begrüßt und man schaut mir zu und versucht es auch schon mal selber ( ich habe immer zwei Pfannen dabei  :laughing: )
Aufklärung ist das beste Mittel uns aus dieser Ecke heraus zu holen , denke ich  :nixweiss:

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Peter5 am September 19, 2008, 19:16:51 nachm.
Hallo Lutz,

ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen. :super:

Gruß Peter5 .. :prostbier:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: agricola am September 20, 2008, 11:22:05 vorm.
Mal ein positives Wort auf der Jammerseite.Ich war gestern an der Grümpen und am Steinbach.Wasmir erst auf dem Heimweg auffiel-Es stehen gar keine Schilder mehr da,,Goldwaschen verboten'' :nixweiss:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: Aurum am September 20, 2008, 16:51:16 nachm.
Hallo agricola ,

hat sich da was geändert  :gruebel: oder sind die schilder nur zur Wäsche  :lacher:
Mal im Ernst weiss jemand etwas genaueres .

Bis dann Lutz  :winke:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: agricola am September 20, 2008, 22:17:31 nachm.
Nicht das mich solche Schilder regelrecht abschrecken,aber bei meinem letzten Trip in diese Gegend hatte man abwärts von Scheibe/Alsbach an jedem Platz,wo evtl. ein Auto halten könnte,ein Schild in die Erde gedroschen.Im Steinbach waren übrigens imense Spuren von Suchtätigkeit vorhanden-was nicht unbedingt heißt,das auch gefunden wurde... :laughing:
Titel: Re: Verbot für Goldwäsche
Beitrag von: 49er am Februar 26, 2009, 21:18:51 nachm.
...noch 5 Jahre und wir fliegen dann an den Yukon oder nach Australien zum Goldsuchen.

Hier wird dann alles verboten sein.... :crying: