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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von Mettmann am März 10, 2026, 16:22:05 Nachmittag »
Bin zu alt für social media, wie übersetzen?  Du: Abu, machstu Auge? - Ich: Digga, Erich Ehrenmann. Yallah Brudis, finden!

Muß denn bei jedem neuen Fall Gezänk ausbrechen? Hallo, neuer deutscher Fall, HED, Hammer, womögl. viele Fragmente..

Sind es wirklich jedesmal Teifelssteine?

Der Ingo wirds am dritten Tag richten.
 :baetsch:
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von hugojun am März 10, 2026, 16:06:39 Nachmittag »
Na na na..
Jürgen, gerade wenn es der erich ist, den du vermutetest, dann wüßtest Du, daß er sakrosanktes Urgestein ist - ha, bei dem ich noch als rescher Jüngling einst die interessantesten Sachen erwarb - und daß er über die niedere Regung, die du ihm in deinem Anwurf anzudichten trachtest, erhaben und auch bar jeder Eitelkeit ist, die jener Thierry offenbar zur Schau stellt.
Ich fand seinen Hinweis nützlich, hilft er doch zu sortieren, wen man eher weniger ernst nehmen sollt.

So. Weg vom Fettnapf, danken wir lieber dem Hergott, daß er Schwaben verfehlt hat, wo ein großes tkw unmöglich - Kehrwoche!

Ibbenbüren, wer hat schon immer einen Klotz zur Hand - mich erinnert er daher an Bilanga - und da der Feuerball ordentlich geblitzt und geflackert hat, wer weiß - vielleicht findet sich eine ähnliche Vielfalt an Schmelzkrustentypen?

So gehet hin und findet!
 :prostbier:
Martin

Hallo Martin,

reden wir lieber von Reaktion und nicht Anwurf , zu gunsten des Angeklagten, der hier nicht zur Rede gestellt wird, aber über ihn geurteilt wird.
Ich wiederhole gerne mein Angebot,  seinen Screenshot zu kommentieren , wenn es der Wahrheit dient.

lG
Jürgen
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von locastan am März 10, 2026, 15:30:29 Nachmittag »
Hi Ingo,

danke für die Bestätigung. Nein Postfach war nicht voll, aber ich habe die PM über den Menüpunkt "Eine Mitteilung senden" geschickt, die aufploppt wenn man mit der Maus über "Meine Mitteilungen" geht. Irgendwie scheint es die dann nicht in meinen Postausgang zu legen.  :nixweiss:

Viel Glück und Spaß bei der Suche!

Gruß Mario.
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von Mettmann am März 10, 2026, 13:58:13 Nachmittag »
Na na na..
Jürgen, gerade wenn es der erich ist, den du vermutetest, dann wüßtest Du, daß er sakrosanktes Urgestein ist - ha, bei dem ich noch als rescher Jüngling einst die interessantesten Sachen erwarb - und daß er über die niedere Regung, die du ihm in deinem Anwurf anzudichten trachtest, erhaben und auch bar jeder Eitelkeit ist, die jener Thierry offenbar zur Schau stellt.
Ich fand seinen Hinweis nützlich, hilft er doch zu sortieren, wen man eher weniger ernst nehmen sollt.

So. Weg vom Fettnapf, danken wir lieber dem Hergott, daß er Schwaben verfehlt hat, wo ein großes tkw unmöglich - Kehrwoche!

Ibbenbüren, wer hat schon immer einen Klotz zur Hand - mich erinnert er daher an Bilanga - und da der Feuerball ordentlich geblitzt und geflackert hat, wer weiß - vielleicht findet sich eine ähnliche Vielfalt an Schmelzkrustentypen?

So gehet hin und findet!
 :prostbier:
Martin
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von hugojun am März 10, 2026, 11:38:54 Vormittag »
Schick mir doch mal den Screenshot,  vielleicht kann ich was dazu sagen.
Du hast recht, gefunden habe ich selber nichts  ,
aber für mich sind solche Ausflüge pure Erholung und kein Erfolgszwang .

....
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von erich am März 10, 2026, 11:28:19 Vormittag »
Deine E-Mail hat mich ehrlich gesagt mehr amüsiert als verärgert – so viel aufgestaute Leidenschaft in wenigen Zeilen, beeindruckend.  Wieso nur dieser vehemente Hass aus der sicheren Distanz der fünften Reihe? Ein echter Tastaturheld mit Null Kenntnis der Faktenlage, aber umso mehr Verve.  Ich hab ja  zufällig noch die Screenshots von M.s legendären „Normandie-Wiesen Fund“, so wie er das darstellte.Warst du tatsächlich vor Ort, hast – wie so einige andere auch – bei hohen kosten wochenlang vergeblich auf irgendeiner Wiese herumgekrochen und am Ende mit leeren Händen dagestanden?  Ich hoffe sehr, wir kreuzen irgendwann einmal persönlich die Wege; solche Begegnungen haben meist einen gewissen Unterhaltungswert.  Neid scheint bei dir selbst ein vertrauter Gast zu sein den Du nach aussen projizierst– du wirfst mit postfaktischen Narrativen um dich, als gäbe es keine Zeugen. Sag mal: Wie viele Stücke hast du eigentlich selbst gefunden, um mir Neid so selbstsicher zu unterstellen? Jeder, der mich kennt, weiß, dass mir dieses Gefühl völlig fremd ist. Frag einfach Ingo – einer der wenigen Deutschen in der Szene, der seinen Frust nicht in überheblichem Fachwissen oder anonymen Tastatur-Attacken auslebt.  Eigentlich wollte ich gerade eine präzise Streufeldkarte mitschicken, aber die geht jetzt an Ingo. In so einem von Hass durchtränkten Forum, wo man mir Neid andichtet, aber jeden noch so plumpen Bild-Fake frenetisch feiert, poste ich nichts mehr.  Mit Verlaub: Wie viele hast du denn gefunden? IOK, und jetzt hackt weiter völlig respektlos auf mir rum, so wie ihr das schon oft bei anderen tatet. Nwtiquette ist beim selbsthassenden deutschen Bild-Konsumenten ein Fremdwort - Opportunismus nach dem vorherrschenden Narrativ scheint hingegen pathologisch anmutendes Gebot, dem mit mit vorauseilendem Gehorsam  Folge geleistet wird.
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von lithoraptor am März 10, 2026, 10:09:57 Vormittag »
Moin!

…für mich sieht er aus wie Ibbenbüren.

Das war auch mein erste Assoziation, Sigrid.

Gruß

Ingo
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von ObsidiJan am März 10, 2026, 09:56:25 Vormittag »
Viel Glück allen Suchenden, ich hoffe es wird viel gefunden! Die Bedingungen sind ja eher gut, oder? Eher trocken, kurze Vegetation, ...
Ich hoffe ein kleiner Krümel Meteorit und vielleicht Dachziegel wird irgendwann auch Teil meiner Sammlung :-)
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von hugojun am März 10, 2026, 09:32:06 Vormittag »
Der selbsternannte „Finder“ aus der Bild-Zeitung – jener Franzose, der bereits in der Normandie zu Beginn mit meines Erachtens irreführenden Wiesenfotos für seinen sensationellen Fund für Aufsehen gesorgt hat & erst sehr viel später mit seinem wahren Fundort heraus rückte – erweist sich diesmal eher als partiell erfinderisch als 'finderisch'. 
Tatsächlich hat er die mutmaßlichen Fragmente des Koblenzer Boliden, wie ein Video eines Reporters eindrucksvoll dokumentiert, direkt vom Hausbesitzer, der sie selbst vom Boden aufliest, ausgehändigt bekommen; ein eigenes Auffinden im eigentlichen Sinne fand somit nicht statt.  Vor Ort äußerte er gegenüber den anwesenden Medienvertretern noch mit lobenswerter Offenheit, die Stücke der wissenschaftlichen Gemeinschaft zugänglich machen zu wollen – wobei er mit feinem Understatement hinzufügte, dass „vielleicht einige wenige Exemplare“ auch in privaten Sammlungen ihren Platz finden könnten. 
Mittlerweile zeigt sich: Dutzende Stücke haben bereits den Weg ins Ausland – teils nach Übersee – gefunden und wurden veräußert. 
Ein Finder im klassischen Sinne war er nicht – ein geschickter Vermittler mit ausgeprägtem Geschäftssinn hingegen sehr wohl.
Das sind meine zwei Cents zu dem Thema.

jönne könne ,oder so ähnlich sagt der Rheinländer, höre ich da etwa Neid heraus?
Was den Fund in der Normandie angeht, kann ich seine Angaben bezeugen.
Wenn du der erich bist,  für den ich dich halte, der erich h.   ,  dann bist du ja auch kein Ideen armer Händler. Natürlich sind deine Verkäufe auch alle in deiner Heimat verblieben. Wieviel deiner Verkäufe stammten eigentlich aus deiner Heimat?

Den anderen Suchern wünsche ich noch viel Erfolg.
Jürgen
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Meteorite / Re: Fall am 8.3.26?
« Letzter Beitrag von erich am März 10, 2026, 09:07:00 Vormittag »
Der selbsternannte „Finder“ aus der Bild-Zeitung – jener Franzose, der bereits in der Normandie zu Beginn mit meines Erachtens irreführenden Wiesenfotos für seinen sensationellen Fund für Aufsehen gesorgt hat & erst sehr viel später mit seinem wahren Fundort heraus rückte – erweist sich diesmal eher als partiell erfinderisch als 'finderisch'. 
Tatsächlich hat er die mutmaßlichen Fragmente des Koblenzer Boliden, wie ein Video eines Reporters eindrucksvoll dokumentiert, direkt vom Hausbesitzer, der sie selbst vom Boden aufliest, ausgehändigt bekommen; ein eigenes Auffinden im eigentlichen Sinne fand somit nicht statt.  Vor Ort äußerte er gegenüber den anwesenden Medienvertretern noch mit lobenswerter Offenheit, die Stücke der wissenschaftlichen Gemeinschaft zugänglich machen zu wollen – wobei er mit feinem Understatement hinzufügte, dass „vielleicht einige wenige Exemplare“ auch in privaten Sammlungen ihren Platz finden könnten. 
Mittlerweile zeigt sich: Dutzende Stücke haben bereits den Weg ins Ausland – teils nach Übersee – gefunden und wurden veräußert. 
Ein Finder im klassischen Sinne war er nicht – ein geschickter Vermittler mit ausgeprägtem Geschäftssinn hingegen sehr wohl.
Das sind meine zwei Cents zu dem Thema.

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