Autor Thema: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund  (Gelesen 9653 mal)

Offline speul

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #15 am: Oktober 07, 2017, 16:30:07 nachm. »
 :troll: :troll:
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Offline Murchison´s friend

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #16 am: Oktober 07, 2017, 18:40:15 nachm. »
hallo Ingtin,

mühsames Rätselraten ist das schon wegen Deiner beiden Brandlechter !
Warum kannst Du nicht einfach sagen, was Fakt ist?

LG,
Michael


Murchison`s friend ist für alles Neue offen - besonders um Meteorite zu finden !

Offline ironsforever

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #17 am: Oktober 07, 2017, 20:11:57 nachm. »
Zitat
Warum kannst Du nicht einfach sagen, was Fakt ist?

Weil es Fake ist?
Es ist sehr einfach, prinzipiell gegen jede Norm zu sein. Das wirklich Geniale ist hingegen nicht so einfach, wie manch Einfacher denkt.  :einaugeblinzel: (Bekannt)

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #18 am: Oktober 08, 2017, 16:47:31 nachm. »
Weil es Fake ist????
Dann mal ein Paar Fakten und Fragen an die Experten unter euch, von denen es ja zu genüge geben dürfte. Fange ich mit Iron an. Frage: es gab keine Grabungsspuren am Fundort. Ebenso keine Veränderungen am Fundpunkt. Wie ist es mir also möglich, ein 300g schweres Stück unter die Erdoberfläche zu bekommen, ohne vorher zu graben? Beim Stone wird es interessanter mit den Expertenfragen. Fakt ist: es gibt vier Zeugen mich mit inbegriffen sowie den anderen Finder. Fakt ist: es gibt mehrere Nachfunde, die eindeutig Stone 1 zugeordnet wurden. Es gibt mehrere Fragmente die sich wie ein Puzzle zusammen fügen ließen. Fakt ist: es wurden in den tieferen Rillen dieser Fragmente Sandkristalle Mikroskopische gefunden welche mit der genommenen Bodenprobe vom Fundpunkt übereinstimmten. Wie ist es also möglich einzelne Fragmente aufzutreiben welche sich zu einem Stück zusammen fügen lassen? Selbst wenn wir jemanden mit einer Marokkanischen Grabbelkiste kennen würden,dann aber dort hineinzugreifen und zufällig passende Stücke zu erwischen die genau zusammengefügt werden können,diese Chance ist meiner Meinung nach sehr gering. Und was bringt eine Anmeldung wenn danach doch nicht an die Authentizität geglaubt wird. Siehe Hocheppan. Ein Fund wird trotz erfolgreicher Anmeldung als Fake dargestellt. Fakt ist: es ist nicht zu beweisen da kann man machen was man will. Da nützen auch die Fakten nichts mehr. Aus diesem Grund habe ich auch keinen Bock mehr auf das Drumherum. Und aus diesem Grund mache ich jetzt hier wieder einen Schlusspunkt darunter. Denn sonst diskutieren wir noch so lange bis wir alt und grau sind und uns die ersten Murmeln durchs Oberstübchen kullern. Das ganze gehört nach wie vor in die Tonne gekloppt.
Gruß Ingtin

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #19 am: Oktober 08, 2017, 17:46:24 nachm. »
einen Beitrag habe ich noch vergessen. Es zählen ja nur Funde die mit einem zuvor gesichteten Fallereigniss in Verbindung gebracht werden können. Da wir hier bei uns gerade in den Herbst und Winter Monaten sehr viele verregnete und dunkle Tage haben, des öfteren Nebeltage an denen man keine 50 Meter weit schauen kann wäre es meiner Meinung nach möglich, das niemand etwas davon mitbekommen hat. Man kann ja auch nicht wissen wie lange das Ereignis zurück liegt.

Offline speul

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #20 am: Oktober 08, 2017, 18:23:55 nachm. »
Moin,
Zitat
Selbst wenn wir jemanden mit einer Marokkanischen Grabbelkiste kennen würden,dann aber dort hineinzugreifen und zufällig passende Stücke zu erwischen die genau zusammengefügt werden können,diese Chance ist meiner Meinung nach sehr gering
es genügt aber auch jemanden mit einem Hammer zu kennen  :einaugeblinzel:
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Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #21 am: Oktober 08, 2017, 18:30:03 nachm. »
Mag sein, Fakt ist aber, dass die Bruchflächen an den besagten Fragmenten mit den Sandkristallen im inneren verwittert und nicht frisch waren.

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #22 am: Oktober 08, 2017, 18:41:08 nachm. »
...und das es laut Wissenschaftlicher Aussage nicht möglich ist, winzige Sandkristalle welche so tief in den Rillen sitzen, per Hand dort hinein zu bekommen. Aber ist eh zwecklos ich werde es nie beweisen können. Aber bevor ich mich als Faker abstempeln lasse, war der Versuch einige Fakten zu liefern eine Beruhigung für mich. Wenn es auch nichts bringt.

Online Gibeon2010

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #23 am: Oktober 08, 2017, 19:37:36 nachm. »
...Aber bevor ich mich als Faker abstempeln lasse, war der Versuch einige Fakten zu liefern eine Beruhigung für mich. Wenn es auch nichts bringt.

Hallo Ingtin,
ich denke schon, dass es was bringt, allerdings nur, wenn man auch alle Fakten kennt. Nun hast du dich schon, entgegen aller vorherigen Ankündungungen, durchgerungen, einige Fakten mitzuteilen. Dann könntest du ja auch Alles auf den Tisch bringen, dann kann sich jeder hier ein besseres Bild machen. Nach all den Fakes in den letzten Jahren, bis hin zu so was Plumpem wie dem Hamburger "Fall", ist ein gewisses Misstrauen nur allzu verständlich. Lies dir doch mal den Thread zu Braunschweig durch. Da wurde ja sogar der menschengemachte Fall nachgestellt. Also, nicht jede Nachfrage oder jedes Misstrauen gleich als persönlichen Angriff werten. Alles raus, was du weist, das beruhigt sicher noch mehr (und nicht nur dich :einaugeblinzel:).
Viele Grüße
Jens

Offline Wunderkammerad

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #24 am: Oktober 08, 2017, 23:46:50 nachm. »
Ein beobachtetes Fallereignis in Kombination mit einem frischen Fund ist natürlich hilfreich, aber nicht unabdingbar.

Ein paar Infos mehr auf den Tisch ist auch schön. Wobei freilich die genaue Bestimmung der Herkunft des Sandes weiterhelfen würde. Es ist lästig und unbequem, ich weiß, aber letztlich kommt man ohne den Versuch zu möglichst hoher und umfassender Genauigkeit und Transparenz nicht weiter. Nicht auf diesem Gebiet und auch auf keinem mir bekannten anderen.

Offline lithoraptor

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #25 am: Oktober 10, 2017, 00:22:49 vorm. »
Dann mal ein Paar Fakten und Fragen an die Experten unter euch, von denen es ja zu genüge geben dürfte.

Ingtin, ich mag sie nicht besonders diese abfällig Art und Weise, in der Du über die Community sprichst - insbesondere die in diesem Forum. Ich habe lange überlegt, ob ich ausführen soll, wer hier so alles liest oder schreibt, aber das erscheint mir angesichts der Lage dann doch zu mühselig. Nur so viel sei gesagt: Nur ein Narr spottet über das, was er nicht kennt und das schließt das kollektive Fachwissen der Mitglieder dieses Forum definitiv mit ein.

Wie auch immer, Du hast ein paar klare Fragen gestellt und ich werde sie Dir gerne aus meiner Sicht heraus beantworten:
Frage: es gab keine Grabungsspuren am Fundort. Ebenso keine Veränderungen am Fundpunkt. Wie ist es mir also möglich, ein 300g schweres Stück unter die Erdoberfläche zu bekommen, ohne vorher zu graben?

Das kann so gar nicht stimmen, es sei denn Du willst uns weismachen, dass Du das Eisen aus der erde herausgebeamt hast. :weissefahne: Du hast es ausgegraben. Rainer hat im Haupt-Thread etwas von ungestörtem Bodenprofilen geschrieben. Nun bin ich im Bereich Boden nicht so ganz unbedarft und möchte dazu das folgende Anmerkungen machen:
1. Das Eisen lag den Angaben dieses Threads zu Folge in einer Teufe von 5 cm selbst, wenn die volle Länge des Stückes hinzu rechnet kommt man kaum auf eine Maximal-Tiefe von 15 cm.
2. Je nach Bodentyp sind die ersten Dezimeter im Erdreich stark von Bioturbation geprägt und es gibt keine oder nur geringe Kompaktion.
3. Die "Versenkung" eines so kompakten kleinen Stückes, wie es das fragliche Eisen nun mal ist, braucht in dieser Tiefe, ohne viel Aufwand betreiben zu müssen, nur minimal mehr Störung im Boden, als man mit dem Ausgraben des Stückes erzeugen würde.
4. Dies gilt um so mehr, wenn die "Fundgrube" später wieder mit Sediment verfüllt wird oder im offenen Zustand bewittert wurde.
Aus diesen Überlegungen resultiert klar, dass ein Bodenprofil, welches keine weiteren Grabungsspuren zeigt, in diesem Fall leider keinen Beweis für die Echtheit deiner Geschichte liefert.


Beim Stone wird es interessanter mit den Expertenfragen. Fakt ist: es gibt vier Zeugen mich mit inbegriffen sowie den anderen Finder. Fakt ist: es gibt mehrere Nachfunde, die eindeutig Stone 1 zugeordnet wurden. Es gibt mehrere Fragmente die sich wie ein Puzzle zusammen fügen ließen. ... Wie ist es also möglich einzelne Fragmente aufzutreiben welche sich zu einem Stück zusammen fügen lassen?

Und, was soll das aussagen?! Stücke lassen sich teilen - stark verwitterte erst recht. Es ist doch auch kein Problem mehrere Stücke auszustreuen um sie dann von anderen finden zu lassen, die es dann bestätigen können. Das wäre auch ein guter Plan, wenn man mehr Glaubwürdigkeit erzeugen will. Das besagt aber noch nicht, dass das Material vor Ort gefallen ist und darauf kommt es an. (Ich werde aber auf diesen Punkt weiter unten zurück kommen...)

Fakt ist: es wurden in den tieferen Rillen dieser Fragmente Sandkristalle Mikroskopische gefunden welche mit der genommenen Bodenprobe vom Fundpunkt übereinstimmten.

Niemand hat hier jemals bestritten, dass die Stücke im Boden lagen und daher mit entsprechenden Sandkörnern in Kontakt gekommen sind. Natürlich gelangt dann der Sand auch in Spalten im Gestein. Wenn man die Stücke ein paar Tage draußen hat liegen lassen (sie ggf. bewittert wurden) erst recht. Wenn mir am Strand die Uhr in den Sand fällt, dann kann es nach dem Aufheben und beim Aufziehen an der Krone knirschen. Das ist dann kein Zauberwerk.

Und was bringt eine Anmeldung wenn danach doch nicht an die Authentizität geglaubt wird. Siehe Hocheppan. Ein Fund wird trotz erfolgreicher Anmeldung als Fake dargestellt.

Die Anmeldung ist die einzige Möglichkeit einen Meteoriten offiziell als solchen anerkennen zu lassen. Das bedeutet nicht, dass alles was im MetBull steht 100%ig richtig sein muss. Es gab schon Material, was es dahinein geschafft hatte, aber dennoch ein Fake war und später diskreditiert wurde. Aber deine Stücke stehen ja noch nicht mal drinnen im MetBull, also hat das hier aktuell keine Relevanz. Bei Hocheppan sieht es anders aus, aber das diskutieren wir in diesem Thread nicht.

...

Offline lithoraptor

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #26 am: Oktober 10, 2017, 00:24:14 vorm. »
...

So, nun hätte ich aber auch noch ein paar Fragen (im Grunde viele, aber ich will mich mal beschränken). Diese sind auch nur rhetorischer Natur, da ich Dich erstens gar nicht nötigen will deinen Schlusspunkt zu überwinden (mal wieder) und zweitens, weil ich finde, dass Du dich schon vor einem Jahr hättest solchen und ähnlichen Fragen stellen müssen. Leider hast Du es damals verweigert.

Ich meine es war an der "Fundstelle" des Eisens gewesen, wo Rainer eine Münze gefunden hat, mit der er das Alter des "Falls" einzugrenzen suchte. Ich frage mich allerdings, wie kann es sein, dass da noch eine Münze liegt - immerhin so nah am Eisen, dass Rainer sie damit in Zusammenhang bringt?! Du hast da doch gesondelt?! Ich kenne zufällig ein paar Sondler und einen ganzen Haufen anderer Sammler. Wann immer die irgendwo etwas finden und bergen wird danach die ganze Umgebung abgeklopft. Wieso wurde die Münze von Dir dabei nicht gefunden?
Zwei mögliche Antworten sind mir eingefallen:
1. Du hast die Gegend zwar abgesucht, aber dein Detektor war so schlecht, dass er die Münze nicht angezeigt hat. Dann stelle ich mich schon die Frage, wie dieser Detektor dann einen H-Chondriten mit entsprechendem Verwitterungsgrad gefunden haben soll. Rainer hat W2-4 angegeben, was bedeutet, dass mindestens 20% (-60%) der Metallphasen schon oxidiert waren.
2. Du hast das nicht gemacht. Dann stelle ich mich aber die Frage: Warum? Eine mögliche Antwort darauf kennen wir...

Die gleiche Frage muss ich mir bei den Steinen stellen. Wie kann es sein, dass Du den einen Stein gefunden hast, die anderen aber nicht bzw. erst später bei der Nachsuche? Du musst zugeben, dass das alles sehr merkwürdig ist.

Fakt ist: es ist nicht zu beweisen da kann man machen was man will.

Auch in diesem Punkt irrst Du, Namensvetter. Einen Fake beweisen kann man sehr schnell. Der Schlüssel liegt hier vor allem in den Spurenelementen des Eisens. Wäre ich der Klassifikatuer, so würde ich meine Bemühungen darauf konzentrieren. Kommt bei der Analyse ein bekanntes Eisen heraus ist die Nummer gegessen, der Drops gelutscht, die Katze aus dem Sack oder wie man noch so sagt. In diesem Falle würde ich die ganze Story nicht mehr verfolgen, denn das wäre nur noch pure Verschwendung von (Lebens-)Zeit, Energie und Laborkapazität.

Ich hatte Dir schon vor einem Jahr in einer PN geschrieben, dass ich keinerlei Interesse an dem Material oder der Suche danach habe und von der Story nicht überzeugt bin. Diese meine Einstellung hat sich nicht geändert und sie wird von weit mehr Leuten geteilt, als den paar, die sich die Mühe machen hier zu schreiben. Gerade die Tatsache, dass, nach mehr als einem Jahr, weder der Stein noch das Eisen im MetBull erschienen sind, spricht Bände.

Das ganze gehört nach wie vor in die Tonne gekloppt.

Wir werden sehen, was hier wann in die Tonne gekloppt wird. Die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten und kommt früher oder später immer ans Licht...

Gruß

Ingo

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #27 am: Oktober 10, 2017, 01:57:29 vorm. »
Ich habe etwas gefunden was für mich damals nicht zu definieren war und lediglich die Frage gestellt was es sein kann. Seitdem habe ich nur Theater damit, musste mir Unterstellungen gefallen lassen, wurde als Faker hingestellt. Das reicht mir jetzt ein für allemal.  Das Thema Meteoriten hat sich mit einem sehr bitteren Beigeschmack endgültig für mich erledigt. Ich werde die Stücke entsorgen, weil deren Anblick mich jedesmal an diese nicht endende Horrorgeschichte erinnern wird. Ich wünsche allen hier weiterhin viel Spass und Freude mit dieser Materie. Mir ist der Spass daran jedenfalls gehörig vergangenen. Alles gute und weiterhin gut Fund
Ingtin

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #28 am: Oktober 10, 2017, 02:52:25 vorm. »
...und damit keine weiteren Fragen mehr aufkommen, mache ich nach Feierabend direkt Nägel mit Köpfen und werde diese Geschichte halt beenden. Ab 7:00 Uhr existieren Stone und Iron nur noch in diesem Thread. Anders hört das nie auf. Mögen diese für immer verschollen bleiben.
The End

Offline Ingtin

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Re: Brandlecht (iron) - neuer deutscher Meteoritenfund
« Antwort #29 am: Oktober 10, 2017, 04:23:34 vorm. »
Um noch der Frage nach dem wie und wo aus dem Weg zu gehen: Ich werden diese gleich einpacken, damit zu unserer schönen Brandlechter Vechte fahren und ein verdammtes Teil nach dem anderen in den Fluten versenken. Bei der momentan dort herrschenden Strömung werden die nicht mehr auftauchen. Damit fällt hoffentlich der Fluch von mir ab. So ich hoffe alle Fragen sind damit beantwortet. Jetzt entscheide ich wann das in die Tonne gekloppt wird. Es wird mir eine Genugtuung sein. Müsste eigentlich eine Zigarre dabei rauchen.
Bis dahin
Beste Grüße Ingtin

 

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