Autor Thema: Steinmeteorite aus der Tiefe?  (Gelesen 2443 mal)

Offline Met1998

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Re: Steinmeteorite aus der Tiefe?
« Antwort #30 am: Februar 11, 2020, 10:59:16 vorm. »
Fazit 2: Keine Meteoriten-Funde in der Lausitzer Tiefe:

Die jüngsten Braunkohle-Flöze sind ca. 15 Mill. bis 2 Mill. Jahre alt und die darüber liegenden Findlinge, Kies, Sande, Kalke, Tone, Torf, usw. dementsprechend jünger.

Die letzten Findlinge im Geschiebe wurden vor ca. 20.000 Jahren mit dem Weichsel-Eisvorstoß (kontinentaler Gletscher) hier abgelagert.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/02/SaaleWeichsel_x.png

Die Gründe warum Meteorite sehr selten bis gar nicht im Geschiebe zu finden sind,
stehen in den Links Antwort #28. Und hier im letzten Satz:
https://www.jgr-apolda.eu/index.php?topic=11969.msg143298#msg143298

Wegen eines kleinen, verdreckten Steines/Eisens (bis 30 cm) wird kein Tagebau-Großgerät angehalten,
der landet auf Kippe! Und metergroße Meteorite wurden in der Lausitz Steindeponien durch die Geologen nicht nachgewiesen!

Deshalb gehört zur Wahrheit, dass man in den Tiefen der Lausitzer Tagebaue, Kiesgruben und Findlingsfeldern,
im Geschiebe bisher keine Meteorite gefunden hat!

Und würde man bis 2038 in den Tagebauen und Kiesgruben der Lausitz noch einen Meteorit in der Tiefe - im Geschiebe finden, wäre das schon eine weitere Sensation in Deutschland! (letzte 1940 Niederfinow)
Falls es keine Bombensplitter sind, oder sie jemand dort hingelegt hat, siehe Foto!  :wow:

Met1998  :winke:
Der Mensch hat die Fähigkeit zur Vorahnung und er reift mit Geduld, wie Whisky, Käse und Wein!

Offline Mettmann

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Re: Steinmeteorite aus der Tiefe?
« Antwort #31 am: Februar 11, 2020, 13:21:55 nachm. »
Bitte nicht  :wehe:,

nur ich begreife den Sinn hinter der Themenstellung immer noch nicht.
Meteorite sind doch schon auf der Oberfläche, die Menschenauge überstreicht, höllisch schwer zu finden,
selbst wenn sie mit son et lumière vor unserer Nase herabfallen und wir eingrenzen können, daß und wo welche liegen müssen.

Wozu sollten wir die Schwierigkeiten also potenzieren, in dem wir in die dritte Dimension gehen und Millionen an Kubikkilometern an Geschiebe, Aushub, Abraum, Erdreich und lästiges Gestein unter unsern Füßen, egal ob in der Lausitz oder in Timbuktu, auch noch ins Visier nähmen?
Interessant ist dabei noch nicht einmal die Frage der mögl. Konservierung, sondern so gesehen doch höchstens die Möglichkeit eines Mechanismus der Konzentrierung,
der aber nicht gegeben ist (oder aus anderen Motiven die Frage der Verschiebung aus einem einstigen, aber schon vorbekanntem Riesenstreufeld).

Oder wenn ein Schurke, wie der Oheim, einen vergraben hat.

(Bruharar, hier wird ein Schurke begraben - sollte das Lieblingsvideo aller Starwarsprequelsequelhasser werden:
https://www.youtube.com/watch?v=ELJwH47F6lY )

Helftsmir, wo ist mein Denkfehler?
 :prostbier:
Mettmann

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I'll never speak to you again."
(S.Laurel 1890-1965)

Offline gsac

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Re: Steinmeteorite aus der Tiefe?
« Antwort #32 am: Februar 11, 2020, 13:33:20 nachm. »

Oder wenn ein Schurke, wie der Oheim, einen vergraben hat.


Honi soit qui mal y pense!   :einaugeblinzel:

:hut: Oheim

[PS: ok, für die Nachwelt --> 52.0738, 8.4102, aber nicht stören!]

Offline gsac

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Re: Steinmeteorite aus der Tiefe?
« Antwort #33 am: Februar 11, 2020, 14:01:07 nachm. »

Oder wenn ein Schurke, wie der Oheim, einen vergraben hat.
https://www.youtube.com/watch?v=ELJwH47F6lY )


Apropos vergraben, vergraben wir die schöne Traurigkeit als Thema!
Hier ist was Lustiges, was man sich unbedingt bis zu Ende angucken
muss, weil da eine Super-Einlage eingebaut ist. Und wisst ihr, was das
Schönste ist: ich war (..auf Einladung eines sehr netten Einheimischen)
in Wien dabei, auch wenn ich es nicht war, der das gefilmt hat:

https://www.youtube.com/watch?v=UrH-1NWJkgU
https://www.youtube.com/watch?v=l5eqRtyvj7w

 

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