Autor Thema: Meteorit über Kuba ?  (Gelesen 5581 mal)

Offline Gibeon2010

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #30 am: Februar 08, 2019, 07:04:26 vorm. »
Auch Cheljabinsk hat anfangs um die 40 $ pro g gekostet. Und die Chinesen haben letztes Jahr noch viel mehr verlangt.
Viele Grüße
Jens

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #31 am: Februar 08, 2019, 09:54:24 vorm. »
Hat denn jemand einen Link zu Farmers Sale? Danke.
Viele Grüße - Nico

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Offline gsac

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #32 am: Februar 08, 2019, 10:16:21 vorm. »
50$. Holy moly...  :platt:

Für einen OC ist das echt hart.

Ich mag Farmer! Er ist clever, sehr nett und hat schon in meinem Wohnzimmer gesessen
vor 25 Jahren, meinen Kater gestreichelt und nix in der Tasche gehabt - DAMALS! Just a
young Tucson guy.

Trotzdem: er ist jetzt auch etwas aufgeblasen, und macht immer seine dicke Egonummer,
ähnlich wie die Hupenden, aber so sind sie nun mal, alle nach Haag, das musste ja so auch
kommen... Mögen sie Geschäftserfolge haben, ich gönne es ihnen sehr, weil es die Meteoritik
befördert, für mich ist das eher nix mehr, weil man mich auch nicht mehr befördern muss... :-)

 :hut: Alex :prostbier:


Offline Wunderkammerad

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #33 am: Februar 08, 2019, 10:25:48 vorm. »
Auch Cheljabinsk hat anfangs um die 40 $ pro g gekostet. Und die Chinesen haben letztes Jahr noch viel mehr verlangt.
So ist es. Ging dann sukzessive zurück auf etwa 1/10 davon und liegt heute so bei $ 8-10/g.

Der Madagaskar-Fall Benenitra vom letzten Sommer (Juli) kostet $ 15-18/g, bei relativ kleinem TKW von 40 kg.

Der libysche Fall vom August 2018 liegt etwa bei € 3/g, hat aber meines Wissens (noch) keinen Namen.

Und es sind (höchstwahrscheinlich auch Kuba) alles OC über die wir hier reden. Es gilt eben auch für die Himmelssteine, dass manche gleicher sind als andere.


Offline gsac

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #34 am: Februar 08, 2019, 10:30:06 vorm. »
Auch Cheljabinsk hat anfangs um die 40 $ pro g gekostet. Und die Chinesen haben letztes Jahr noch viel mehr verlangt.
So ist es. Ging dann sukzessive zurück auf etwa 1/10 davon und liegt heute so bei $ 8-10/g.

Der Madagaskar-Fall Benenitra vom letzten Sommer (Juli) kostet $ 15-18/g, bei relativ kleinem TKW von 40 kg.

Der libysche Fall vom August 2018 liegt etwa bei € 3/g, hat aber meines Wissens (noch) keinen Namen.

Und es sind (höchstwahrscheinlich auch Kuba) alles OC über die wir hier reden. Es gilt eben auch für die Himmelssteine, dass manche gleicher sind als andere.


Sie phallen wo sie phallen! :-) Und manche gucken dann in den Teich und spiegeln sich...
Also wie im richtigen Leben! Wer es bezahlen will, bezahlt es, wer wartet, der wartet...

Ich würde da heutzutage wohl eher abwarten, aber ich kaufe ja nix mehr seit ungefähr
Chelyabinsk, und hab sehr viele schöne alte Steine, die ich noch alle streicheln bzw mir
angucken kann ohne ins Museum zu müssen. Mit diesem Altersbonus hab ich mir auch den
vorherigen Kaufzwang aus mindestens zwei, drei Jahrzehnten abgewöhnt - was durchaus
nicht einfach war!!

Alex
« Letzte Änderung: Februar 08, 2019, 10:50:30 vorm. von gsac »

Offline SigurRosFan

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #35 am: Februar 08, 2019, 13:57:36 nachm. »
Ist das denn mit dem OC offiziell? Hier hatte ich was von einem Achondriten gelesen.
Viele Grüße - Nico

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Offline Mettmann

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #36 am: Februar 08, 2019, 14:36:44 nachm. »
Zitat
Wundert mich, dass die den Farmer am Zoll nicht aufgegriffen und direkt eingeknastet haben. Steine im Koffer müssten auf dem Röntgenschirm

 :eek: Nein, niiiicht DCOM, wir wollen den Alarmisten doch nicht den Erfolg gönnen, daß sie uns ein präventivschlechtes Gewissen eingeredet haben!

Unser schönes Hobby ist vollkommen legal & legitim und wir können es guten Gewissens ausüben.
Länder mit Gesetzen, die den Besitz, das Finden und den Export von Meteoriten einschränken sind in der absoluten Minderzahl,
und als solche absolute Curiosa.
Historisch initiiert von Menschen in den 70ern und 80ern, die keine Ahnung hatten von den Mechanismen, wie Meteorite überhaupt gefunden werden bzw. wenn sie vom Fach waren, den Sportsgeist und die Begeisterung ihrer Vorgänger nicht aufbringen wollten.

Meteorite sind Steine, stinknormale Gegenstände, zollrechtliche Waren. Du kannst Dir sie in den Koffer laden, bis der Henkel abreißt und da sie weder giftig, noch radioaktiv, noch infektiös sind, bis zu einer Größe ins Handgepäck, ab der Du gerade noch nicht den Piloten erschlagen könntest.
Wobei sie einer Warengruppe angehören, auf die kein Land der Welt Einfuhr- oder Ausfuhrzölle erhebt. Ist also harmloser bspw. als bei den Kranichbeeren, die die EU mit Strafzöllen belegt hat, um den sehr einflussreichen republikanischen Senator von Oregon dazu zu bewegen, mäßigenden auf den Präsidenten einzuwirken.

Auch besteht bei Meteoriten, sofern in nationalen Gesetze den Allerweltspassus "Gegenstand von besonderem wissschftl. Interesse" enthalten, keine Bedenken, da dem nachweislich nicht so ist, sonst hättens ja in den 2000ern als es alles, was zuvor nicht zu bekommen war, billig wie Schwyzer Kas gab, ein Prozenterl der Antarktisbudgets hergenommen und den Markt ratzeputz leergekauft.

Das Allereinzige, bei dem Du "erwischt" werden kannst bei Export-Import, Alter, ist die Steuerhinterziehung,
so Du Meteorite zwischen Ländern, zwischen denen kein Freihandelsabkommen besteht, expedirest und Du die jeweiligen Freigrenzen für Wareneinfuhr bei Einreise überschreitest und somit Einfuhrumsatzsteuer fällig wird.
Wobei als Wert gilt, wasde für die Mets gezahlt hast - ggfs. wennde keinen Nachweis hast, muß geschätzt werden.
Also ganz genauso wie bei Hosen, Dachlatten und Nasenhaarschneidern

und also das, was praktisch alle hier im Forum schon gemacht haben; die Steuerhinterziehung im Postverkehr, wenn man sich einen Met aus einem Nicht-EU-Land schicken lässt und nicht die Einfuhrumsatzsteuer brav entrichtet, die fällig wird, sobald der Kaufpreis + Porto 22Euro (zweiundzwanzig) übersteigen.  (Diese Freigrenze soll bis 2021 abgeschafft werden).

Also bitte, liebe Sammler und Sammlerinnen,
keine Panikmache, bei Mets ist guten Gewissens zunächst einmal davon auszugehen,
daß alles seine Richtigkeit und Bewandtnis hat
und womit?
Mit Recht.

 :prostbier:
Mettmann
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline Gibeon2010

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #37 am: Februar 08, 2019, 14:45:26 nachm. »
Ich mag Farmer! Er ist clever, sehr nett und hat schon in meinem Wohnzimmer gesessen
vor 25 Jahren, meinen Kater gestreichelt und nix in der Tasche gehabt - DAMALS! Just a
young Tucson guy.

Trotzdem: er ist jetzt auch etwas aufgeblasen, und macht immer seine dicke Egonummer,
ähnlich wie die Hupenden, aber so sind sie nun mal, alle nach Haag, das musste ja so auch
kommen... Mögen sie Geschäftserfolge haben, ich gönne es ihnen sehr, weil es die Meteoritik
befördert, für mich ist das eher nix mehr, weil man mich auch nicht mehr befördern muss... :-)

Um das zu beurteilen, kenne ich ihn nicht gut und lange genug. Aber schließlich ist es sein Job, während wir nur Hobbysammler sind. Möglicherweise macht er damit auch 'ne Menge Geld. Aber er hat auch die Arbeit, die Ausgaben und das Risiko. Außerdem, wenn nichts fällt oder gefunden wird: kein Geld. Und zu guter letzt ist er oft von seiner Familie getrennt. Ich jedenfalls möchte nicht mit ihm tauschen. Da habe ich wahrscheinlicher weniger Einkommen, aber dafür sicherer und regelmäßig. Immerhin kann ich mir davon gelegentlich ein paar Meteoriten leisten.  :einaugeblinzel:

... Der Madagaskar-Fall Benenitra vom letzten Sommer (Juli) kostet $ 15-18/g, bei relativ kleinem TKW von 40 kg.
Der libysche Fall vom August 2018 liegt etwa bei € 3/g, hat aber meines Wissens (noch) keinen Namen.
Und es sind (höchstwahrscheinlich auch Kuba) alles OC über die wir hier reden. Es gilt eben auch für die Himmelssteine, dass manche gleicher sind als andere.

Da möchte ich noch auf unseren letzten deutschen Met Renchen hinweisen, der wurde/wird für mehrere hundert Euro pro Gramm verkauft.

Viele Grüße
Jens

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #38 am: Februar 08, 2019, 15:08:56 nachm. »
Nuja, die Zeiten sind andere, als die nichtmaghrebinischen Chondriten-Neufälle regelhaft 5$ und wenn's teuer war 10$ koscht ham.
Also inflationsbedingt heut etwa 10-20$.
So bisserl mein Wendepunkt war, an den ich mich erinner, muß so um 2003 gewesen sein, als einer den indischen Orissa für 80$ anbot
(und sich jeder dacht hat, der habe einen an der Waffel).

Ich verfolgs nur mehr flüchtig, allein weils schon durch die Zerfiederung der neuen Kanäle so unübersichtlich geworden,
aber zurzeit scheint eh alles mit geographischem Namen und seins die berüchtigten Texasstinker bepreist zu werden wie Briefmarken zur Hochzeit der Philatelie..

Egal, richtig reich kann man mit Mets wohl nicht werden (zumindest nicht in Hochsteuer/-abgabenländern).
Und grad in unsrer moralinsauren Gesellschaft, ist es da frech zu fragen, in Analogie zum Kakaobauern oder Husennäherin,
was man z.B. einem Metwirt zugestehen möchte, der jährlich an interessanten Klassen eine größere Auswahl und Masse als alle Antarktistouren zusammen, zugänglich macht und das zu einem Bruchteil der Kosten derselben?

Was soll der verdienen? Soviel wie ein DHL-Fahrer, wie ein Postdoc mit Zeitvertrag, wie ein U-Bahnpilot, ein Beamter im mittleren Dienst, ein Apotheker, Zahnarzt ....?

Ich weiß es nicht,
sagt selbst?!

"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline Mettmann

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #39 am: Februar 08, 2019, 15:33:07 nachm. »
PS: Und zudem ist es moralisch begrüßenswert, daß man sammlerpreistechnisch nicht mehr erwarten darf,
daß man unwissenden oder schwachsinnigen Eingeborenen die Steine gegen Glasperlen entreißt.
Weiiiiiil: die ham jetzt alle ein iPhone.

 :prostbier:
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Offline gsac

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #40 am: Februar 08, 2019, 17:28:18 nachm. »

aber zurzeit scheint eh alles mit geographischem Namen und seins die berüchtigten Texasstinker bepreist zu werden wie Briefmarken zur Hochzeit der Philatelie..


Watt is los? Also ich hab (..aus berufenem Munde, Quelle bleibt aber geheim!..) gehört, für die Texasstinker wird (bei einem Rückkauf) heutzutage kaum noch was derzoit, oder nur sehr marginal. Ich habe ja noch einige, aus einer frühen Sammelphase, manche sogar mit ollem David-New-Label. Die Nachricht, das sowas kaum noch was wert sei, hat mich schon etwas erschreckt - es sei denn, es ist ne gezielte "Ente" als Info... Was sagen die Experten? Was kostet so ein "Texasstinker" (vulgo: Namensmeteorit aus U.S. statt aus NWA) heutzutage denn so? Ich hab schon lange nicht mehr in Preislisten geguckt, sollte ich vielleicht mal wieder tun....

:hut: Alex

Offline gsac

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #41 am: Februar 08, 2019, 17:48:47 nachm. »

Um das zu beurteilen, kenne ich ihn nicht gut und lange genug. Aber schließlich ist es sein Job, während wir nur Hobbysammler sind. Möglicherweise macht er damit auch 'ne Menge Geld. Aber er hat auch die Arbeit, die Ausgaben und das Risiko. Außerdem, wenn nichts fällt oder gefunden wird: kein Geld. Und zu guter letzt ist er oft von seiner Familie getrennt. Ich jedenfalls möchte nicht mit ihm tauschen. Da habe ich wahrscheinlicher weniger Einkommen, aber dafür sicherer und regelmäßig. Immerhin kann ich mir davon gelegentlich ein paar Meteoriten leisten.  :einaugeblinzel:

Da möchte ich noch auf unseren letzten deutschen Met Renchen hinweisen, der wurde/wird für mehrere hundert Euro pro Gramm verkauft.

Farmer ist ein kleines Schlitzohr - muss er auch sein in seinem business! - aber dennoch ein grundguter Kerl! Er muss sich halt immer bissi aufblasen, aber wiegesagt: das gehört zum Geschäft, und er muss sich gegen seine Konkurrenten auch behaupten (können), die es durchaus gibt, vor allem in Niedrig-Abgaben-Ländern, wie mein Nephew das schon so ähnlich zum Ausdruck gebracht hat weiter oben. Leute wie Mike Farmer sind letztlich ja irgendwie "Erben" vom ollen Bob Haag, und das muss man erst mal hinkriegen gegen so eine zumindest "damals" doch recht schillernde Figur, die ihrerseits wieder gute Vorbilder (Nininger) und Kunden (DuPont) hatte.

(...auch und vor allem in sich ändernden Zeiten!)

:hut: Alex

Offline gsac

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #42 am: Februar 08, 2019, 18:18:50 nachm. »
Vom Haag habe ich übrigens noch ein Stückchen Zagami mit
supertollem, von ihm handsignierten Label. Biete ich irgendwann
mal an, aber jetzt nicht...

Klar, "deutsche" (huch!) Meteorite wie Grenchen etc sind teuer,
aber halt auch selten - und der Markt macht nun mal den Preis...

PS: es gibt doch diesen "Bangsy" (?, ..oder so ähnlich!), der
kürzlich auf einer Auktion sein Bild absichtlich geschreddert
hat. Diese "Unfallszenerie" wurde dann trotzdem noch für Mio
(?, oder jedenfalls seeehr teuer) verscheuert, unglaublich, aber
wahr. So what??? Meteorite sind ganz wunderbar, und wenn sie
"exotisch" fallen, z. B. in Teutonien, hat es dann eben seinen Preis.

:hut: Alex


Offline DCOM

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #43 am: Februar 08, 2019, 20:21:12 nachm. »
Ist das denn mit dem OC offiziell? Hier hatte ich was von einem Achondriten gelesen.

Offiziell ist es erst nach der Klassi. :einaugeblinzel: Aber anhand der Bilder, die ich gesehen habe, ist es ein L oder LL. Das deckt sich auch mit Farmers Einschätzung. Davon abgesehen ist der extrem geschockt. Die Bruchflächen sind übersät mit Schockadern.  :wow:

Grüße, DCOM

Offline Sikhote

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Re: Meteorit über Kuba ?
« Antwort #44 am: Februar 08, 2019, 20:35:40 nachm. »
Vom Haag habe ich übrigens noch ein Stückchen Zagami mit
supertollem, von ihm handsignierten Label. Biete ich irgendwann
mal an, aber jetzt nicht...

Klar, "deutsche" (huch!) Meteorite wie Grenchen etc sind teuer,
aber halt auch selten - und der Markt macht nun mal den Preis...

PS: es gibt doch diesen "Bangsy" (?, ..oder so ähnlich!), der
kürzlich auf einer Auktion sein Bild absichtlich geschreddert
hat. Diese "Unfallszenerie" wurde dann trotzdem noch für Mio
(?, oder jedenfalls seeehr teuer) verscheuert, unglaublich, aber
wahr. So what??? Meteorite sind ganz wunderbar, und wenn sie
"exotisch" fallen, z. B. in Teutonien, hat es dann eben seinen Preis.

:hut: Alex


Der Bansky wurde durch die Schredderaktion noch wertvoller. Er sollte eigendlich ganz zerlegt werden, blieb aber zur Hälfte stecken. Jetzt geht er erst mal laut Fernsehbericht auf Tournee, er wird in mehreren Ausstellungen zu sehen sein.
Das Bild (Mädchen mit Luftballon) ist ein bekanntes Motiv von Bansky, das er schon vor Jahren an Häuser gesprüht hatte.

War eine tolle Aktion von Bansky und durch die nur halbe Ausführung hat der Auktionsgewinner doppelt gewonnen.  :super:

Grüße
Sigrid


 

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