Autor Thema: Aletai oder Saint Aubin?  (Gelesen 1341 mal)

Offline ironsforever

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Aletai oder Saint Aubin?
« am: Juni 08, 2020, 21:29:35 nachm. »
Hallo Forum,

im internationalen Ebay gibt es gerade mehrere Teilscheiben von "Aletai" von einem chin. Händler im Angebot, z.B. hier:

https://www.ebay.com/itm/Aletai-127-3g-meteorite-slice-specimen-collectible-amulet-iron-nickel-fashion/164236154368?hash=item263d3cd600:g:aGgAAOSwahFe3aWp

Wäre es wirklich Aletai, würde es sich um ein IIIE-an Eisen, also eine sehr seltene Gruppe handeln. Leider sind die Vergleichsbilder in der Metbull - wie üblich - nicht aufrufbar (aufgrund des bekannten Problems, warum kriegt man das nicht endlich mal auf die Reihe?) und die EoM ist auch gerade wieder offline...

Erinnert zumindest optisch an das das Masse-Eisen Saint Aubin. Was haltet ihr davon?

Wenn es wirklich eine neue Quelle für IIIE-an Eisen gibt, sollten sich die Systemsammler das nicht entgehen lassen!

Gruß
Andi :prostbier:

Offline Sikhote

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #1 am: Juni 08, 2020, 22:28:45 nachm. »
Hallo Andy,

die Auktionen habe ich auch schon beobachtet. Da  mir das Eisen aber unbekannt ist und ich nicht weiß, ob es schnell rostet oder stabil ist, habe ich mich zurückgehalten. Kennt denn jemand im Forum das Material?

Grüße
Sigrid

Offline Mettmann

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #2 am: Juni 09, 2020, 07:22:56 vorm. »
Also bei mir funktioniern die Bilder in der Metbullbase, sowohl in der Umbennennungsverkündung von Armanty:
https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=2335

als auch für den Neubenennungseintrag Aletai et al.:
https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=64400

Tja für mich eine Crux...  Bei den "Altsammlern" (sind mittlerweile realiter alte Knacker, weißhaarig oder ohne), die vertrauenswürdigen Armanty in Oiiider Zeit erworben, den es praktisch nie gab, da sind die Bilder nicht aussagekräftig und die Stücke mäßig (was ihre ehemalige Seltenheit nur unterstreicht),

hingegen die andern, wos genauso wie beim Chines ausschaut, das waren, als ich krankheitsbedingt abgetreten, noch völlige Sammlerfrischlinge (bzw. einen kenn ich nicht)
und da weiß ich nicht, ob sie der chinesischen Verluderung - der Sprung nach Vorn, höhö, von den gemütlichen Pseudonantanmekongeisenorgien zum vollkommenen Ebayschwach&irrsinn war ja gewaltig - anheimgefallen und die vorgeblichen/echten Armanty/Aletais als eben solche bezeichnet zwupp von den Ebaychinesen gekauft, rinn inne Sammlung und schwupp in die EoM/Bulletinbilddatabase, wer nähme es schon so genau...und bei dem Preis....

Mag keinem zunahetreten,
nur ich pers. wär jedenfalls beruhigt - und das ohne rassistischen Unterton, denn was könnte denn der aktuelle Aletai-Verkäufer dafür, wenn er seriös ist, daß die Hallodriquote unter seinen Ebaylandsleuten bei den Meteoriten derart abhorrend ist -
also ..ich wär nur beruhigt, wenn er mir die Provenienz seines Materials einigermaßen plausibel dokumentieren könnt.

Aber vielleicht bin ich es auch nur,
der in der angeblich so schnelllebigen Welt nimmer mitkommt...
(früher gabs noch sogenannte Fachhändler, die dazu da waren, dem Sammler das heutige "gekauft wie gesehen" abzunehmen und zugegebenermaßen einen immer schwereren Stand hatten gegen die sich parallel mit dem Web in den Nullerjahren ausbreitenden "Geiz-ist-geil- und-unser-Heil-Dogmen, (beides zusammen ist eben oft schwer unter einen Hut, nen....) bzw. hatte man sich weltweit auf nur ca. zwei Orte im elektrischen Medium verabredet,
wo man solche Fälle besprach und daher leicht gültige Information erhielt;
heut ist alles endlos zerfiedert... kein Kondensat, sondern ein Teig mit riiiiesigen Blasen,
wie im Märchen vom Topf und dem Brei...

...also früher hätte man sich auch aus Furcht, sich vor allen und bes. jenen, die einem etwas gelten, sich bis auf die Knochen zu blamieren, geschämt für abstruse Thesen sich brüllend auf den Marktplätzen zu versammeln und zu zeigen, nejnejnej....

Vielleicht war es ja gar nicht die Naschhaftigkeit der Chinesen, sondern der Hoeneß, der den Virus in die Welt,
um im Abschiedsjahr die Meisterschaften für die nexten Jahrzehnte zu sichern, indem er die finanzschwächeren Konkurrenten ruiniert..
nur sind ihm die Klarsichtigen draufgekommen,
denn ist es nicht seltsam, daß die Kinder nicht in die Schul derfen, aber Forsboi gschpuit.....und sie werden ja in Kreisen kolportiert, insbesondere bei der Arminia, die "Protokolle von Wurschtfabrik"... Ballverräter!!!


Seniorensermonende.

So, jetzt muß noch der Gsac dasselbe doppelt so lang replizieren, um zu schließen mit dem ewig Mantra: Know your...

Früher wär halt der Unterschied gewesen, daß z.B. sich mindestens dreie gefunden hätten z.B. auf der US-list, die beide Lokalitäten zur Hand, um zu berichten...

 :prostbier:

Mettmann
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Offline Gibeon2010

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #3 am: Juni 09, 2020, 08:15:23 vorm. »
Ich kann mal meine beiden Stück, die ich aus sehr seriösen Quellen habe, als Vergleichsobjekte beisteuern.
Die Abmessungen vom Saint Aubin sind 49 x 37 mm.
Viele Grüße
Jens

Offline locastan

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #4 am: Juni 09, 2020, 10:13:43 vorm. »
Hallo Andi,

die Strukturen in der von dir verlinkten Auktion sind gröber als St. Aubin. Auch sind die Schreibersite im Aubin nicht so flächige Flecken wie in der Scheibe in der Bucht.
St. Aubin ist eher hexagonal (sternförmig) genadelt, während der Chinese hier oft quadratisch kristallisiert ist, was für Aletai irgendwie untypisch aussieht.

Hier auch noch ein Aletai Vergleichsbildangebot von aerolite.org: https://aerolite.org/product/aletai-189-1-g/
und St. Aubin im selben Shop: https://aerolite.org/product/saint-aubin-613-og/ und https://aerolite.org/product/saint-aubin-134-9g/

Ob es tatsächlich Aletai ist, oder doch nur ein gröberes NWA Eisen was ähnlich aussieht kann wahrscheinlich nur der Händler wissen.  :einaugeblinzel:

Gruß Mario.

Offline ironsforever

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #5 am: Juni 09, 2020, 11:39:50 vorm. »
Hallo,

danke für die Beiträge. Sieht alles schon sehr ähnlich aus, Saint Aubin und Aletai. Ich brauch den zum Glück nicht wirklich in der eigenen Sammlung.

Zitat
St. Aubin ist eher hexagonal (sternförmig) genadelt, während der Chinese hier oft quadratisch kristallisiert ist
Liegt das nicht eher am Winkel zum Gefüge, mit dem das jeweilige Stück geschnitten wurde?

Ich wäre jedenfalls bei unbekannten chinesischen Händlern auch sehr vorsichtig, um es mal vorsichtig auszudrücken...

Gruß
Andi


Offline locastan

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #6 am: Juni 09, 2020, 12:06:52 nachm. »
Hi Andreas,

Ja das ist auch gut möglich, dass mal in einer komischen Gefügeebene geschnitten wurde.  :nixweiss:

Die anderen Aletai SLABs und slices in der Bucht sehen auch schonmal anders aus. (z.B. der große hier https://www.ebay.com/itm/Aletai-676-5g-Meteorite-SLAB-collectibles-amulet-specimen-iron-nickel-slice/153958120453)

Für umgewidmete Saint Aubin passt aus meiner Sicht aber keines davon wirklich, die Bänderung ist zu einheitlich grob. Mit 50t TKW beim Aletai würde es mich auch nicht wundern wenn die chinesischen Scheiben echt wären.

Gruß Mario.

Offline ironsforever

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #7 am: Juni 09, 2020, 15:59:13 nachm. »
Zitat
Mit 50t TKW beim Aletai würde es mich auch nicht wundern wenn die chinesischen Scheiben echt wären.

Hallo Mario,

das sehe ich auch so. Allerdings kann man bei diesem unbekannten Händler nicht 100%ig sicher sein, weshalb ich mich hüten würde, solche Stücke als "Aletai" in die Sammlung aufzunehmen oder gar weiter zu veräußern.

Gruß
Andi

P.S.: Ui, haben wir nen neuen Smiley?  :kiss: :wow:

Offline gsac

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #8 am: Juni 09, 2020, 16:43:58 nachm. »
Zitat von: Mettmann
So, jetzt muß noch der Gsac dasselbe doppelt so lang replizieren, um zu schließen mit dem ewig Mantra: Know your...

Wie, was, ich? Biddesehr, biddegleich, Nephew:
--->>> Know your dealer!

Grüsse aus der Bettengruft
:hut: Oheim, aka gsac

Offline Mettmann

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #9 am: Juni 09, 2020, 17:28:54 nachm. »
Dank Oheim!

Ja Mario, das Kamazit kristalilisiert/wächst immer in Platten parallel zu den Flächen eines Oktaeders (drum heißts ja auch "Oktaedrit").
Die Winkel, in denen die Balken in der Scheibe zueinander stehen, ergeben sich einzig aus der erwischten Schnittebene durch diese Oktaeder,
wie im übrigen auch die tatsächlichen Lamellenbreiten der sich durch den Schnitt ergebenden Balken dadurch praktisch immer von der heiligen Kenngröße,
der "bandwith" abweichen.

Praktisches Bsp. - will man eine Panzerschlacht in Kursk gewinnen, dann muß man die Oberflächen des Panzers möglichst winklig gestalten.
Denn so muß das ziemlich gerad dahereilende Geschoß schief auf die Panzerung einschlagen und muß somit einen längeren Weg durch die Stahlplatten zurücklegen, wenn es in den Innenraum will. D.h. man kann die Wandungen viel dünner auslegen, als bei rechteckigen Panzern, spart somit jede Menge Material, kann mehr Panzer bauen, braucht nur schwächere Motoren, also weniger Treibstoffnachschub und versinkt auch weniger leicht im Schlamm......... so wird ein Schuh draus, jawoll.


Wie man die tatsächliche Brandbreite aus seiner Sammlungsscheibe von unbekannter Schnittebene bestimmt,
herzuleiten, ist sicher eine wirklich sehr hübsche Knobelaufgabe für einen Winterabend für den geübten Mathematicus,
aber wir sind zu bled,
daher gab Wasson in seinem Buch ein vereinfachtes Verfahren wieder (irgendwo im Forum zu finden..), wo man glaub ich nur die Breiten zweier Linienscharen und deren Schnittwinkel ausmessen muß, um dann mithilfe einer Tabelle die Bandweite ablesen zu können.
Für das saubere und somit elegante Verfahren braucht man mehr Linienbreiten und deren Schnittwinkel miteinander........
und ich weiß grad nicht, wo man die Formeln dazu findet.

Wär eigentlich eine nette Serviceergänzung, so wie der Impact calculator, im Web einen Bandbreitenrechner zu haben,
vielleicht schreibt ja einer mal ein Progrämmchen.

(Luxuriösest wär, vielleicht als Abschlussarbeit, ein Programm, wo man die geätzte Scheibe nur noch auf den Scanner legen müßte oder lotrecht mit dem Smartphone abphotographieren mit einem Maßsstab und es spuckte stante pede die bandwith aus (und pompös in 3D die erwischte Schnittebene durch den Oktaeder...sodaß der Heimwerker qua Probeeckerl hernach für die Säge eine eine besondere Ästethik versprechende Schnittebene vorausplanen könnt..)).

Nuja...

Zum Aletai,
ja hat denn schon einer mal den Anbieter befragt?

Mundschutzsmiley...?


 
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Offline Murchison´s friend

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #10 am: Juni 09, 2020, 18:45:38 nachm. »
hi Martin, hi Alle,

ich frug nicht !!!

LG,
Michael


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Offline Murchison´s friend

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #11 am: Juni 09, 2020, 18:48:47 nachm. »
Spaß beiseite !!!

Eine Frage bei "iprometheusx" erübrigt sich deshalb :

I don't have any form of the certificate, because I bought the rough stones from meteorite hunters and they did not give me the certificate. China also does not have the authority institution can do meteorite identification, if you have any doubts, you can take the meteorites to identify, thank you!

LG,
Michael




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Offline Mettmann

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #12 am: Juni 09, 2020, 22:18:21 nachm. »
Ja so, das hatt ich übersehen.

Dann würd ich die Finger davon lassen, denn entweder hat er von Meteoriten keine Ahnung oder er ist unehrlich.
Denn China hat sehr wohl renommierte Institute und spezialisierte Stellen, die ihm seine Eisen verifizieren könnten.
Schließlich hat China z.B. mehr als 15.000 Mets in der Antarktis eingesammelt.
Er bräucht sich nur an den Geological Survey of China wenden, die würden ihm sofort weiterhelfen, wenn er auch wenigstens nur eines seiner Exemplare/Scheiben dafür opfern würde und selbstredend stünden ihm auch die westlichen Stellen zur Verfügung, gebührenpflichtig für Händler.
Gesetzlich stünde auch nix dagegen, als in div. Artikeln vor Jahren behauptet wurde, Export und Besitz von Mets seien in und aus China reglementiert oder gar illegal,
hatte ich mich ins Vernehmen mit einem Metprofessor vom Survey gesetzt,
der mir bestätigte, daß alles frei ist (zwar mal Prohibition in der Diskussion war, diese sich aber nicht durchgesetzt habe).

Errrrrrrrrgo - für Metsammleransprüche unseriös, tät ich sagen.

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Offline Allende

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #13 am: Juni 09, 2020, 22:28:10 nachm. »
Hallo Forum (nach längerer Zeit mal wieder)

Interessante Diskussion.

Ich wollte nur kurz mitteilen, dass ich ein vielleicht geeignetes Feedback meinerseits zur Diskussion ca. um den 20. – 22. Juni beitragen kann. Ich hatte mir ein +500 Grämmer vom Aletai-Eisen schon im März gesichert und es dann an meine deutsche Postlageradresse schicken lassen. Leider war plötzlich die Landesgrenze CH/D und D/CH zu =das böse Corona-Virus ist schuld  :dizzy:. Ab dem 15. Juni darf wieder jedermann die Grenze passieren, also ich auch  :smile:. Bei mir wird es aber erst ein paar Tage später sein (happy Einkaufstourismus, am 19. oder so…) und dann hole ich mein postlagernden Aletai-Eisenklötzli ab. Ich habe auch eine respektable Saint-Aubin-Eisenscheibe inventarisiert und werde dann grossflächig beide Eisen miteinander vergleichen können. Einige von Euch wissen, dass ich mich „schon immer“ recht intensiv mit den Eisen beschäftigt habe (Schleifen, Polieren, Makroätzungen, metallographische Mikroätzungen, usw.) und dann werde ich mich sicher schnell mal ans Mikroskop setzen und meine Eindrücke zusammenfassen  :user:, sofern das Thema dann noch aktuell ist.

Bis dahin bitte alle weiterhin gesundbleiben.

Gruss, Allende  :winke:

Offline Wunderkammerad

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Re: Aletai oder Saint Aubin?
« Antwort #14 am: Juni 09, 2020, 23:53:14 nachm. »
[Klugscheissmodus]

@gsac - heißt "Matratzengruft" und klingt auch irgendwie freundlicher so. Aber ihr im hohen Norden sagt ja schließlich auch moinmoin, wenn es abends ist. So wie die Schwoba "Gselz" zu Marmelade und "Fuß" zum Bein. Da soll mal eine/r.

@Mettmann - aus so einem Bandbreitenrecher ließe sich am Ende noch eine brauchbare CoronaApp ableiten. Jedenfalls eine Frage von Abständen dies alles, auch zwischen Bändern.

@Allende - bin gespannt auf Deinen Bericht, auch wenn diesmal wohl leider keine Schlangen resp. Zecken vorkommen. Keinesfalls verabsäumen, den inzwischen ehren-teutschen Xinijangler (man sagt übrigens gern auch "pöse" in solchem Zusammenhang) uv-abzustrahlen und großzügig mit irgendwelchem Chlorzeuchs, gern auch Rasierwasser, zu traktieren. Oder, ja warum nicht, die vom Chinadealer vorgeschlagene Zahnpasta. Sonst ruft die Quarantäne (hearsts wie sie ruaft?) und man wird am Ende, wie es in der Schweiz so wunderbar plastisch heißt, "gebüßt".

[/Klugscheissmodus]
 :smile:

P.S. Wann eigentlich werde ich in diesem Saftladen endlich Oberstrat *WölfischgrinsenderSmilie*

 

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