Autor Thema: Hoba - ein Hoch aufs Eisen - hi, hi  (Gelesen 5365 mal)

Offline gsac

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Re: Hoba - ein Hoch aufs Eisen - hi, hi
« Antwort #15 am: Oktober 30, 2007, 23:25:18 Nachmittag »
ist beim Hoba kein Streufeld bekannt? Ist das Umfeld des Meteoriten intensiv erforscht und wie weit? War schon mal einer von euch dort?

Ein derartiger "Solitär" duldet doch niemals ganz gemeine "Späne" neben sich!  :einaugeblinzel:
PS: ... im Ernst, Zumthie, ich weiß es nicht, ich war auch noch nie da - leider...

Es gibt hin und wieder Shale davon auf dem sogenannten Markt, und ganz, aber
auch wirklich nur ganz selten findest Du noch etwas solides Hoba - was dann auch
den entsprechenden Preis hat und nur aus einer der ganz frühen Schnittaktionen
am Meteoriten stammen kann, weil da jetzt einfach nichts mehr abgeschnitten
wird, wie auch sicher am Willamette-Eisen (nur als Beispiel) nicht mehr...

Das ist (hoffentlich) definitiv "Kulturgut" geworden und wird jetzt auch so geschützt!

Alex

Zumthie

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Re: Hoba - ein Hoch aufs Eisen - hi, hi
« Antwort #16 am: Oktober 31, 2007, 23:24:28 Nachmittag »
Warum sollte Hoba ein Solitär sein? So eckig wie der ist sollte der doch nach vielen Kollisionen im All nicht mehr sein. Deutet die Form nicht eher darauf hin, dass es ein Bruchstück ist?

Gefunden wurde er ja nur weil er so flach lag, dass man mit dem Pflug darauf gestossen ist.

Lag er vielleicht nur deshalb so dicht unter der Oberfläche, weil er diese ungewöhnlich flache Form hat und auch so ausgeschlagen ist? Andere Bruchstücke könnten dann deutlich tiefer liegen.

 

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