Autor Thema: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung  (Gelesen 10437 mal)

Achgold

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Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« am: September 22, 2008, 17:29:16 Nachmittag »
Gruß in die Runde der Goldwäscher,

da ich soeben auf eine bemerkenswerte Erscheinung beim Umgang mit Waschgoldflittern des Fundgebietes Mellenbach gestoßen bin ,möchte ich meine Beobachtungen in diesem Tread zur Diskussion stellen und bin gespannt auf ein entsprechendes Echo mit vielleicht ähnlichen Erfahrungen eurerseits.

Eine größere Anzahl der kleinen Goldflitter,die wegen ihrer Kleinheit oder wegen ihrer strukturellen Eintönigkeit wegen nicht in extra Plastikkästchen ,sondern in einem Glasröhrchen aufbewahrt wurden,sollten,da einige mineralische braune Oberflächenanhaftungen für diesen Präsentationszweck störten ,durch eine ganz leichte Ätzung etwas goldfarben aufgehellt werden,um dann unter Spiritus im Glasröhrchen aufbewahrt zu werden.
Zu diesem Zweck wurden 2 Pipetten 53%-ige Salpetersäure in das Glasröhrchen gegeben,in welchem das Gold schon lagerte und das Ursprungswasser durch Pipettenabsaugung entfernt war.Der gesamte Goldinhalt zeigte sich der Säure gegenüber absolut resistent,selbst unter dem Mikroskop waren keinerlei Reaktionseffekte nachweisbar,und da auch kein Abbeizen der mich störenden Beläge stattfand,beließ ich den Inhalt über Nacht auf einem Heizkörper stehend sich selbst bis zum anderen Morgen.
Gute 12 Stunden Ätzzeit bei etwa 30° C zeigten immer noch keinerlei Wirkung.
Um endlich Ätzwirkung zu erzielen,verstärkte ich die Ätzkraft der Säure in Richtung eines nichtstöchiometrischen Königswassers durch Zugabe von 4 Tropfen 30%-iger Salzsäure.Es setzte sofort eine deutliche Ätzreaktion ein,sodas ich nach etwa 15 Sekunden durch sofortigen,mehrmaligen Flüssigkeitsaustausch die Ätzung unterbrochen habe.

Das Ergebnis welches sich zunächst bot, war mehr als niederschmetternd,denn die erwartete Goldaufhellung war zu einem Großteil der Goldflitter in tiefes schwarz umgeschlagen.Mein Ziel also nicht erreicht.

Die näheren Untersuchungen unter dem Mikroskop im gesamten Vergrößerungsbereich ließen die chemisch-physikalischen Ursachen dieser Erscheinung jedoch dann ganz allmählich deutlich werden und aus dem sich zunächst eingestellten Unmut meinerseits wurde mehr und mehr Entdeckerfreude.


Was war denn nun eigentlich geschehen???
Also,um es mal gleich ganz ketzerisch vorwegzunehmen:Ein recht hoher Prozentsatz,nach meiner Schätzung so um die 6 % der gefundenen Flitter bis sogar in den Kleinnuggetbereich hinein bestehen nicht bis ins Kerngebiet hinein aus Gold sondern mitunter aus einem sehr duktilen (weichen) bisher nicht näher bestimmten ,im geätzten Zustand schwarzfarbigen Grundmetall (geschätzt Blei oder Zinn) und einer mikrometerdicken Goldauflage.
Beim Einwirken der reinen Salpetersäure waren alle Flitteroberflächen "dicht" ,also geschlossen und somit den vollen Goldgehalt vortäuschend,resistent.----Die Königswasserverstärkung lößte wenige Mikrometer der Oberfläche derart an,daß der säureempfindliche Kern unedler art freigelegt wurde und nun die Salpetersäure das Kernmaterial in nullkommanix zersetzte.Das Ergebnis waren schwarzgeätzte
Metallfragmente.
Seht mir mal in die Schalen unter dem Mikroskop
,wobei also die größeren von den gold-zu-bleigewandelten in die blaue Schale sortiert worden sind!!

In unseren sicher hierzu anlaufenden Diskussionen könnten beispielsweise die Aspekte der Goldgenese,die das Goldkornwachstum zu Inhalt haben,angesprochen werden.Ich denke dabei an ein galvanisches Anlagern von Gold an die keimbildend wirksame Umgebung unedler Kernmaterialien.
Selbstverständlich würde ich auch auf ein Echo einer Versuchswiederholung mit Spannung entgegensehen        meint neugierig wie immer     und in die Runde grüßend   Jochen

PS.:
Das Verhalten beim Waschen in der Pfanne,insbesondere das Haftverhalten am Pfannenboden unterschied sich nicht von den kern -echten Flittern.


Offline Aurum

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #1 am: September 22, 2008, 22:34:40 Nachmittag »
Hallo Jochen ,

kaum wieder da und schon wieder ein super Thema von dir  :super:
Bevor ich hier wild anfange zu Spekulieren habe ich da erst mal eine Frage , Hast du mal eines der geschwärzten Flitter mit der Nadel bearbeitet um zu sehen ob nicht im Kern noch Gold ist , oder sich etwas auf die Oberfläche gelegt hat  :gruebel:
Den ich habe da so eine Vermutung .

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

FlyingTim

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #2 am: September 23, 2008, 06:33:39 Vormittag »
Servus Jochen.

Falls sich das Gold da um menschliche Zivilisationsabfälle angelagert hat, was wir ja bei Kupferblechen oder sowas schon gesehen haben, dürfte dieses Phänomen ja bei Gold aus den Quellbächen weniger auftreten. Denn da gibt es ja einfach weniger Abfälle.

Die Schwarza ist ja ab Katzhütte abwärts mit allem möglichen Schrott gesegnet, kann mir da schon gut vorstellen daß sich da einiges mit Gold überzieht.

Wir könnten ja auch mal versuchsweise eine kupferne Dachrinne 2 Meter tief eingraben und nach 3 Jahren wieder ausbuddeln  :laughing:

Gruß Tim

Offline MetGold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #3 am: September 23, 2008, 07:03:44 Vormittag »
Hallo,

ich habe das Gefühl, daß sich an manchen Stellen im Fluß, wenn die Chemie stimmt, sich das Gold an/um alles anlagert was es finden kann ...  abgekniffenes Drahtstück, Drehspan, Quarzsand ...

 :winken:   MetGold   :alter:

dazu schon mal gezeigte Bilder:
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Achgold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #4 am: September 23, 2008, 17:35:09 Nachmittag »
Hello Lutz,Tim,und Peter1

Lutz:Ja,ich habe mehrere freigelegte unedle Kernbereiche der durch Ätzung veränderten Flitter mit der Nadel angestochen.Die meisten sind durchgängig aus dem gleichen weichen Unedelmetall bestehend---sind schwarz ,und bleiben schwarz.
       Aber wie so immer mit Ausnahmen.Es gibt auch welche,die haben Goldfragmente bis in die tiefen Kernbereiche hinein.

Tim:Du denkst wie auch Peter zunächst an goldveredelten Industrieschrott.---Die gefundenen Flitter und Kleinstnuggets unterschieden sich beim Finden,sowie danach unter dem Mikroskop wirklich in keiner Weise untereinander.Teilweise waren auch Fundstücke dabei ,die ich im Beisein von Lutz gefunden habe und er einige Blicke in die Pfanne getan hatte.---Keine Auffälligkeiten des äußeren Erscheinungsbildes!!

Peter1:Dein Gefühl Peter,daß sich Gold auf irgend welchem nasschemischem Wege auf Zivilisationsmüll metallischer Art ,sowie in den konglomeratischen Raseneisenerzknollen niederschlägt finden wir ja so lange wir suchen immer mal wieder bestätigt.Dennoch sind diese Erscheinungsformen des Goldes aber sicher Folgen der menschlichen Nutzung des Flusses als Kloake---also keine natürlichen Bildungsformen.Sie gaukeln uns oftmals einen schönen Goldfund vor,obwohl nur geringste Goldüberzüge diese Ähnlichkeiten hervorrufen.In 2007 hatte ich mit Achim auch einige solcher Funde gemacht,die uns zunächst sehr begeisterten,dann bei näherer Untersuchung aber mächtig enttäuschten.Ich stelle mal ein Bild eines solchen Stückes mit ein,was aber wie gesagt letztendlich nur Messing mit leichter Goldauflage war.

Also,was bleibt ist die Unsicherheit unserer Funde auf wirkliche "KERNECHTHEIT" des Waschgoldes.Laßt mich doch folgenden Gedanken spinnen .Der Lutz sowie der Tim möchten ihrer Frau sowie Freundin einen Ring aus Schwarzagold präsentieren,sie lassen ihre Goldmenge,von der sie glauben ,es handle sich um vom Fluß gereinigtes entsilbertes hochreines Gold einschmelzen .In Wirklichkeit würde der hohe Bleianteil die erhaltene Legierung für eine Schmuckanwendung unbemerkt total unbrauchbar machen,weil der Bleianteil eine nichthinnehmbare Versprödung zur Folge hätte.Dann müßte das Material zur Ausarbeitung in die Scheideanstalt und das angestrebteZiel:"Selbstgefundenes Schwarzagold im Ehering" futsch!!!???

Nun gut ,wir wollen unsere Funde nicht einschmelzen,aber gewisse Zeifel bleiben nach diesen Beobachtungen.     Meint jedenfalls nachdenklich sinnierend  und vielmals grüßend  Jochen

PS.:Bild muß später nachgeliefert werden,weil ich erst noch die Datenreduzierung durchführen muß!

Offline MetGold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #5 am: September 23, 2008, 18:24:16 Nachmittag »
Hallo Jochen,

hier sieht es ebenfalls so aus, als ob das Gold reineweg um den Stein gekrochen ist. Leider kein großer Farbkontrast zwischen Stein und Gold.


 :gruebel:   MetGold   :alter:


wie schon gehabt (werde aber mal ein paar andere knipsen):
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Achgold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #6 am: September 23, 2008, 20:12:28 Nachmittag »
So,hier nun das etwa 7mm große Fundstück aus konglomeratisch verbackenem Brauneisenstein mit leicht und vor allem nur partiell vergoldeter Messingoberfläche.Das Teil löste sich  bei näherer Untersuchung allmählich in Krümel auf und wurde verworfen.     Gruß Jochen

Offline MetGold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #7 am: September 23, 2008, 20:55:03 Nachmittag »
Hallo Jochen,

wieder ein Superfoto, aber die Fakten zu dem Stück sind zum  :crying: .


 :winken:   MetGold   :alter:
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Achgold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #8 am: September 23, 2008, 21:01:06 Nachmittag »
Hello Peter,in diesem deinen Foto (wobei ich wieder neidlos deine unübertreffliche Fotografiertechnik bewundere)erkenne ich ein Musterbeispiel für die natürliche Goldkonzentration "im " Muttergestein.

Während der Um-bzw.Rekristallisation von ehemaligen Sedimenten fand eine räumliche Differentation der Grundmasse in unterscheidbare Kristallite unterschiedlicher Mineralien statt.Das Gold,durch Fluide und Wärme mobilisiert schiebt sich vor den wandernden Kristallisationsfronten in die sich mehr und mehr schließenden Spalte und umschließt stellenweise fertige Kristallbereiche wegen des herrschenden Verdrängungsdruckes.(Dieser Verdrängungseffekt vor Kristallisationsfronten wird auch beim Zonenschmelzen zur Reinigung von Halbleitermaterial technisch eingesetzt !)  Nach Erreichen dieses Zustandes legte die lange währende Verwitterung die umgebenden weicheren oder löslicheren anderen Kristallite wieder frei,bis du das riesige Schwein hattest solch ein hoch interessantes Belegstück zu finden wonach ich seit Jahren schon vergeblich suche!!

Ich hatte in letzter Zeit immer schweren,also letzten Pfannenrückstand mit nach Hause genommen um unter LIMI nach solchen Besonderheiten zu suchen,aber trotz Durchsicht einiger Milliönchen kleinster Kiesel ist mir bisher noch kein solcher Fisch an die Angel geraten.Aber das ist und bleibt mein Hauptaugenmerk bei der Goldsammelei.       Es grüßt  Jochen

Offline Hungriger Wolf

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #9 am: September 23, 2008, 21:23:46 Nachmittag »
Hallo Achgold!

Könnte es sich bei der "Schwarzfärbung der Goldpartikel" von Mellenbach um gebildetes Silbersulfid (auf den Goldpartikeln) in der Ätzlösung handeln?
Das Berggold bei Reichmansdorf sowie auch das Waschgold bei Sitzendorf (Schwarza) enthält ja ca. 5-6% Silber im mittel (der Silbergehalt ist aber u.U. unterschiedlich hoch)!!!
Im Kern des Goldpartikels ist es am unreinsten (höchste Fremdmetallkonzentration) und in den Randzonen des Goldpartikels tritt die höchste Goldkonzentration/am reinsten (Legierung Au/Ag+X1+X2) auf.

Ein kleines Pyritkorn+HNO3 ->Eisennitrat+H2S
H2S + Au/Ag (Goldpartikel) -> Au/Ag2S (schwarz)

schöne Grüsse von  :prostbier:
Achim

 

« Letzte Änderung: September 23, 2008, 22:11:28 Nachmittag von Hungriger Wolf »

Offline Hungriger Wolf

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #10 am: September 23, 2008, 22:22:01 Nachmittag »
Hallo Achgold!

Vielleicht ist es möglich diesen Schwarzfärbungsprozess der "Goldpartikel" wieder rückgängig zu machen/Experimentalversuch..........!

"Also eine Art Blei zu Ag-Gold-Umwandlung" :fluester:
 
Versuch: Kontaktkorrosion/ca. 15 min.
Geräte:Plastikschale, Becherglas (500 ml), Rührstab aus Glas, Elektroplatte, ev. Schutzbrille, Handschuhe!
Chemikalien: Aluminium-Folie, Soda (Xi).
Durchführung:In eine mit Alufolie ausgekleidete Schale wird mit ein schwarzes "Goldpartikel" so eingelegt, dass es Kontakt zur Folie hat. Anschließend wird heiße, konzentrierte Sodalösung zugegeben.

schöne Grüsse von :prostbier:
Achim
 
 

Offline Aurum

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #11 am: September 23, 2008, 22:30:58 Nachmittag »
Hallo Achim ,

müsste dabei dann das Silber als schwarzer Schlamm ausfellen  :gruebel:

Bis dann Lutz  :winke: 
Aller Anfang ist schwer !!

Offline Hungriger Wolf

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #12 am: September 23, 2008, 22:38:33 Nachmittag »
Hallo Lutz!

Dabei müsste wieder metallisches Silber/Au entstehen (wenn die Schwarzfärbung tatsächlich, Ihre Ursache, in der Bildung von Silbersulfid war)!

schöne Grüsse von :prostbier:
Achim




Offline Aurum

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #13 am: September 23, 2008, 23:09:06 Nachmittag »
Mir war doch so ,


mein Chemie Lehrer wäre stolz auf mich  :baetsch: ( aber ich hatte nur ein Jahr Chemie an der Schule  :lacher: )

Bis dann  Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Achgold

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Re: Achgolds Gold-zu Blei-Umwandlung
« Antwort #14 am: September 24, 2008, 13:14:08 Nachmittag »
Hello Achim,zunächst zu deinem 21-Uhr-Beitrag:

Der Silbergehalt der Einzelflitter ist unterschiedlich und bei unseren Überlegungen sicher von erheblicher Bedeutung.Außerdem gab sich die Differenziertheit dieser von Stück zu Stück schwankenden Goldgehalte in einer breiteren Fächerung der Gold-Farbpalette zu erkennen.D.h.,die Flitter,die die Ätzung unbeschadet überstanden haben ,unterscheiden sich farblich auffällig und das eigentlich nur durch wenige Formunterschiede bestehende fast langweilige Einerlei der Waschgoldflitter hat sich dadurch interessant erweitert.

Aber Achim,Silbersulfid als schwarzfärbender Oberflächenbelag kann nicht im Spiel sein,da ich ja keine Schwefelsäure sondern Salpetersäure eingesetzt hatte;und dieser Säure widerstand sämtliches Flittergold.

Ich stelle mal zwei Bilder mit ein .Eines zeigt selbst unterschiedliche Goldfärbung an einem einzelnen Stück.

Das Zweite zeigt drei mit Nadel angepiekte kleine Teile,deren innerer Kern sowohl noch Goldpartien  als auch Unedelmetall zeigt das dritte Partikel besteht nur aus Unedelmetall.

Gruß Jochen

 

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