Autor Thema: Was zum Schmunzeln...  (Gelesen 13841 mal)

Pittiplatsch

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #45 am: November 25, 2009, 15:14:08 Nachmittag »
Hallo Haschr und alle,

Dein Beitrag zur Erhabenheit des Meteoritenselberfindens und Kritik am Gleisschotter-Frevel in allen Ehren, aber es hat mich ein bisschen an jene testosteronlastige Diskussion über "echte Meteoritenjäger" vs. "Pseudometeoritenjäger auf der US-Liste erinnert, die es vor Jahren mal gab. Es ist sicher eine absolut tolle Sache, wenn man zum Freizeitspass oder aus Lust am Entdecken in die Wüste rausfährt und einen Meteoriten findet, auch wenn es nur ein verwitterter Chondrit ist. Das kann ich durchaus nachvollziehen, denn ich habe auch schon selbst gesucht und weiss wie extrem mühsam es ist. Aber bei mir und Martin ist die Sache halt so, dass wir von den Meteoriten leben, ein legales Gewerbe damit betreiben. Und was meinst Du wie lange es dauern würde, wenn wir alle unsere Funde selbst finden wollten, ein Menschenleben würde dazu sicher nicht ausreichen. Wir haben uns darauf spezialisiert, seltenste Meteoriten für die Sammler aufzutreiben, zu klassifizieren, zu präparieren, letztendlich anzubieten. Und trotz stark zurückgehender Sahara-Funde ist es uns doch gelungen, ein Meteoriten-Highlight nach dem anderen zu präsentieren. Diese Stücke sind zwar irgendwann vom Himmel gefallen, aber fallen uns ansonsten nicht gerade in den Schoss. Will heissen, dass in diesen Stücken eine Menge Arbeit steckt, mehr Arbeit und Risiko, als sich wohl der Normalbürger zumuten würde. Allein mehr als 30 Touren nach Nordafrika, mehr als 150Tkm marokkanische Strassen und Wüsten-Pisten, um an die wirklichen Sahnehäubchen der Meteoritenwelt zu kommen. Wenn wir da nur mit einer Handvoll verwitterter Chondriten zurückkämen, wären wir schon längst bei Hartz4. Viele Sammler erwarten eben immer neue Highlights, das Material kann nicht abgefahren und rar genug sein. Und wir haben uns es als Aufgabe gemacht, diesen Bedarf zu befriedigen - wohl auch nicht ganz ohne Erfolg. Dass man Ende nur das gehalt einer Putzfrau dabei rauskommt, ist ein selbstgewähltes Leiden..

Ich denke jeder Meteoriten-Enthusiast leistet seinen Beitrag auf unterschiedliche Weise, von kunstvollen Eisenätzungen, über selbstfinanzierte Expeditionen, wissenschaftlicher Arbeit, die Suche der Leute in Nordafrika, Präperation und Verkauf, bis zu den Sammlern, die durch ihre Ankäufe die Sache finanziell untermauern. Jeder von ihnen hat seinen Anteil daran, dass wir momentan noch in einem meteoritischen Schlaraffenland leben, wo fast jeder Meteoritentyp zu moderaten Preisen verfügbar ist. Und vor jedem, der da seinen Beitrag leistet, sollten wir Respekt haben. Und nebenbei bemerkt, zu irgendwelchem Neid untereinander besteht auch kein Anlass, denn ich kenne niemanden, der mit Meteoriten reich geworden ist, wenn er es nicht schon vorher war...

Was das Wort "Gleissc...." betrifft, so ist das vermutlich auf der Münchenbörse 2005 augenzwinkernd entstanden, wo sich so ein merkwürdiges "Gleisbett" durch die Regale zog am Stand von Dean Bessey. Leute, die damals dabei waren, werden sich sicher noch an den Anblick erinnern. Also würde ich doch bitten, diesen Begriff nicht so bierernst zu sehen. Dass der Begriff auch heute noch Verwendung findet, zeigt ja auch, dass er nicht so ganz unpassend war. Das hat natürlich nichts zu tun mit den Meteoriten an sich. Ich persönlich mag den "Gleissc...", das ist ideales Studienmaterial (gerade für Anfänger) und man kann eine Menge Spass damit haben, wenn dran rumsägt, und nebenbei auch darin so manche Überraschung entdecken. Also: Ehret den Glei....

 :fluester:Mensch Maddin, gut das wir hier nie die Begriffe "HED-Estrich", "Wüstenstinker", Mond-Köttel" benutzt haben, man könnte sich über uns empören... :lacher:

Gruss,
Stefan

Offline Mettmann

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #46 am: November 25, 2009, 15:39:41 Nachmittag »
Ja genau und ich hab doch auch immer geschrieben,
daß der Gleisschotter iiiideal ist -
wenn man selber einmal das Schleifen und das Sägen ausprobieren will,
wenn man sich ein eigenes Streufeld in der Vitrin dekorieren mag  (der Micha hat tolle Vitrinen gebaut, gar mit Sand drin),
wenn man einen Riesenklumpen zum Beeindrucken mag
wenn man in die Schulen geht oder um Verständnis im Bekanntenkreis werben muß, zum verschenken.
(Na gut für Schulen war 869 sicher besser, aber den gibts ja nimmer so billig).

Nur was ich immer gesagt hab, ist, daß grad die Anfänger halt nicht immer nuuuuuuuur Gleisschotter sich in die Truhe laden sollen, weil ihnen soviel entgeht, wenn sie nicht kennenlernen, was es unendlich mehr zu bestaunen gibt bei den Meteoriten.
(und weil nur Gleisschotter eben sehr schnell langweilig wird.)
Und war am Anfang hier im Forum ja wirklich so, daß praktisch nur über Masseneisen und Witterwüste geredet wurde.
Das ist zwar ein Teil der Meteoriterei und des -sammelns, aber eben auch nur ein kleiner Teil.

In USA gibts so ein Forum, da gehts genauso zu, wie bei uns am Anfang, nur daß die eben nicht weiterkommen.
Und ich weiß nicht, mir tun die schon ein bisserl naja direkt leid, weil die zeigen sich seit Jahren dort gegenseitig den Gleisschotter, gratulieren sich zu den braunen Bollen,  säbeln die auf, quietschen enthusiastisch, wenn sie noch ein Eisenflöckchen oder eine einzelne Chondre drin entdecken, die noch nicht über den Jordan gegangen ist.

Ich weiß nicht, ich bedauer die schon ein bisserl, daß die gar nicht ahnen, was ihnen sonst alles entgeht.

Nein, bevor jetzt die Gelbbeutelkeule kommt, man kriegt doch noch sehr aussagekräftige Kohlige oder HED-Scheiben oder 3er-Scheiben für wirklich kleines Geld - ich find, daß man sowas dann schon mal kennenlernen sollte.
Denen fehlen halt ein bisserl die Pädagogen im Forum...
Wenn einem dann das nix sagt, der Gleisschotter läuft ja nicht weg, den wirds auch noch in Zukunft billig geben.

Nja und wie der Stefan schon andeutet, wir können halt einen Gleisschotter auch nicht machen, wemmer bei den heutigen Preisen nicht mal die Spritkosten für dessen Transport rausbekommen, weil er nicht sonderlich gefragt ist.
Ist auch nicht ganz neu - irgendwo hab ich mal gelesen, daß ein Kurator mit dem jungen Nininger ein Abonnement auf dessen Funde abgeschlossen hatte - und hernach furchtbar unzufrieden war, weil der Nininger in den Wüstenstaaten eben halt fast nur Gleisschotter gefunden hat...    :laughing:

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Martin

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Offline Haschr Aswad

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #47 am: November 25, 2009, 17:07:15 Nachmittag »
Sei gegrüßt Stefan,

soweit ich das sehe, will hier niemand Deine Leistungen schmälern oder gar den ehrbaren Stand des Händlers in Zweifel ziehen. Bisher ist unser geschätzter Mettmann der einzige, der die Diskussion unter diesem Aspekt sehen möchte. Rechtfertigungen sind also gar nicht notwendig. Ich habe mich gegen den, wie ich finde, abwertenden Begriff „Gleisschotter“ für Meteoriten gewandt und denke, dass so viel Kritik schon noch erlaubt sein sollte.

Grüße
Haschr

MilliesBilly

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #48 am: November 25, 2009, 17:08:12 Nachmittag »
Endlich hats mal einer gesagt! Ich glaube es gibt noch mehr, die so denken, vielleicht viel mehr

Vielleicht sogar sehr viel mehr....

... ich versteige mich zu der Vermutung: sehr, sehr viel mehr ...

MB

Offline Mettmann

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #49 am: November 25, 2009, 17:53:54 Nachmittag »
Ach so. Ja dann.

http://kuerzer.de/Heldenschotter

 :weissefahne:
 :prostbier:
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Offline pallasit

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #50 am: November 25, 2009, 18:14:03 Nachmittag »
Eine kleine Anmerkung des Praktikers,

Die Bezeichnung „Gleisschotter“ ist für ein irdisches gebrochenes Gestein eine hohe Auszeichnung. Die Anforderungen der DB für diese Körnung sind sehr hoch. Es müssen sehr hohe Anforderungen an die Verwitterungsbeständigkeit, die Raumbeständigkeit, die Schlagfestigkeit und die Abriebfestigkeit eingehalten werden. Diese Gesteinskörnung gehört bei uns zu den am dichtesten und pingeligsten kontrollierten Lieferkörnungen.

Ich muss euch leider darauf hinweisen, dass kein einziger Meteorit diese Normen auch nur annähernd einhält. Somit dürfen Meteoriten auf keinen Fall als Gleisschotter bezeichnet und ebenso wenig als solchen verwendet werden.

Meteoriten bröseln, krümeln, rosten , sind geschockt, können nur mit Samthandschuhen angefasst werden usw. Und sind eh zu teuer für unsere Bahn.

Grüsse Willi  :prostbier:

Pittiplatsch

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #51 am: November 25, 2009, 18:59:30 Nachmittag »
Hallo Haschr,

klar muss soviel Kritik erlaubt sein und eine eigene Meinung natürlich auch. Nur wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen. Es wurde ja in etwa so dargelegt, dass diejenigen, die verwitterte Chondriten mit dem "G-Wort" bezeichnet haben, nicht würdig sind, den wahren Wert eines Meteoriten zu beurteilen. Bzw. nicht wüssten, was es für Mühe macht, Wüstenmeteoriten zu finden (was ausserdem aus der Luft gegriffen ist). Und an dem Punkt muste ich doch mal Einspruch erheben.

Was ich damit auch ausdrücken wollte, dass es für jeden Sammler/Finder/Händler ein anderes Faszinosum existiert. Für den einen ist der Fund eines Meteoriten (und sei er noch so verwittert), für den anderen eben das Sammeln an sich, usw.. Wohl die meisten hier im Forum haben noch nie einen Meteoriten gefunden, sind aber ganz sicher genauso begeistert von den Steinen wie ein abenteuerlustiger Wüstenfinder..

Ein persönlicher, ideeller Wert hat doch nichts mit dem Marktwert oder dem wissenschaftlichen Wert zu tun. Klar kann man einen W3-Chondriten vielleicht etwas besser verkaufen, wenn man den Käufern erzählt, dass man drei mal mit dem Toyota im Sand steckenblieb um den Stein zu finden, eine tolle Story halt. Aber es macht den Meteoriten an sich nicht interessanter für die Allgemeinheit. Seien wir doch mal ehrlich, ein W0 Chondrit würde jedem Sammler lieber sein. Das "G-Wort" ist auch mehr als eine Art Kosenamen und weniger als Herabwürdigung zu verstehen, für stark verwitterte Meteoritenfragmente, welche bei den Sammlern nicht sonderlich beliebt sind. Wie gesagt, manchmal ist es einfach die Präsentation. Wenn man einen Haufen verwitterter Chondrite in Regale kippt, dann ist die Assoziation "Gl...." natürlich nicht weit. Sich darüber zu ereifern finde ich, nunja.... etwas übertrieben.

Grüsse,
Stefan

Offline Haschr Aswad

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #52 am: November 25, 2009, 19:12:16 Nachmittag »
Klar kann man einen W3-Chondriten vielleicht etwas besser verkaufen, wenn man den Käufern erzählt ...

Wie hier bereits zum wiederholten Male geäußert, es gibt noch andere Aspekte als den „Verkaufs-Aspekt“ und es sollte jedem selbst überlassen sein, welchen Zugang er zum Thema Meteoriten wählt.

Grüße

Haschr

Offline Mettmann

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #53 am: November 25, 2009, 19:41:03 Nachmittag »
...wobei es auf die Wertung dieser Aspekte ankommt, zumindest wenn jene eine abwertende ist.

(Naja. Wenn ich in die Niger-Recon-Sammlung schaue, so ganz fremd mag ihm der merkantile Zugang nicht gewesen sein,
sonst wären da bedeutend weniger Sammlungsseiten zu bestaunen...).

Aber still jetzt, wie der Ami sagt:

http://kuerzer.de/deadhorse

Ein grandioser Film übrigens, epochales Meisterwerk.
(...wer noch ein Weihnachtsgeschenk für mich sucht...)

Der auch erklärt, warum der Gelbbeutel  Gelbbeutel heißt.


 :prostbier:
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Offline DCOM

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #54 am: November 25, 2009, 19:50:59 Nachmittag »
Einer der wenigen europäischen Hunter, die in die Wüste gehen, um Geld zu verdienen, ist vermutlich der Haschr (bitte korrigieren, falls ich mich irre).

Grüße, D.U.

Wie kommst Du auf das schmale Brett?

Einen Wüstenmeteoriten selber zu finden erfordert Anstrengungen, persönliche Risiken und Kosten von denen sich kaum jemand ein Bild macht. Alle Mittel hierzu müssen selbst gestemmt werden. Die Währung, in der eigene Funde bezahlt werden, heißt Blut, Schweiß und Tränen. Ein geglückter Fund, der weitaus seltener vorkommt, als der Laie glaubt, ist das Kondensat all dieser Mühen. Jeder einzelne dieser Steine besitzt für den Finder Werte ganz jenseits des Merkantilen.

Die Geringschätzung und zur Schau getragene Abgebrühtheit, mit der hier gerne von „Gleisschotter“ gesprochen wird, ist deshalb auch für denjenigen, der einmal das Glück hatte, einen solchen Meteoriten zu finden, nicht nachzuvollziehen.

Tut mir Leid, ich wollte Dir nicht auf die Zehen steigen. Dass Du in Wüsten reist, um Meteoriten zu finden, ist ja kein Geheimnis. Da dachte ich halt, diejenigen, die Du zum Verkauf anbietest, seien (wenigstens zum Teil) auch selber gefunden. Da wäre ja auch nichts ehrenrühriges dran. Falls ich mich irren sollte, entschuldige. Als "Gleisschotter" habe ich Deine Meteoritenfunde auch nicht abgewertet. Und dass in der Met-Suche "Anstrengungen, persönliche Risiken und Kosten von denen sich kaum jemand ein Bild macht" drin stecken - wer hat's denn eigentlich bestritten?

Aufgrund der Tatsache, dass Du - ohne das näher auszuführen - mich als "abgebrüht" bezeichnest, könnte wiederum ich mich beleidigt fühlen, aber was soll's. Irgendwie verstehe ich die ganze Aufregung nicht...

D.U.
« Letzte Änderung: November 25, 2009, 20:06:37 Nachmittag von darwin upheaval »

Offline skywatch

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #55 am: November 25, 2009, 20:34:40 Nachmittag »
 :gruebel: seid ihr evtl. dabei das ursprüngliche Thema des threads zu vergessen? :bid:


Bunter abend:
http://d2.stern.de/bilder/Humor/haderer/haderer_41_09_noscale.jpg

Gruß
Siegfried

Offline Mettmann

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #56 am: November 25, 2009, 20:42:22 Nachmittag »
Naja, das Thema heißt doch:

"Was zum Schmunzeln"


 :totlach:
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Offline Haschr Aswad

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #57 am: November 26, 2009, 12:58:12 Nachmittag »

(Naja. Wenn ich in die Niger-Recon-Sammlung schaue, so ganz fremd mag ihm der merkantile Zugang nicht gewesen sein,
sonst wären da bedeutend weniger Sammlungsseiten zu bestaunen...).


Vielen Dank für Dein Interesse und die lobende Erwähnung meiner Sammlung. Wie hier bereits richtig gesagt wurde, arbeiten nicht nur Meteoritenhändler hart für ihr Geld und ich finde es nicht das Schlechteste, wenn man selbiges in den Aufbau einer Meteoritensammlung steckt. Das müsste doch im Interesse eines Händlers sein, jedenfalls vermitteln mir meine Lieferanten diesen Eindruck. Deine Andeutung verstehe ich deshalb auch nicht. Eventuell möchtest Du mal konkret werden und sagen, wo Dich nun dabei wieder der Schuh drückt?

Grüße
Haschr

Offline Mettmann

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #58 am: November 26, 2009, 14:07:26 Nachmittag »
Salü Haschr,

mich sticht nichts, und das Pferd ist doch schon tot.

Ich stelle nur fest bei der Durchsicht Deiner Sammlung, daß Dein wesentlicher Zugang zum Faszinosum Meteorit der Erwerb von Stücken ist, also über den kommerziellen Weg abläuft.
Daher verstehe ich Deine letzte Replik auf Stefans Posting nicht ganz, die sich liest, als ob Du einen anderen Zugang pflegtest.
Und noch weniger verstehe ich daher Deinen ersten Beitrag in dem Du Dein Mißfallen gegenüber, ich drücks mal gewählt aus, der "Banalität" des kommerziellen Sektors ausdrückts, wo Du Dich bei der Gestaltung Deiner eigenen Sammlung hauptsächlich dieses Sektors bedienst.
Warum Du auf dem plakativen Begriff "Gleissch..." herumgeritten, ist mir auch ein bisserl schleierhaft, da wenn ich Deine Sammlungsseiten durchklick, feststelle, daß Deine persönliche Sammlung ziemlich gleissch..frei ist.

Aber egal. Mir gings nicht um kleinlichen Hick-Hack,
sondern darum, daß nicht die ewig gleichen Vorurteile immer wieder zementiert werden.

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Mettmann
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Offline ironsforever

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Re: Was zum Schmunzeln...
« Antwort #59 am: November 26, 2009, 14:41:59 Nachmittag »
Hallo,

irgendwie erinnert mich das hier stark an Monty Python, an den armen Kerl, den sie steinigen wollten als er das Unwort aussprach ("Jehova, Jehova, Jehova...").

Hihi, ich muss es einfach tun:

GLEISSCHOTTER! GLEISSCHOTTER! GLEISSCHOTTER!

 :weissefahne:

Gruß,
Andi :prostbier:

 

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