Autor Thema: Nuggethunting  (Gelesen 10413 mal)

Berggold

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Re: Nuggethunting
« Antwort #45 am: Oktober 03, 2010, 20:48:48 Nachmittag »
Stonie!!!

Ich halte den Bach sauber, Du weißt wie ich das meine, obwohl ich schon mit verbundenen Augen hin fahren kann.

Gruß Breggold  :hut:

Offline Spessartin

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Re: Nuggethunting
« Antwort #46 am: Oktober 04, 2010, 09:26:16 Vormittag »
Häi Stonie  :hut:,

das Du immer die kleinsten Steinchen nehmen mußt.
Hoffe wir können uns an den einen WoE sehen (frag Berggold, der weiß welches).

Wünsche Dir, daß sich die Sache gelohnt hatte mit den Wacken, tät mich aber wundern, wenn nicht .....

Ganz liebe und goldige Grüsse an Euch beide
Spessartin
Goldsuche im Spessart - der Weg ist das Ziel!

Stonebreaker

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Re: Nuggethunting
« Antwort #47 am: Oktober 11, 2010, 14:15:11 Nachmittag »
hier noch ein Bild auf dem man recht gut sieht welche Menge an Kies in die Bachmitte verfrachtet wurde um eine eingermassen trockene Baustelle und ordentliche Tiefe zu erreichen...Das Wasser steht mir Hüfthoch seit der Umleitung des Baches innerhalb des Bachbettes...

Das Gold werde ich heute abend mal ablichten...

Offline Aurum

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Re: Nuggethunting
« Antwort #48 am: Oktober 11, 2010, 15:19:29 Nachmittag »
Hallo Stonebreaker ,

ich denke im kommenden Jahr brauchst du dann Tauchgerät  :laughing:

Aber auf die Bilder vom Gold bin ich doch mal sehr gespannt , dazu gleich noch eine Frage , hast du während des Grabens feststellen können ob sich die Größe des Goldes mit zunehmender Tiefe verändert hat ?

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Stonebreaker

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Re: Nuggethunting
« Antwort #49 am: Oktober 11, 2010, 19:58:48 Nachmittag »
Hallo Lutz

Tauchgerät nutze ich auch allerdings nur in tiefen Gewässern (Scuba)...dann darf es aber auch gern ein Trocki mit Heizung sein.

An dem Bach arbeite ich nun schon insgesamt seit 5 Jahren und er ist ein kunterbuntes Durcheinander von verschiedenen Gegebenheiten.

An dieser Baustelle habe ich nun ca 120cm Tiefe erreicht und dabei mittlerweile die 2te sogenannte "Sperrschicht" durchbrochen(Schweinearbeit weil hart wie Beton) Eine Sperrschicht bildet sich in einem Bach wenn das Material nicht ausreichend bewegt wird...in diesem Bach zudem noch bei höheren Wassertemperaturen im Sommer extrem viel Kalk ausfällt. Dann bildet sich zusammen mit feinen Sedimenten Lehm, Ton, Biomasse (Laub usw) eine schliessende Schicht welche über Jahrzehnte / Jahrhunderte hart wie Beton wird und nach unten absperrt...diese Schicht fungiert nach oben fast wie Bedrock....ich könnte noch Stunden darüber referieren....aber das wichtigste ist geschrieben...ich werde an meiner Baustelle am kommenden WE mal versuchen mit einer besseren Kamera als mein Mobile hergibt den Anschnitt zu fotografieren...da sieht man dann den Aufbau recht gut...

Gruss
Stonie

Stonebreaker

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Re: Nuggethunting
« Antwort #50 am: Oktober 11, 2010, 20:00:45 Nachmittag »
Wieder von der eigentlichen Frage abgeschweift...tztztz....

Auf der Sperrschicht ist es in diesem Bach jeweils am ergiebigsten... Schätze das der Bedrock an dieser Stelle 6-8m tief liegt und somit an dieser Stelle leider unerreichbar ist...

Berggold

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Re: Nuggethunting
« Antwort #51 am: Oktober 11, 2010, 20:13:44 Nachmittag »
Hi Stonie,

da hast Du ja mal wieder richtig Kiesel bewegt!!!  :super:
Was der Bach (bilde mir ein zu wissen welcher) bringt habe ich ja schon mit eigenen Augen gesehen. Das die Ergiebigkeit solang anhält hätte ich nicht gedacht.
Wünsche Dir dort noch min. weitere 5 erfolgreiche Jahre.
Denke wir, Du, Spessartin und ich treffen uns in ca. 1 Monat. Ich schicke noch Mail.

Gruß Berggold   :prostbier:

Offline Aurum

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Re: Nuggethunting
« Antwort #52 am: Oktober 11, 2010, 20:17:24 Nachmittag »
Hallo Stonebreaker ,

Hut ab vor deiner Leistung !!! Mit dieser Sperrschicht habe ich vor 3 Wochen in kleinem Rahmen so meinen Erfahrungen gesammelt  :laughing:

Das war an meinem Geburtstag , da haben meine Freunde, wissend um ein Hobby, einen Gutschein in einem sehr grossen Eimer versteckt unter geschätzten 40 Kilo  feinsten Schlamm / Schlick / Lehm / Asche und Pflanzernresten .
Das ganze gut angerührt mit Wasser und dann stehen lassen .
Ich durfte dann das ganze Gemisch mit bloßen Händen rauskratzen , das war auch hart wie Beton .
Ich brauchte mehr als 3 Tage um meine Fingernägel wieder Sauber zubekommen  :lacher:

Das ist aber nur ein Abklatsch von dem was die Natur da bei dir so Zaubert das ist mir auch bewusst .

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

 

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