Autor Thema: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ  (Gelesen 183359 mal)

emmentaler

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #135 am: Januar 10, 2011, 22:22:04 Nachmittag »
hallo leute.

hatte etwas ganz interessantes gesehen und von einen mitarbeiter der uni bern den link zu diesem forum bekommen.

ich wohne in lützelflüh und dies liegt im emmental (schweiz). an 08.01.2011, auf dem nachhauseweg, 17.50/51 in walkringen ca. auf der höhe der kirche schaute ich zufällig nach rechts und erblickte für ein paar kurze sekunden einen mächtigen feuerball mit einen sehr deutlich erkennbaren schwarzen "russigen" schweif. erst dachte ich an eine "silvesterrakete", dieser feuerball war aber viel zu hell und viel zu schnell dafür. der winkel (ich versuchte es mit dem "schullinealdreieck mit winkelgradanzeige in der mitte) zu rekontruieren, war vielleicht 20-40 grad aus der richtung hasle/lützelflüh (ca.norden) und verschwand flach über den baumwipfeln in richtung gumm/ arnisäge/ oberthal. ich konnte dieses objekt sehr gut erkennen und dies mit blossem auge. es war deutlich zuerkennen das der "russige" schweif fackelte. irgendwelche geräusche hatte ich keine gehört da ich im auto sass und leise musik hörte. der feuerball oder einfach dieses ding flog verdammt tief. erst dachte ich er schlägt gleich hinter dem hügel ein.
zuhause angekommen versuchte ich gleich im internet zu recherieren. hatte keine ahnung wo. versuchte es bei der astronomischen gesellschaft in burgdorf, sternwarte sirius in sigriswil und sternwarte uni bern. von dort bekam ich den link zu diesem forum.
die bilder welche hier zu sehen sind sind sehr schön aber für meine beobachtung viel zu hoch und zuweit weg. der aufschlagort, wenn es einen geben sollte, würde ich noch etwas südlicher vermuten. wenn es das selbe "ding" sein sollte, braucht ihr in deutschland nicht zu suchen. da ich ein astronomischer laie bin, habe ich natürlich viel fragen. wie nemmt man das ding genau? wie hoch fliegen sie an einen vorbei wenn man sie so ganz nah und sehr gut sehen kann?
vielleicht konnte ich euch ein wenig weiterhelfen.
ciao, jan. ein deutscher auswanderer im emmental,

ci

Offline Dave

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #136 am: Januar 10, 2011, 22:31:43 Nachmittag »
Grüß dich,

also was deine Vermutung mit dem Einschlagsort angeht liegts du genau daneben, wie das bei allen Menschen ist, die kein Fachwissen dazu haben. Wenn du sagt die Feuerkugel war sehr nah am Horizont "also unten", dann ist sie sehr weit weg. Nur wenn sie weit oben ist oder sogar in etwa genau über dir dann ist es wahrscheinlich das der Feuerball wirklich direkt bei dir ist.
Wenn du sie noch siehst also sie noch glühen sind sie auch noch sehr hoch also über 10km. Dieser hier hat aufgehört zu leuchten bei einer Höhe etwa 27km.
Den Rest des Fluges nennt man dann Dunkelfug, ist eigentlich einleuchten.
Bezeichnungen gibt es da einige Bolide wäre zum Beispiel richtig. Solange die Stücken den Boden noch nicht berührt haben heißt es auch Meteor wenn dann was auf die Erde fällt heißt es Meteorite. Eben die Gesteine die wir hier sammeln wollen.

Gruß David

Offline MarkV

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #137 am: Januar 11, 2011, 08:22:12 Vormittag »
Hallo,
ich werde sicher noch zwei oder drei Tage brauchen, um zu einem finalen Ergebnis zu gelangen. Das Ganze ist doch sehr komplex, da wegen der grossen Entfernung der Kamera in Österreich die Erdkrümmung eine ziemliche Rolle spielt. Ich muss mich da auch noch etwas einlesen. Es geht vor allem darum, ob Google Maps für das Einzeichnen von so langen Peilungen geeignet ist. Ich glaub es inzwischen eher nicht mehr.

Wenn man auf Google Maps (Mercator-Projektion) eine Linie einzeichnet, dann ist das nicht die kürzeste Verbindung zwischen zwei Orten, sondern eine Linie, auf der ein Kompass immer die gleiche Richtung anzeigen würde (sogenannte Loxodrome).  Das ergibt dann bei längeren Strecken ziemliche Umwege im Vergleich zum kürzesten Weg, der Orthodrome.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LoxodromeConstAngle.svg&filetimestamp=20080919183953

Für geringe Strecken spielt das keine Rolle, aber für 280km schon, jedenfalls wenn man den Endpunkt auf 1-2km genau ermitteln möchte. Die Sichtlinie Meteorende-Kamera ist die kürzeste Verbindung zwischen diesen beiden Punkten. Man könnte auch Luftlinie sagen. Diese Sichtlinie ist aber dann gerade keine Loxodrome, sondern eine Orthodrome. Von daher glaube ich, dass die erste Berechnungsmethode doch die bessere ist. Aber ich will mich da noch weiter informieren.
http://www.movable-type.co.uk/scripts/latlong.html ( Intersection of two paths given start points and bearings )

Grüsse,
Mark


Offline gsac

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #138 am: Januar 11, 2011, 09:22:26 Vormittag »
Wenn man auf Google Maps (Mercator-Projektion) eine Linie einzeichnet, dann ist das nicht die
kürzeste Verbindung zwischen zwei Orten, sondern eine Linie, auf der ein Kompass immer die
gleiche Richtung anzeigen würde (sogenannte Loxodrome).  Das ergibt dann bei längeren Strecken
ziemliche Umwege im Vergleich zum kürzesten Weg, der Orthodrome.
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LoxodromeConstAngle.svg&filetimestamp=20080919183953

Das ist bei google EARTH aber anders, oder irre ich mich? Wenn Du da eine Linie zwischen
zwei sehr weit voneinander entfernten Punkten bei einer geringen Vergrösserung ziehst,
sagen wir mal zwischen Berlin und Bangkok, so siehst Du dabei durchaus die Erdkrümmung
berücksichtigt. Insofern müßte google EARTH, anders als google MAPS mit seiner Mercator-
Projektion, doch ein realistischeres Ergebnis liefern, auch im Fall dieses Ereignisses, welches
wir hier betrachten...

:gruebel: Alex

(PS: bei einer derart großen Höhe des Verlöschpunkts, und bei mäßig starken Höhenwinden,
dürfte die Streuellipse dieses Falls wohl als vergleichsweise groß zu erwarten sein...)

Offline Buchit

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #139 am: Januar 11, 2011, 09:48:16 Vormittag »
bei einer derart großen Höhe des Verlöschpunkts, und bei mäßig starken Höhenwinden,
dürfte die Streuellipse dieses Falls wohl als vergleichsweise groß zu erwarten sein...)

Das heißt also: auf alle Fälle eine Karte von Süddeutschland mit nach Geislingen nehmen - wer weiß, wo wir dann tatsächlich suchen werden :laughing: :laughing: :laughing:

(Hallo Mark: Bitte nicht falsch verstehen :weissefahne: Wenn wir Dich nicht hätten, wüßten wir ja gar nicht weiter :gruebel:)

Gruß, Holger

Offline gsac

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #140 am: Januar 11, 2011, 09:53:27 Vormittag »
Neuigkeiten von der örtlichen Presse:
http://www.swp.de/goeppingen/lokales/mittleres_filstal/art5777,793339

[Zur Frage aus dem anderen Thread: Thomas Grau vom ERFM beginnt seine
Suche also offenbar schon heute. Vielleicht gibt es ja bis zum Wochenende
schon einen Fund....und die Fundkoordinaten??!!]

Offline Dave

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #141 am: Januar 11, 2011, 10:09:47 Vormittag »
Neuigkeiten von der örtlichen Presse:
http://www.swp.de/goeppingen/lokales/mittleres_filstal/art5777,793339

[Zur Frage aus dem anderen Thread: Thomas Grau vom ERFM beginnt seine
Suche also offenbar schon heute. Vielleicht gibt es ja bis zum Wochenende
schon einen Fund....und die Fundkoordinaten??!!]

Hi,

klingt doch gut wenn selbst Thomas kommt.
Aber ich glaube kaum das er die Koordinaten so schnell raus gibt, sollte er was finden, auch weil ja dann unsere Gruppe kommt und wir würden ja einiges weg sammeln. Er muss davon ja leben wir nicht. Was eine Zusammenarbeit denke ich schwerer macht, leider. :traurig:
« Letzte Änderung: Januar 11, 2011, 10:26:51 Vormittag von Dave »

Offline ben.g

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #142 am: Januar 11, 2011, 10:26:49 Vormittag »
Ja, und da darf man ihm auch keinen Vorwurf machen.
Es ist halt ein Unterschied ob man so was nebenbei macht oder "Hauptberuflich" und davon lebt.
Deshalb sollte man auch Verständnis dafür haben, wenn Thomas seine Infos im Allgemeinen nicht so schnell preisgibt.

Gruß
Ben

Offline Mettmann

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #143 am: Januar 11, 2011, 11:59:12 Vormittag »
Naja, nicht unbedingt, Ben.
Nimmst sowas Buzzard Coulee oder Ash Creek her - andere professionelle Falljäger haben überhaupt kein Problem ihre Funde zeitnah mitzuteilen,
im Gegenteil sind sie sehr kooperativ in solchen Dingen, weil genaue Fundpunkte und Masse der Stücke eine viel gerichtetere und effizientere Suche erlauben und zu höheren Tkws, einer besseren Dokumentation und was ja auch wichtig ist, zu einem schnelleren Auffinden der Stücke führt.
Hast ja ev. mitgekriegt, wie bei den letzten Nordamerikanischen Fällen ein reger Informationsausstausch zwischen den allermeisten Jägern stattgefunden hat, wie sie täglich die Funde und die abgesuchten Gebiete abgeglichen, zur besseren Koordinierung und eine Streufeldkarte erarbeitet haben (was für spätere Veröffentlichungen ja auch wichtig.). Und da haben auch die kommerziell orientierten Jäger kein Problem damit gehabt.
(Es ist ja auch zum Teil ärgerlich, daß bei neueren Fällen, die ja relativ schnell immer in die Bulletins kommen, gelegentlich von vornherein zu kleine tkws dort landen, weil nicht alle ihre Funde zeitnah mitteilen bzw. keine Koordinierung stattfindet. Und später kriegt mans nimmer weg.)

Insofern ist der Weg absolut vorbildlich, was Methodik und Wissenschaftlichkeit angeht, zielführender und begrüßenswert,
den der Mark hier beschreitet.
Gerade wo es darum geht, einen Erstfund zu ermöglichen. (Wäre der schon geschehen, und meist geschieht der ja durch die örtl. Bevölkerung, dann wär die Sache viel einfacher, weil man weiß, wo man suchen muß).
Schließlich war er es, der den Boliden überhaupt aufgenommen hat - und er ist es der die Berechnungen vornimmt und das mögliche Fallgebiet hier allen öffentlich mitteilt - er hätte es ja auch für sich behalten können.
Ich nehme mal an, daß falls dem ERFM ein Fund gelingen sollte, die sich dem Mark aufgrund der entscheidenden Vorarbeit sich dementsprechend erkenntlich zeigen werden.

So wies der Mark macht, wirds eben richtig gemacht und das ist übrigens auch sehr hilfreich in diesem elenden Diskurs zwischen den Betonköpfen, die am liebsten jeglich private Engagement bei den Meteoriten unterbinden wollen und den Sammlern, Jägern und Händlern,
wenn evident wird, was für eine Arbeit und was für eine qualifizierte Arbeit der private Sektor, wenns um die Entdeckung von Meteoriten geht leistet, dasse eben keineswegs parasitär Forschung verhindern bzw. durch die $$ in den Pupillen verblended sind, sondern die Basisarbeit machen, zu denen der berufliche Wissenschaftler mangels Ressourcen meist gar nicht in der Lage ist.


Also ein:
 :laola:

auf unsern Mark.    :kiss:
Mettmann
"If any of you cry at my funeral,
I'll never speak to you again."
(S.Laurel 1890-1965)

Offline pallasit

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #144 am: Januar 11, 2011, 12:15:27 Nachmittag »
Hallo Martin,

Da muss ich dir einfach zustimmen, danke für deinen Beitrag!   :prostbier:   :prostbier:  :prostbier:


Also ein:
 :laola:

auf unsern Mark.    :kiss:

Grüsse Willi  :prostbier:

Offline Rob L

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #145 am: Januar 11, 2011, 12:20:39 Nachmittag »
Das Ganze ist doch sehr komplex,

Und dan gibt es auch noch "Atmospheric refraction": http://en.wikipedia.org/wiki/Atmospheric_refraction
(Betrifft scheinbare Höhe vom Hemmungspunkt, und extrapolieren von dem nicht sichtbaren Ende der Flugbahn in Mark’s Foto.)

Wahrscheinlich nichts neues für Mark.

Gute Arbeid Mark!  :super:

Rob
« Letzte Änderung: Januar 11, 2011, 13:02:04 Nachmittag von Rob L »

Offline Dave

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #146 am: Januar 11, 2011, 13:46:05 Nachmittag »
Das wäre natürlich toll wenn Thomas am Freitag kommen würde und uns dann seine Daten auch zur Verfügung stellt sodass wir dann die Berechnungen vom Mark und die Augenzeugenberichte vom Thomas zusammen auswerten könnten. Das würde die Chancen denke ich sehr stark ansteigen lassen.  :smile:
Aber bis jetzt hat der Thomas seine Infos ja immer erst eine Weile nach seiner Suche öffentlich preisgegeben von daher.... man wir mal sehen.

Schön wäre es, denn wenn der Mark sein Bild nicht öffentlich gezeigt hätte wäre eine Suche überhaupt nicht möglich auch nicht für Thomas.

Gruß David :hut:

Offline ganimet

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Daß alles vergeht;weiß man schon in der JUGEND;
aber wie schnell alles vergeht,erfährt man erst im ALTER.

Offline Dave

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #148 am: Januar 11, 2011, 17:30:44 Nachmittag »
Hi,

also sehr interessant wäre mal die Aussagen der 35 Augenzeugen die angerufen haben zu bekommen. Toll wären mal Augenzeugenberichte von unterhalb Geislingens. Damit man das besser eingrenzen kann.
Gibt es da eine Möglichlkeit?

@ Mark

Oder Mark hast du diese vielleicht bekommen.  Weil du scheinbar ja schon mit der Zeitung geredet hast.
Ich würde die gern in meine Karte mit aufnehemen wo ich bisher alle auffindbaren Zeugenberichte eingetragen habe.

Mfg David

Offline MarkV

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Re: Meteoritenfall über Deutschland? Feuerkugel 8.1.2011 17:51 MEZ
« Antwort #149 am: Januar 11, 2011, 20:57:49 Nachmittag »
Hallo,
ich habe heute noch mit einem Arbeitskollegen gesprochen (Dr. der Mathematik). Der ist ebenfalls der Meinung, dass man den Kreuzungspunkt nicht über Google Maps ermitteln kann, sondern für den Schnittpunkt entlang der jeweiligen Grosskreise gehen muss. Von daher bleibt es bei meiner ersten Schnittpunktsberechnung. Die Endhöhe passt dann auch sehr gut. Für beide Aufnahmen komme ich unter Berücksichtigung der Erdkrümmung und des Höhenunterschieds beider Standorte auf etwa 28km. Das bedeutet, dass beide Kameras auch gleich viel vom Ende der Feuerkugel gesehen haben und man die Spur aus Gais nicht noch verlängern muss.
Ich hab jetzt hier eine vorläufige Karte vom Suchgebiet erstellt. Ich habe 4km Winddrift in Zugrichtung angenommen. Das ist erstmal nur geschätzt. Hier können sich noch kleinere Änderungen ergeben. Der Schnittpunkt von den beiden Kamera-Endpunkten ist beim grünen Pfeil. Der rote Strich sind 4km Winddrift. Ich hab das Streufeld noch tendenziell etwas weiter verlagert, da die allerletzte Flugphase vielleicht auf beiden Kameras nicht mehr drauf ist. Also, wenn ich morgen schon vor Ort wäre, würde ich in diesem Gebiet suchen.

http://www.parhelia.de/storm/2011/fk_bestfit.png

Das Gebiet ist übrigens auch recht nahe an unserem Hotel.

Viele Grüsse,
Mark

 

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