Autor Thema: Geislinger Meteorit möglicherweise gefunden???  (Gelesen 10844 mal)

Offline Mettmann

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Re: Geislinger Meteorit möglicherweise gefunden???
« Antwort #45 am: Februar 12, 2011, 15:58:18 Nachmittag »
I woaß doch, MillyPfanilly,

aber schau, die Geislinger Weltöffentlichkeit liest ja ausnahmsweise mal mit in diesem Thread!
Sodaß ich den Spielball gern aufnehmen, um in Bußpredigten die Sünder an der Weltmeteoriterei zur Umkehr zu mahnen angesichts der Mettapokalypse, die sie herbeiführen,
und eben hinweisen kann,

daß leider mittlerweile beileibe nicht nur im Staate Dänemark einiges faul ist

und daß, wennse so weiter machen, selbst die stursten Betonköpfe in 10 oder 20 Jahren wimmern und barmen werden,
wenn der letzte Stein geworfen sein wird (und wasse dann wahrscheinlich in ihrer Verblendung auch wieder den privaten in die Schuhe schieben zu trachten suchen werden),
von der Jetzt- als der Guten Alten Zeit schwadronieren werden,

als die Händler noch resch, die Kuratoren noch schneidig, die Märse noch süffig,
und überhaupt auf die Gujohtiihn hat unser Herr Bevan eeeh noch keinen gschickt*
denn es war eine liebe, die guade aaalte Zeit.

*und das ists, wasse grad genau die Jahre jetzt tun.
Ohne Gewissen, ohne Ver- und Anstand... und das besonders kranke daran:  Völlig ohne Not.

...ham halt zuviel Freizeit schätz ich mal.
Anständige eeeehrliche Oaaabeiter tun sowas nämlich nicht.

Unterschätzt es bitte nie.
Die Lage - in den 30 Jahren, seit ich das erstemal an einen Meteoritenhingerochen - war noch nie so ernst.

 :prostbier:
Bruder Martinus
"If any of you cry at my funeral,
I'll never speak to you again."
(S.Laurel 1890-1965)

Offline herbraab

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Re: Geislinger Meteorit möglicherweise gefunden???
« Antwort #46 am: Februar 13, 2011, 14:51:42 Nachmittag »
Eine siebenstelligen Preis erzielt man für das Fundstück jetzt wohl nur noch, wenn in Simbabwe-Dollar abgerechnet wird...  :auslachl:

Grüße, Herbert
"Daß das Eisen vom Himmel gefallen sein soll, möge der der Naturgeschichte Unkundige glauben, [...] aber in unseren Zeiten wäre es unverzeihlich, solche Märchen auch nur wahrscheinlich zu finden." (Abbé Andreas Xaverius Stütz, 1794)

 

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