Autor Thema: Verbot für Goldwäsche  (Gelesen 14768 mal)

Offline paragraf

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1530
    • olishop.de
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #15 am: Mai 20, 2007, 18:36:19 nachm. »
Hallo Peter,

 :wow: Also vorsicht: RTL und erst Recht nicht RTL2 tun keineswegs Wahrheit kund! Überhaupt kein Sender tut Wahrheit kund!

Gruß

Bernd
 

Offline Aurum

  • Moderator
  • Foren-Guru
  • *****
  • Beiträge: 4937
    • Mehr über mich
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #16 am: Mai 20, 2007, 18:52:09 nachm. »
Hallo Bernd und Peter ,

Bin gerade zurück und muss dann die letzten beiden Beiträge lesen und feststellen ich hatte vergessen die Sendung aufzunehmen  :crying: :crying: :crying: :crying:
Das man den Sendern nicht Trauen kann ist ja bekannt , aber es hat ja auch etwas Positives wenn sich mehr Leute daran machen Gold zu waschen müssen sich die Behörden irgendwann etwas einfallen lassen ist die Gruppe gross genug kann sich die Behörde nicht hinter ihren Vorschriften verstecken .
Ändern sich die Bedürfnise der Masse müssen sich auch die Vorschriften ändern .
Bernd was ist eigendlich mit dem Minderheiten Gesetz / Quoten Regelung Trifft das nicht auf uns Goldgräber zu ? :lacher:

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Offline paragraf

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1530
    • olishop.de
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #17 am: Mai 20, 2007, 19:04:09 nachm. »
Hallo Lutz,

jo jo, die Alemannenregelung der Skandinavier....Kurze Erklärung: " Kannst alles machen, auch die Hose runterlassen! Nur mussu 300 meter vom nächsten Haus entfernt sein!"  :lacher:

Is doch niedlich, oder?

Nä! Dat jiibet hier nich! Hier jiibet nur Leute, die am Wochenende die Hitparade der Volksmusik schaun...und die Woche über in den Wäldern patrollieren, ob Leute sich nicht amüsieren! Falls ja, kriegen die einen Krampf! - Sowas darf ja nicht seirn!

Gruß

Bernd




Offline gsac

  • Foren-Legende
  • ******
  • Beiträge: 6315
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #18 am: Mai 20, 2007, 20:18:36 nachm. »
Warum sollte man DAS nicht mal open end-mäßig ausprobieren, wenn es nicht mehr gefällt, kommt man eben wieder zurück, wo ist das Problem???

Aha, soso - also kein Problem?? Na denn mal los, Bernd, und leg doch schon mal vor...!!!???  :auslachl:

Joo, siehste! Klebste auch lieber erst mal am Verbraucher- und ich am Strahlenschutz
hier in Berlin, wa? Trotz aller Widrigkeiten..(..man könnte ja, wenn´s zu schlimm würde..)..

[PS: die Lösung Deiner ersten Rätselfrage bedarf noch eines weiteren Anschubs durch Dich!  :einaugeblinzel:]

:winke: gsac aka Alex

Digger

  • Gast
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #19 am: Mai 20, 2007, 23:20:25 nachm. »
Hallo allerseits, was da zum Thema Goldwaschen in Thüringen abläuft ist wieder mal typisch1 Inerhalb einer Woche beklagen die Tourismusverbände einen Rückgang um 105 und gleichzeit lernen wir, wie sowas organisiert wird. Noch immer behaupten die "Natürschützer" etwqas von Chemikalien, Quecksilber und ähnlichem. Aber erstaunlicherweise habe ich noch nie einen bei einer Veranstaltung angetroffen. Die wissen das alles vom Fernsehen her und aus den Büchern von Jack London. Was da wirklich geht, haben diese Leute noch nie gesehen. Da paßt der Vorschlag mit Kies in einem eimer und paar eingeschmuggelte Goldkörnchen wie die Faust aufs Auge. Wir leben halt in einer Fastfoodzeit: Auich dieses Essen ist ja nur noch eine schwache Erinnerung daran, was es mal sein sollte. <p> Zum Schlagebach hier gleich mal ein interessantes Beispiel: Vor etwa 3 Jahren wollte einer der Bewohner in diesem Tal seiner Arbeitslosigkeit abhelfen und auf seinen eigenen Wiesen eine Ziegenzucht aufziehen, wie das zum Beispiel auch im Harz beim Sophienhof funktioniert hat; dazu hat er einen passenden niedrigen Zaun aus zwei Drähten abgespannt, damit die Viecher nicht wegrennen, denn anpflocken wie in den letzten 400 Jahren darf man sie ja nicht mehr. Dann kamen die Naturschützer, der Zaun mußte weg, damit die Hirsche ungehindert auf die private Wiese gelangen können. Und nix wars mit schaff dir selber deine Arbeit. Wenn aber die A 71 kilometerlang den Wald durchschneidet, reicht komischerweise eine Wildbrücke von 80 Meter breite aus, um den Wildwechsel zu garantieren. Im Schlagebach mit seiner kilomerterlange Ausdehnung ist aber so eine eingezäunte  Wiese wirklich tödlich für den Wildbestand! Das im lokalen Bereich. <p> Wollt ihr noch eins deutschlandweit? Also, z.B. die Bienen. <p> Zuerst importiert man superbilligen Honig und verschärft in Germanistan gleichzeitig die Bestimmungen und erfindet Pflicht-Versicherungen  für Imker. Danach geben viele Imker auf und der Bienenbestand geht trastisch zurück. Die Folge ist ein Rückgang der Erträge, besonders bei Raps und Obst. Und dann erfinden wir eine mysteriöse Bienenseuche, der die Völker reihenweise zum Opfer fallen und erstellen ein Horrorcenario für die bienenlose Zukunft. Da, wo wir jetzt den Honig kaufen, brummt das Geschäft und die Bienen sterben auch nicht aus. Nur wir sind wieder mal nicht dabei. Unsere hervorragenden "Lenker des Geschickes" haben sich schon wieder mal geirrt. Und wie man an Brehmen sehen konnte, finden die Opfer das auch noch prima und wählen sie wieder. Zur Erläuterung: In Weimar gab es bis zur Wende 168 aktive Imker, darunter mehrere mit mehr als 100 Völkern - jetzt sind es meines wissens nur noch 16.)<p> Nun zu Katzhütte: der Flußabschnitt wurde letzte Woch saniert: Mit schwerster Technik versteht sich. So eine Materialbewegumng bringen die Goldwäscher nicht in 100 Jahren zusammen. Und wenn man sich das Gruppenfoto ansieht, was vor !!! der allerersten offiziellen Veranstaltung gemacht worden ist, so sieht man im Hintergrund, daß die nachträglich als von den Diggern verursachten Schäden behauptet wurden, schon das sind. immerhin geht dort das Goldwaschen weiter - das ist in diesem Lande schon Gold wert. Vor zwei Wochen haben wir eine Begehung im Trockenen gemacht, um das Hinterland zu untersuchen und es gelang uns, drei kleine Proben von Amalgam zu finden. Festes Goldamalgam enthält 70 bis 80% Gold. Das unterstreicht den Verdacht, daß der Bergbau bis zum 30jährigen Krieg, als die Goldsuche dort aufgelassen wurde, schon mit Quecksilber gearbeitet worden sein muß. In diesem Bereich der Wiese ist ja nicht mit einem Eintrag von der Termometermacherei zu rechnen, weil es oberhalb an der Wulst keine Siedlungen gibt. Und Quecksilber wurde früher wegen des hohen Preises nur von ausgesprochenen Fachleuten verwendet, die es sich leisten konnten.<p> zum schluß: Wanderer, kommst Du nach Katzhütte zum Goldsuchen, so versäume nicht, Herrn Fuhrmann, dem Veranstalter, kräftig die Hand zu drücken, weil er trotz allem in der Gemeinde immer weiter macht! Solche Leute waren es, die früher in solche Gegenden gezogen sind und dann auch noch ausgeharrt haben bis heute. Leicht ist das dort sicher nicht.<p> Wir sehen uns, Glück Auf. Digger 

Plagioklas

  • Gast
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #20 am: Mai 21, 2007, 18:08:59 nachm. »
Hallo,
mal ganz abgesehen davon, dass Quecksilber die Nuggets zur Sau macht (Metalle, die mit Quecki reagieren werden allesamt Schön silbrig und brücig wie glas), ist das Zeugs schwer aufzutreiben und auch noch sauteuer. Bei der zu erwartenden Menge in Kombination mit der Arbeitszeit macht man rund  2 Euro pro Stunde Verlust und bekommt keinen regulären Arbeitslohn von 3,50 (Ja, DAS ist Deutschland!.... wird echt mal zeit für den Mindestlohn), das ergibt 5,50 Verlust im Vergleich zu einer Normalen Arbeit.

So ganz nebenbei haben die Umweltknalltüten echt ne Vollmeise mit allen Extras und Schikanen. Zuerst ist Kernenergie scheiße, dann Kohlekraftwerke, und dann darf das Windrad nicht auf der Wiese, den Bergen oder im Meer stehen. Gleichzeitig steigt herr Birkenstocksandale trotzdem jeden Tag nacher Arbeit aus sein auto, und geht nach Hause um an den Kühlschrank zu gehen und essen am E-Herd zu machen. Wo nach deren Meinung die Energie dafür denn herkommen soll hat bislang aber noch keiner gefragt.

Dann machen die aus Steinbrüchen und Bergbauen so genannte Geotope, um die Steinformationen zu schützen. Nichts anfassen, aufheben oder abbauen. Mineraliensammeln unmöglich. Nach 25 Jahren ist der Schutz dann doch fürn Ar***, da nu Gras und dreck über und in die Sache gewachsen ist. Mineraliensammeln braucht man nu auch ned mehr, da es dann nichts mehr gibt. Die oft giftigen schwermetallhaltigen Minerale sind natürlich schnell im Grundwasser (aufgelöst), anstatt sich (in wenigstens winzigen Anteilen) in Sammlungen zu befinden.

Halden von Wismut und co, erstmal Sammelverbot drauf, und dann die Bagger. Wenns liegen bleiben würde, könnten die sammler oberflächennahe giftige Sachen zu kleinen (vernachlässigbaren) Teilen in ihre sammlungen stecken und der rest bleibt einfach liegen. Aber nöö.... man muss abtragen und kunststoff rauf,.... so können sich daraus nette freisetzungen bilden und durchs hin und herfahren in luft und noch mehr grundwasser gelangen.... was denn am neuen Abladeort passiert interressiert dann keinen mehr. Jedenfalls ist es für die auflösung und vergiftung der Gründwässer sicher nicht gerade schlecht, wenn das material so alle 25 jahre gewendet wird, damit sich auch frische Sachen auflösen können.
Gruß
Plagioklas

Offline Aurum

  • Moderator
  • Foren-Guru
  • *****
  • Beiträge: 4937
    • Mehr über mich
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #21 am: Mai 21, 2007, 19:18:21 nachm. »
Hallo Plagioklas

Stimme dir voll zu Umweltschutz ist doch was herliches  :weissefahne:
Ich glaube ich habe die optimale Art gefunden wie wir die Umwelt am wirkungsfollsten schützen . Wenn wir alle mit dem ahtmen aufhören drückt das den Co2 ausstoss dramatich , die noch laufenden Machienen und Kraftwerke werden nach kurzer Zeit ihren Betrieb von alleine einstellen . Dies bedeutet auch keine Zerstörung von Wäldern oder Steinbrüchen mehr auch andere Umweltgifte gelanngen da nicht mehr in die Umwelt  :super:
Da dieses Modell aber noch nicht erprobt ist sollte erstmal eine Testreie erfolgen und ich habe da eine bestimmte Gruppe im Auge die doch sicher gerne mit bestem Beispiel voran geht , ist doch wohl Ehrensache meine Herrn , oder ?

Nun mal im ernst Umweltschutz muss sein , das steht auser jeder Frage , doch sollte man dabei die Kirche im Dorf lassen und nicht überteiben wie es hier in Deutschland gerne mit Verordnungen und Erlässen gemachte wird , da wird schnell mal über das Ziel hinausgeschossen und mehr Schaden als Nutzen erreicht , doch wie kann man das ändern  :gruebel:
Mir ist es mal gelungen in Katzhütte mit einem dort ansäsigem Angler ins Gespräch zu kommen auch er hatte die Horror Storry vom Quecksilber im Kopf  . Nachdem ich ihm erklärte wie ich arbeit und welche Geräte ich benutze war er Plötzlich anderer Meinung als zuvor .
Ich glaube genau da sollten wir Digger ansetzen und weiter machen .

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Offline paragraf

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1530
    • olishop.de
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #22 am: Mai 22, 2007, 01:57:50 vorm. »
Hallo Lutz,

wir sind uns sicher alle einig, dass Naturschutz sein muss. Meiner Ansicht nach muss das aber ein vernünftiger Schutz sein, bei dem der Mensch auch eine Rolle spielt (spielen darf). Dazu bedarf es ein ausgewogenes Verhältnis. Nicht nur die Thüringer Natuschutzgesetze, alle Landesgesetze sind dazu verbesserungswürdig.

Es ist nur zu verständlich, dass sich der Bürgermeister einer kleinen Gemeinde mit möglicherweise einer Arbeitslosenquote von > 20 % rebellenhaft gegen überregulierende Landesgesetze zur Wehr setzt.

Wie man das ändern kann? Ganz einfach, durch (Landes-)Lobbyarbeit. Dazu setzt man sich mit dem Bürgermeister und dem örtlichen Tourismusverband an einen Tisch, arbeitet ein Schlachtplan aus und geht gemeinsam zum "Vorsingen" in die zuständigen Landesregierungsstellen. (Originalzitat eines Abteilungsleiters beim Bundeswirtschaftsministerium: "Gestern waren die TK-Leute zum Vorsingen da!")  :lacher: :lacher: :lacher:

Gruß

Bernd
 

Offline Goldrausch

  • Rat
  • ****
  • Beiträge: 188
  • 240mg Nugget
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #23 am: September 07, 2008, 20:50:37 nachm. »
ja ja der Naturschutz. Im Schwarzatal eine stark befahrene Bundesstraße auf einen und auf der anderen Seite ein viel benutzter Wanderweg und mitten in der Schwarza die Angler und das ist Naturschutz?

  :gruebel:

Aber wenn jemand mal nen bisschen Sediment auswascht und mal 100mg davon mitnimmt ist er gleich
ein Umweltzerstörer

Offline MetGold

  • Privater Sponsor
  • Foren-Fossil
  • *****
  • Beiträge: 8473
  • www.meteorite.de
    • Der Meteoritenjäger von Apolda
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #24 am: September 07, 2008, 21:32:06 nachm. »
...

ja, so ist es nunmal.
Aber im Gegensatz dazu ist es völlig legal, wenn z.B. bei Mellenbach-Glasbach das altehrwürdige Wehr in der Schwarza mit schwerster Technik beseitigt wird und die ganzen Ufer dort mit Schotter aufgefüllt werden -
geschehen im Sommer 2007 http://www.jgr-apolda.eu/index.php?topic=1164.30

 :crying:   MetGold   :alter:
Ein ereignisreicher Tag ist mehr als namenlose Jahre - (Spruch aus einem chinesischen Kalender)

Offline Aurum

  • Moderator
  • Foren-Guru
  • *****
  • Beiträge: 4937
    • Mehr über mich
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #25 am: September 07, 2008, 21:43:11 nachm. »
Tja das ist ein Kreuz ,

Da sitzt du am Bach oder Strom Wächst dir die Seele aus dem Leib ergatterst einige Filtter die dann auch noch mit Quecksilber überzogen sind , die nimmst du aus dem Wasser und schon bist du der Umweltverschmutze Nr.1 und zum Abschuss frei gegeben  :crying:
Mal ehrlich ich frage mich wirklich wer da den Gesetzgeber berät und wiefiel Ahnung er von seinem Job hat , oder war das ein 1 Euro Jobher , dem kann man dann  keinen Vorwurf machen  :laughing:
Manches muss man nicht verstehen, ist nur manschmal Traurig wie die Gesetzgebung am gesunden Menschen Verstand vorbei geht .

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Offline paragraf

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1530
    • olishop.de
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #26 am: September 07, 2008, 23:24:25 nachm. »
Hallo Lutz,

Du musst das so sehen: Goldwäscher, Mineraliensammler und Meteoritenfreaks sind nun mal arme Irre!

Du wirst wohl kaum bei Lidl entsprechende Angebote finden, wohl aber für Angler & Pferdenarren alle 3 - 6 Monate!

Erst wenn für uns dort dereinst mal Angebote auftauchen sollten, können wir uns als - nein, nicht als geheilt! - sondern als behandlungswürdig betrachten...

Gruß
§Bernd

Peter5

  • Gast
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #27 am: September 17, 2008, 21:47:12 nachm. »
Zitat
Du musst das so sehen: Goldwäscher, Mineraliensammler und Meteoritenfreaks sind nun mal arme Irre!

Ich bevorzuge das Wort "Freaks"..das klingt diplomatischer!   :laughing:

Gruß Peter5 .. :winke:.. und noch auch noch der 2.222 te Beitrag von mir - eine Schnapszahl.. :prostbier:

Offline Aurum

  • Moderator
  • Foren-Guru
  • *****
  • Beiträge: 4937
    • Mehr über mich
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #28 am: September 17, 2008, 22:06:00 nachm. »
Hallo Peter5 ,

Leider muss ich dem Bernd recht geben , wir Bezeichen uns als Freaks aber der Rest der Welt sieht uns nur als Verrückte , wobei die Akzeptans in der Öffentlichkeit eher noch den Mineraliensammler als nur leicht verschroben ansieht , ich hingegen als Gold und MeteoritenSammler bin da schon ein Echt schwerer Fall wo ich dann doch schon mal Öfter den Kreisenden Finger am Kopf sehe , besonders wenn ich am Rhein Gold wasche  :crying:
Aber was solls , ich habe meine Taktik mittlerweile geändert und gehe Über zum frontalAngriff über .
Ich versuche Neugierige einzubeziehen und zu zeigen was ich mache und was dabei herauskommt , und ich muss sagen es Klappt .
Mittlerweille , wenn ich in Stürzelberg wasche werde ich Freudig begrüßt und man schaut mir zu und versucht es auch schon mal selber ( ich habe immer zwei Pfannen dabei  :laughing: )
Aufklärung ist das beste Mittel uns aus dieser Ecke heraus zu holen , denke ich  :nixweiss:

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

Peter5

  • Gast
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #29 am: September 19, 2008, 19:16:51 nachm. »
Hallo Lutz,

ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen. :super:

Gruß Peter5 .. :prostbier:

 

   Impressum --- Datenschutzerklärung