Autor Thema: Verbot für Goldwäsche  (Gelesen 13836 mal)

Steinesammler

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Verbot für Goldwäsche
« am: Mai 17, 2007, 01:04:26 vorm. »
Verbot für Goldwäsche 

(Quelle: http://www.otz.de)

Schlagebach bei Reichmannsdorf betroffen - Grund ist neue Trinkwasserschutzzone
Von Robert Mailbeck Reichmannsdorf.

Eberhard Junge kann es einfach nicht verstehen. "Es geht doch nur darum, die Technik des Goldwaschens zu zeigen. Wir haben nur mit Schaufeln gewaschen. Und Chemie verwenden wir schon gar nicht", sagt der Vorsitzende des Fördervereins Reichmannsdorfer Goldbergbau.
Mitte März verbot das Landratsamt im Reichmannsdorfer Schlagebach das Goldwaschen. Die jahrhundertealte Tradition fiel der Trinkwasserschutzzone für die Talsperre Leibis/Lichte zum Opfer. Der Schlagebach liegt im Einzugsgebiet.

Verein und Gemeinde versuchen derzeit zwar, das Goldwaschen noch zu retten. Mitte April wurde dazu Widerspruch eingelegt, zunächst beim Landratsamt, anschließend beim Landesverwaltungsamt. Doch die Erfolgschancen scheinen gering.

So fiel in diesem Jahr bereits das traditionelle Anwaschen ins Wasser. Auch die bisher alle zwei Jahre stattgefundene und eigentlich für Juli geplante Goldwaschmeisterschaft fällt aller Voraussicht nach aus. Dazu kamen bis zu 50 Teilnehmer aus Thüringen sowie mehrere Hundert Besucher. Außerdem sind jährlich rund 150 interessierte Touristen und Einheimische zum Goldwaschen ins Schlagetal gekommen, um unter Anleitung von Vereinsmitgliedern das Goldwaschen zu lernen. Über den dafür von den Behörden gemachten Vorschlag, das Goldwaschen mit Eimern voll Kies und ein paar versteckten Goldkörnchen nachzustellen, kann Junge nur den Kopf schütteln.

"Dass durch das Verbot der einheimische Tourismus leidet, spielte bei der Entscheidung wohl keine Rolle", klagt er. "Das ist schlecht für die Gemeinde. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, den Tourismus zu fördern, da es bei uns keine nennenswerte Industrie gibt", pflichtet ihm Reichmannsdorfs Bürgermeister Christian Jahn (BI) bei. Und außerdem gehöre zu einer Goldgräbersiedlung eine Meisterschaft im Goldwaschen.

Die Zukunft des Fördervereins sei derzeit offen, sagt Eberhard Junge. Denn die Freizeit für eine scheinbar verlorene Sache einzusetzen, davon seien die 26 Vereinsmitglieder alles andere als begeistert. Der Verein ist etwa Träger des Rotschnabelnestes und führt Wanderungen durch.Das ist schlecht für die Gemeinde.

Christian Jahn (BI) Bürgermeister von Reichmannsdorf
 

16.05.2007     

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Ein anderer Zeitungsartikel wäre mir lieber gewesen...  :crying:
und dennoch, der Seinesammler wünscht allen Goldsuchern ,besonders aber den Thüringern, eine erfolgreiche Waschsaison und viele Flitter in der Pfanne!

Glück auf !

Steinesammler

  • Gast
Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #1 am: Mai 17, 2007, 02:33:45 vorm. »
und da habe ich noch ein schönes Zitat parat:

Propertius sagt: "Wahrhaft golden ist die Zeit, um Gold ist die höchste Ehre feil, mit Gold wird Liebe gewonnen, mit Gold Treu und Glauben vertrieben, mit Gold ist Recht käuflich, dem Gold läuft das Gesetz nach und bald ohne Gesetz die Scham"


Offline MetGold

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #2 am: Mai 17, 2007, 06:39:34 vorm. »
Hallo Goldwäscher,

  :unfassbar:  mir ist zum   :crying: .

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Das ist ja unser Digger auf dem Bild - selbiges kannte ich ja noch gar nicht.   :super:    Ist das etwa die Ecke wo der Steinbach in die Krümpen mündet ?

 :Gold:  MetGold   :alter:
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Offline Aurum

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Verbot für Goldwäsche
« Antwort #3 am: Mai 17, 2007, 07:55:07 vorm. »
Morgen Allen ,

Ich Frage mich so langsam allen ernstes ob da nicht System hinter steckt  :gruebel:
Betrachten wir die Situation doch mal etwas genauer am Beispiel Katzhütte .

Zuerst wird nach dem Fund von Herrn Martin ein riesen Wirbel deutschlandweit gemacht , die ersten Touristen kommen und es kommt somit auch Geld in die Stadt .Waschen konnte man zu dem Zeitpunkt an der kompletten Katze .
Im Jahr darauf konnte man nur noch in einem bestimmten Bereich waschen und das zu vorgegebenen Zeiten .
Wieder ein Jahr später die Behörden stellen sich noch mehr gegen die Hobby-Goldgräber , eine Genemigung zu bekommen wird immer schwerer.
2007 nun wird das Waschen mit der Rinne verboten, Genemigungen werde so spät erteilt, daß Termine ausfallen müssen und die meisten Digger gar keine Lust mehr haben in den Ort zu kommen, oder wie jetzt hier wird das Goldwaschen ganz verboten mit einer für mich fadenscheinigen Begründung .

Ich habe den Eindruck da steckt System dahinter , der Tourismus ist eine der wenigen Einnahmemöglichkeiten für diese Region , die Möglichkeiten diesen zu fördern werden von den Behörden systematisch und in grossen Schritten zerstört oder untermeniert.
Warum  :gruebel:
Wer erziehlt aus diesem Verhalten einen Vorteil  :gruebel:
Die Gewerbetreibenden der umliegenden Orte bestimmt nicht, es werden fadenscheinige Gründe ( Chemie , die wir überhauptnicht verwenden da sie für uns selbst zu gefährlich ist und den Aufwand nicht lohnt ) angegeben.
Wenn ich bedenke, was vom Tourismus dort so alles abhängt , Einzelhandel , Gastronomie , Hotels , Pensionen und so weiter und so weiter.
dann liegt in diesen Gruppen auch ein gehöriges Wählerpotenzial .
Nun glaube ich auch das genau diese Gruppen über dies Vorgänge unzureichend informiert sind und sich ihrer Lage gar nicht so bewußt sind.
Da scheint es an Aufklärung zu mangeln .

Die meisten hier im Forum kennen meinen Schreibstiel und können sich vorstellen mit wieviel Wut im Bauch ich dieses geschrieben habe , ich komme jedes Jahr so 2-3 mal nach Thüringen und ich bin gerne da , nette Menschen , schöne Umgebung, ich fühle mich wohl da  :wow:
Doch stellt sich für mich die Frage wie lange noch wenn dort solche Beschlüsse gefaßt werden die die Menschen und ihre Neigungen immer mehr einschränken , um es überspitzt zu schreiben .
Was kommt als nächstes , wird das Atmen verboten da das ausgeschiedene CO2 die Umwelt gefährdet  :gruebel:

Irgendwie sollte man die Behörden mal daran erinnern das sie für die Menschen da sind und nicht die Menschen für die Behörde .

Bis dann Lutz  :winke:



« Letzte Änderung: Mai 17, 2007, 09:19:12 vorm. von Aurum »
Aller Anfang ist schwer !!

Steinesammler

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #4 am: Mai 17, 2007, 15:49:14 nachm. »
Glück Auf,
@MetGold,
ja genau das ist die Stelle. Unterhalb der alten Staumauer habe ich auch das Goldkristall gefunden.

@Aurum,
Dem, was Du schreibst, kann ich nur zustimmen.  :super:
Zuerst wird künstlich von oben etwas aufgebläht, es wird kräftig an der Werbetrommel gedreht (wahrscheinlich werden auch Unsummen an Fördergeldern verblasen) und nach einigen Jahren wird nach und nach alles aufgebaute zurückgefahren.

Die Betroffenen, ich meine hier vorallem die Hotels und Pensionen etc., merken das dann allerdings
erst wenn ihnen die Besucher ausbleiben. Leider wird von den Betroffenen noch immer vielzuviel hingenommen weil der Verdruss gegenüber der politischen Entwicklung im Freistaat längst zur normalität geworden ist. Den Politikern und den Schreibtischtätern in den Amtsstuben kann diese Entwicklung nur Recht sein...

Ach ja, dann gibt es da aber auch noch die Gruppen der Anglervereine und die sogenannten  Umweltschützer - hier speziell der BUND-Thüringen.

Die Gruppe der Angelvereinsmeier hat das Problem der Kurzsichtigkeit, will heißen, sie können nicht wirklich über den eigenen Tellerrand (oder Rute  :laughing:) hinausbilcken.

Zitaut aus www.anglertreff-thueringen.de :
"Andererseits stößt die Genehmigungspraxis des Landesverwaltungsamtes in solchen Bereichen wie Goldwaschen, Bootstourismus und Wasserkraft auf Unverständnis, da hier in zahlreichen Fällen zugunsten der Tourismusförderung oder der Förderung alternativer Energien drastische Eingriffe selbst in Naturschutz- und FFH-Gebieten geduldet werden."


-

Die Gruppe der sog. Umweltschützer hat ein noch viel größeres Problem! Sie haben sich beim Bau des Pumpspeicherwerkes Goldisthal für sieben Millionen Mark kaufen lassen. Was von dieser Seite her gegen das Goldwaschen betrieben wird, ist für mich purer aktionismus!

Zitat aus BUND LV Thüringen e.V., 29.08.2003, Stellungnahme zum Zweiten Gesetz zur Änderung des Thüringer Wassergesetzes :
" § 37, Abs. 1:
Wir halten zumindest die Erlaubnis für "Schwemmen" und "Tränken" für bedenklich.

Begründung:
Der Begriff "Schwemmen" wird hier nicht weiter erläutert. Hierunter fällt neben "Wäsche waschen" wahrscheinlich auch das "Goldwaschen" mit erheblichen Eingriffen in das Makrozoobenthos, in die Bodenflora und Fauna. Das Goldwaschen findet vielfach auf Kiesbänken, die als Laichhabitat nötig sind, statt und kann u.a. die Störung der Kolmationsschicht zur Folge haben.
Daher sollte der Begriff "Schwemmen" hier gestrichen werden oder ggf. das Schwemmen restriktiver eingeschränkt werden."


 :eek:

-------------------------------------------------------

Ich will damit nicht sagen dass dem Goldsuchen mit all seinen Methoden Tür und Tor geöffnet werden soll. Aktionen wie sie z.B. hier beschrieben werden (http://www.goldblitz.de/php/ShowReport.php?sprache=ger&report=112) halte ich für SEHR bedenklich. Eine Lenkung durch regionale Tourismusverbände oder andere Organisationen in geordnete Bahnen ist da schon der richtige Weg. Aber so wie es im Moment in den betroffenen Regionen Thüringens ist, darf es kein dauerhafter Zustand sein!

einen schönen Vatertag wünscht

Der Steinesammler

PS. Gibt es zum Verbot des Goldwaschens mit einer Rinne etwas zu lesen oder ist das über den Buschfunk verbreitet worden.  :fluester:

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #5 am: Mai 17, 2007, 18:39:15 nachm. »
Hallo Steinsammler,

darüber hab' ich bisher auch nix schriftliches finden können, aber etwas anderes auch lesenswertes:

http://www.goldsuche-thueringen.de/_aktuell/index.htm

 :user:  MetGold   :alter:
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Offline Aurum

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #6 am: Mai 18, 2007, 15:07:11 nachm. »
Hallo Peter ,

danke für den Link  :super: ist recht spannend was da so alles steht bin mal auf die Fortsetzung gespannt .

Bis dann Lutz  :winke:
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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #7 am: Mai 19, 2007, 02:53:04 vorm. »
Hallo,

wenn man dazu in die Thüringer-Landesgesetzes eintaucht, stehen einem die Haare zu Berge!!!

Gruß

Bernd

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #8 am: Mai 19, 2007, 07:43:13 vorm. »
Morgen Bernd ,

Wie meinst du das den nun , Stehen dir da die Haare zuberge vor verwirrung oder weil die Behörden sich selbst mit ihren entscheidungen ins aus setzen  :gruebel:

Bis dann Lutz  :winke:
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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #9 am: Mai 20, 2007, 03:22:31 vorm. »
Hallo Lutz,

nach den Thüringer-Landesgesetzes und übrigens auch nach den anderen Landesgesetzen zum Thema Naturschutz kann der Mensch froh sein, dass er überhaupt durch den Wald laufen darf!!!!

Gruß

Bernd

Offline MetGold

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #10 am: Mai 20, 2007, 06:31:23 vorm. »
Hallo,

leider ist es für mich zu spät, aber ansonsten kann man nur jeden empfehlen auszuwandern!

:ruelps:  MetGold   :alter:
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Offline Aurum

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #11 am: Mai 20, 2007, 09:27:13 vorm. »
Wenn das so ist Peter und Bernd ,

solte ich die Rente erleben bin ich weg nach Australien oder Alska , da habe ich dann meine Ruhe , wobei ich Arizona Alaska vorziehen würde , da kann ich dann das ganze Jahr waschen  :lacher:

Bis dann Lutz  :winke:
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Offline gsac

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #12 am: Mai 20, 2007, 12:13:32 nachm. »
solte ich die Rente erleben bin ich weg nach Australien oder Alska , da habe ich dann meine Ruhe , wobei ich Arizona Alaska vorziehen würde , da kann ich dann das ganze Jahr waschen  :lacher:

Da mußte dann aber einen prallen Geldsack oder eine sehr hohe Rente mitbringen, oder engste
Verwandtschaft haben, die Dich sponsort, sonst lassen sie Dich auf Dauer nicht rein ins gelobte
Land, wenn Du erst einmal die Erwerbsarbeit hinter Dir gelassen hast. Nicht ein jeder kann sich
so einfach in Arizona niederlassen wie der Geoff Notkin, nur weil dessen Laden zu florieren scheint
und der auch vorher (als gebürtiger Engländer) schon lange in den U.S.A. war, wenn auch weiter
östlich.

Andererseits kenne ich einen Exkollegen von der Arbeit, der jetzt im Rentenalter auch "rübermacht",
wie man dies Wort neuerdings anders interpretieren kann. Der hat dort allerdings einen Sohn mit
festem Wohnsitz, gutsituiert. Vielleicht weiß Bernd §-mässig mehr, wie sich das mit dem auswandern
verhält...

Ich war in meinen Studentenjahren ein begeisterter Skandinavienfahrer und bin fast jedes Jahr rauf
nach Norwegen ins Gebirge. Hatte mir damals vorgestellt, da auch mal im Alter ne einsame Hütte usw...
Aber so einfach geht das wohl nicht. Außerdem ist es da winters ziemlich duster und man müßte
erst mal das Schnapsbrennen lernen (hjemmebrent), um die kalten Wintertage zu überstehen,
denn bezahlbar ist der ansonsten nicht.

Also: "bleibe im Lande und nähre Dich redlich!" ?????? Offenbar ja auch nicht immer gerade einfach...
(PS: mein "Neffe" kommt mir an dieser Stelle immer mit "Godesberg", aber das erklär ich jetzt nicht!  :baetsch:)

:winke: gsac aka Alex

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #13 am: Mai 20, 2007, 17:30:08 nachm. »
Hallo,

wer die Region oberhalb des Polarkreises im Sommer mal erlebt hat, will da immer wieder hin! Ich versteh gar nicht, weshalb die alle immer nur in den Süden düsen wollen. Gut, es ist dort nicht heiss (gottseidank!) aber gut getimed kann man prima 25° abgreifen.

Auswandern als Rentner ist doch leicht! Man muss nur die Krankenversicherung im Griff haben! Die ist - wenn überhaupt - nur für Europa (EU) zuständig, eine Auslandskrankenversicherung reicht nur für ein paar Monate, also zum Auswandern ungeeignet. Dahin auswandern ist aber nicht so leicht, wenn man nicht gerade Kommiissar Derik ist, einen vakanten norwegischen Arbeitsplatz besetzen will oder Geld wie Heu hat. Die 4,5 Mio. Norweger warten nicht gerade auf Einwanderer.

Wer nicht zu Zipperlein neigt, kann sich Afrika aussuchen. Allerdings wäre es etwas uncool, die Armut auszunutzen, da bist Du dann in der Verantwortung und musst auch jede Menge Arbeitsplätze bieten.

Auswandern hört sich überhaupt unnützerweise wie "Amputieren" an. Warum sollte man DAS nicht mal open end-mäßig ausprobieren, wenn es nicht mehr gefällt, kommt man eben wieder zurück, wo ist das Problem???

Gruß

Bernd

Offline MetGold

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Re: Verbot für Goldwäsche
« Antwort #14 am: Mai 20, 2007, 18:26:24 nachm. »
Hallo,

also was das Goldwaschen anbelangt wurde heute gegen 17.45 Uhr auf RTL2 in der Schatzsuchersendung nochmal bekräftigt, daß man hier in Deutschland das gefundene/gewaschene Gold behalten dürfe, da es zu den Mineralien zählt. Was nicht gesagt wurde ist, ob man es überhaupt in zukunft noch rauswaschen darf.   :crying:

 :winke:  MetGold   :alter:

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