Autor Thema: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!  (Gelesen 424267 mal)

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1650 am: Juli 17, 2016, 21:21:07 Nachmittag »
Die russische Zentralbank hat einen Design-Wettbewerb für neue 2000- und 200-Rubel-Scheine, die nächstes Jahr in Umlauf kommen sollen, gestartet.

Vorschläge sollen das Design einer russischen Stadt mit einem ihrer jeweiligen Wahrzeichen beinhalten.

In dem Entwurf für den 200-Rubel-Schein einer Gruppe Tscheljabinsker Enthusiasten wurde auch der Meteoritenfall 'Chelyabinsk' als historisches Ereignis verarbeitet.

Um die Bevölkerung über den Entwurf zu informieren, wurde eigens die Website meteorito.ru geschaffen.

Auf dieser Website der russischen Zentralbank kann man in einem ersten Schritt bis zum 28.7. über die gewünschte Stadt und eines ihrer Symbole zum Abdruck auf dem Geldschein abstimmen.

Die dritte und finale Abstimmung soll bis zum 5.10. erfolgen und der Gewinnerentwurf wird dann am 7.10.16 veröffentlicht.

Der Entwurf mit dem Chelyabinsk-Boliden ist HIER zu sehen.

Abschließend noch ein Bericht von ural1: VIDEO

 :hut:

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1651 am: Juli 27, 2016, 23:00:45 Nachmittag »
Da bereits mehr als 5ooo Stimmen für Tscheljabinsk und den Meteoriten abgegeben wurden, gehen die Vorschläge zusammen mit weiteren 43 Städten und 69 'Attraktionen oder Monumenten' in die zweite Auswahlrunde, in der dann bis zum 30.8. 10 Städte mit jeweils zwei 'Attraktionen' ausgewählt werden, die in die dritte Auswahlrunde eingehen, die am 5.9. beginnt.

VIDEO

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1652 am: September 05, 2016, 15:11:02 Nachmittag »
Wie heute bekannt gegeben wurde, hat es der Chelyabinsk-Meteorit nicht in die finale dritte Auswahlrunde geschafft.

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1653 am: September 19, 2016, 21:13:24 Nachmittag »
Heute Abend um 23.25 Uhr auf ARTE (und danach bis zum 26.9. in der Mediathek) ist der interessante und visuell beeindruckende, in Teilen wahrlich hypnotische Film wieder einmal im Programm. Bitte unbedingt in HD anschauen!

LINK

Metamorphosen

Zitat
Am 29. September 1957 explodierte ein Tank mit hochradioaktiven Abfällen auf dem Gelände der kerntechnischen Anlage Majak im Südural. Dabei wurden große Mengen an Radioaktivität freigesetzt. Aufgrund der meteorologischen Umstände sammelte sich die Strahlung im Südural. Dadurch schlugen die Zeiger der Warnsysteme in Europa nicht aus ...

Im Südural befindet sich eine der am stärksten radioaktiv belasteten Regionen der Welt. Einer breiten Öffentlichkeit unbekannt, wurde die Gegend in Russland rund um die russische kerntechnische Anlage Majak durch mehrere Unfälle verstrahlt. "Metamorphosen" erzählt die Geschichte der Menschen, die dort entlang des hochgradig verseuchten Flusses Tetscha wie in einer vergessenen Welt leben.

"Auf einmal gab es eine so starke Explosion, dass die Erde unter den Füßen gebebt hat und die Erwachsenen, die ja schon einen Krieg miterlebt hatten, dachten, dass wieder einer ausgebrochen ist." So beschreibt eine Augenzeugin eine der schlimmsten nuklearen Katastrophen der Menschheit. Am 29. September 1957 explodierte ein Tank mit hochradioaktiven Abfällen auf dem Gelände der kerntechnischen Anlage Majak und setzte große Mengen an Radioaktivität frei, die sich bis 400 Kilometer nordöstlich von Majak verteilten.

Aufgrund der meteorologischen Umstände sammelte sich die Strahlung im Südural. Deshalb lösten die Warnsysteme in Europa keinen Alarm aus. So konnte der Unfall mehr als 30 Jahre lang geheim gehalten werden. Viele Menschen in den betroffenen Gebieten wurden gar nicht oder nur unzureichend informiert und lebten weiter in den verstrahlten Gebieten, als sei nichts passiert. Heute sind die meisten Einwohner in das neue Musljumowo umgesiedelt worden, das aber nur zwei Kilometer vom alten Dorf und dem radioaktiv verseuchten Fluss Tetscha entfernt ist. "Ich habe Angst vor der Strahlung, aber ich fühle sie nicht im alltäglichen Leben", erzählt einer der Einwohner von Musljumowo. Der Dokumentarfilm versucht, die unsichtbare Gefahr spürbar zu machen, und erzählt die Geschichte der Menschen, die mit dieser Gefahr leben müssen.

Majak befindet sich in Osjorsk, nur 77 km von Tscheljabinsk entfernt.

Offline Mineraloge

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1654 am: Dezember 08, 2016, 08:40:08 Vormittag »
Hallo zusammen,
hat noch jemand Bedarf an einem Stück???
Ich habe noch ein paar schöne direkt aus Rußland bekommen vor kurzem (von 3 - 12g).

Gruß Mineralo

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1655 am: Februar 10, 2017, 06:55:40 Vormittag »
Neues zu den in der Vergangenheit oft diskutierten 'snow carrots'

Snow carrots after the Chelyabinsk event and model implications for highly porous solar system objects

Luther, R., Artemieva, N., Ivanova, M., Lorenz, C. and Wünnemann, K.

Meteoritics & Planetary Science. doi: 10.1111/maps.12831

LINK

PS: Im tscheljabinsker Museum feiert man in diesen Tagen den 'Falltag' wieder mit einem touchy-feely touch: Anfassen (eines großen Bruchstücks) erlaubt.

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1656 am: Februar 14, 2017, 20:56:22 Nachmittag »
Ein frischer Blick auf den großen Че und das bekannte 'Bruchstück zum Befühlen' kurz vor dem vierten Falltag

VIDEO

Weiterhin gilt: Ничего так не бодрит, как с утра метеорит  :einaugeblinzel:


Offline APE

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1657 am: Februar 27, 2017, 10:48:53 Vormittag »
Krimi um Meteoriten-Explosion über Russland
Seine radioaktiven Überbleibsel werfen jetzt ein Schlaglicht auf eine lange vertuschte Atomkatastrophe.
(kurier.at) Erstellt am 25.02.2017;
LINK
Zitat: "Die Analyse zeigte überdurchschnittlich hohe Mengen an "Strontium-90", für Menschen aber ein unbedenklicher Wert."

Im Fall Tscheljabinsk ist "Strontium-90" der Indikator für den Unfall in der Nuklearanlage "Majak". Bei Neuschwanstein ist halt "Cäsium-137" drin, ein Indikator für den Tschernobyl-Unfall. Letztlich sollten vor allem die Meteoritenstücke solche Stoffe eher beinhalten, die längere Zeit im Boden vor Ort bleiben mussten, weil sie eben erst später gefunden wurden. So hat Neuschwanstein 1 keine messbaren Verunreinigungen, die Fundstüche 2 und 3 dagegen schon. Und genau das wird sicherlich nicht nur diesen Meteoritenfällen so ergangen sein. Je länger ein Meteorit auf der Erde liegt, um so wahrscheinlicher ist es, dass er verunreinigt wird.
Herzlich willkommen im Anthropozän!
 :user:
APE
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Offline Wunderkammerad

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1658 am: Februar 27, 2017, 11:21:10 Vormittag »
Das Motto müsste also lauten: Bleibt sauber, Kumpels, und fliegt vorbei.

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1659 am: Februar 27, 2017, 17:36:52 Nachmittag »
1,685 mR/hr

Am Erdboden nahe Musljumowo am Fluss Tetscha (Теча) sind es dann 3,173 mR/hr.

In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis:

Metamorphosen
Deutschland 2013
Regie: Sebastian Mez

Pilze sammeln und Beeren pflücken verboten!

Offline APE

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1660 am: Februar 28, 2017, 12:54:00 Nachmittag »
Ja bitte keine Panik, die Strahlung ist so gering am Meteorit!
 :fluester:
Im Übrigen ist der radioaktive Zerfall von Radionukliden in einem frisch gefallenem Meteoriten, der noch warm ist und gerade den Erdboden erreichte, wohl in diesem Moment am größte, weil bis eben die Korpuskularstrahlung der Sonne und die kosmische Strahlung das Gestein getroffen haben und verändern konnten, so dass kurzlebige Isotope entstanden sind, die je nach Haltbarkeit in diesem Moment wieder ihre Energie in Form von Strahlung abgeben und das danach aber nicht mehr tun können, weil das Gestein, nun geschützt in der Erdatmosphäre, keine Aktivierungsimpulse mehr durch diese Strahlungen aus dem All bekommt. Sind die Meteorite halt schon eine Woche auf der Erde, brauch man sich darüber keinen Kopf mehr machen. Deshalb muss man ja auch nach dem zeitaufwendigen Suchen und Finden der Mets die Strahlung der Radionuklide in einem speziell abgeschirmten Labor messen, die meist tief in einem Bergwerk liegen, damit man diese geringen Werte überhaupt noch mitbekommt.

Was die Verunreinigung angeht, so ist nur festzustellen, dass weder Strontium-90 noch Cäsium-137 natürlicherweise in einen Meteoriten hineingehören. Diese Strahlungen von diesen wenigen Elementen am Meteoriten sind aber nicht gefährlich für Organismen. Wir dürfen nur nicht dafür sorgen, dass diese Radionuklide sich in unserem Körper anreichern bzw. ansammeln, weil sonst möglicherweise die jährliche Strahlungsdosis überschritten werden kann. Und genau das ist das gefährliche, wenn man sich in einem verseuchten Gebiet lange Zeit aufhält. Die Strahlung des Bodens belastet uns, aber ist nicht so schlimm. Die ständige Strahlung aus Lunge, Niere, Leber oder wo auch immer man das Zeug intus hat, ist viel schlimmer …
 :user:
Fazit: Als Met-Sammler braucht man keinen Geigerzähler. Obwohl auch das sehr interessant sein kann, wenn es um natürliche Radioaktivität geht. Vielleicht gibt’s da schon ein Thema im Forum?

PS: Man sollte lieber darauf achten, woher das Essen kommt, um sein Leben zu erhalten. Denn unser täglich Gift bekommen wir über die Lebensmittel, wobei es stets eine sehr gute Frage ist: ab welcher Einzeldosis eine Gefahr besteht bzw. ab wann welche Kombinationen von verschiedenen Dosen die Gesundheit nachhaltig schädigen.
Fisch aus dem Nordpazifik, nach 2011 und dem Fukushima Ereignis, möchte ich keinem mehr empfehlen. Ja, genauso wie Pilze und Früchte (von jenen Pflanzen, die in Symbiose mit Pilzen leben) aus z.B. Teilen Österreich und Frankreich, vor allem natürlich jene aus der Ukraine klar … weil es nach Tschernobyl leider dort geregnet hat.
Und wenn man so hört, wie viel TNT gerade in die Nordsee (bzw. in den Atlantik) hinein sickert, eben weil die Alliierten nach dem 2. Weltkrieg ihre nun nicht mehr gebrauchten Bomben einfach so ins Meer geschmissen haben, nur damit sie den Dreck los sind und nicht noch teuer entsorgen müssen, auch da wird einem spei übel. Diese tickenden Zeitbomben haben solange vor sich hin gerostet, bis die Verantwortlichen vom Erdball verschwunden waren. Schön nach dem Motte, sollen sich doch die Kinder und Enkel damit beschäftigen. Na Mahlzeit!!! Und dabei haben wir noch nicht mal über die strahlenden Reste russischer U-Boote bei Murmansk gesprochen ... oder über die Sünden der heutigen Generationen.
 :neenee:
Schuldigung, bin gerade über das Ziel hinausgeschlittert ...
 ... und hab mich wieder beruhigt.

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1661 am: Februar 28, 2017, 15:51:46 Nachmittag »
Hallo APE, :hut:
Zitat
Schuldigung, bin gerade über das Ziel hinausgeschlittert ...
Keinesfalls bist du das!
Ich hatte gehofft, dass für die „normalen“ Sammler noch eine Erklärung vom Spezialisten kommt.

Ich habe schon Leute kennengelernt, die keinen Met anfassen (Strahlung, Bakterien, Viren. usw.),
bzw. die sich danach die Hände waschen gehen.

Da ist deine Aufklärung (Geigerzähler) hier genau richtig - Danke!!! :super:
(Gehört ja irgendwie zum Thema Russland - Tscheljabinsk)

Met1998
Der Mensch hat die Fähigkeit zur Vorahnung und er reift mit Geduld, wie Whisky, Käse und Wein!

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1662 am: Juni 30, 2017, 15:16:13 Nachmittag »
Supercomputer Simulation of Chelyabinsk-like Asteroid Entering Earth’s Atmosphere

VIDEO



Offline speul

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1663 am: Juni 30, 2017, 16:01:32 Nachmittag »
moin,
besonders interessant finde ich die sec 7 und 8 im Video. Da ist genau der Status erreicht, wo die geflanschten Australite hängen geblieben sind
speul
Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #1664 am: Juli 19, 2017, 00:18:00 Vormittag »
Eine 34 x 17 cm große 2,5-kg Scheibe, die bereits im Jahr 2013 aus den Lagerräumen des Museums verschwand und offensichtlich von einem der Bruchstücke der Hauptmasse des Chelyabinsk-Meteoriten aus dem Tschebarkulsee geschnitten wurde, wurde  nun offenbar in der Privatsammlung eines bekannten, namentlich nicht genannten Geologen wiederentdeckt, der damals als Berater im Rahmen der Untersuchung der ins Museum gebrachten Fragmente tätig war. Nach Auffassung des Museums soll der Geologe damals drei Museumsmitarbeiter davon überzeugt haben, die Scheibe für ihn zu schneiden. Der Verlust sei zunächst nicht bemerkt worden. Der Geologe widerspricht und sagt es handele sich um ein abgekartetes Spiel nach Streitigkeiten, er habe die Scheibe nicht an sich genommen um sie zu verkaufen, sie sei ihm zum Dank für seine Hilfe gegeben worden und sollte später im Geologischen Museum in Novosibirsk ausgestellt werden.

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« Letzte Änderung: Juli 19, 2017, 01:14:49 Vormittag von karmaka »

 

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