Autor Thema: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!  (Gelesen 284314 mal)

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #390 am: Februar 20, 2013, 14:12:59 nachm. »
Hier kann man sich jetzt die Infraschallaufnahmen des CTBTO Netzwerks anhören

LINK ZUR AUFNAHME

Zitat
Infrasonic waves from the meteor that broke up over Russia's Ural mountains last week were the largest ever recorded by the CTBTO's International Monitoring System. Infrasound is low frequency sound with a range of less than 10 Hz. The blast was detected by 17 infrasound stations in the CTBTO's network, which tracks atomic blasts across the planet. Listen to the audio files of the infrasound recording after it has been filtered and the signal accelerated.

Offline herbraab

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #391 am: Februar 20, 2013, 14:15:08 nachm. »
Wir kommen "langsam" vom Thema ab...  :einaugeblinzel:

Abetr trotzdem: Der Mettmann zweifelt zwar, ob der Meteoritenmarkt ob seiner überschaubaren Größe den Gesetzen des freien Marktes gehorchen würde, liefert dann aber ein Musterbeispiel der Preisfindung, wie man's jedem Ökonomiestudenten ins Lehrbuch schreiben könnt.

Kommt ein neue Meteorit auf den Markt, weiss der Händler als Homo oeconomicus, dass es einige wenige Sammler gibt, die auch sehr hohe Preise bezahlen wollen und können. Dementsprechend hoch wird der Preis angesetzt. Kunde zufrieden, Händler zufreiden. Kommt mehr Material nach, nivelliert sich der Preis nach unten, damit das zusätzliche Material an den Mann gebracht werden kann, denn die Hochpreis-Zielgruppe ist ja schon bedient. Noch mehr Kunden zufrieden, Händler sowieso. Und so ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass ein Bilanga erst 60$/g kostet, und der Preis sich später bei 25$ einpendelt, sondern es zeigt (Disclaimer: meiner persönlichen Ansicht nach), dass die Gesetze der Ökonomie auch hier funktionieren.

Und es entspricht auch dem, was die erfahrenen Sammler hier schon mehrfach gesagt haben: Abwarten, bis sich der Preis nivelliert. Dabei besteht natürlich das Risiko, dass die Nachschub ausgeht, bevor ein niedriges Preisniveau erreicht wird. Daher hat halt jeder Sammler irgendwo seine individuelle Grenze, wo meint, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für einen Kauf. Die Summe dieser individuellen Entscheidungen ergibt aber (Disclaimer: meiner persönlichen Ansicht nach) ein fast modellhaftes Beispiel eines funktionierenden Marktes.

Gibt es einen Unterschied zwischen "Preis" und "Wert"?
Hängt davon ab, wie man "Wert" definiert. Für den individuellen Käufer muss jedenfalls eine Übereinstimmung gegeben sein, sonst würde er den Preis nicht bezahlen: Weil ein Sammler den "Wert" von 1 kg Sikhote höher ansetzt, bezahlt der Sammler auch mehr dafür als ein Schrotthändler für 1 kg Eisen. Für den Verkäufer muss diese Übereinstimmung ebenso gegeben sein, denn dieser wird sein Material ja auch nicht zu einem Preis abgeben, der unter dem zugemessenen Wert liegt. Da diese individuellen Einschätzungen durchaus voneinander abweichen können, kommt es zur großen Freude von uns Sammlern eben auch dazu, dass wir machmal ein Stück zu einem Preis erwerben können, der unter unserer persönlichen Wertvorstellungen aufgrund von "Ästehtik, Ausprägung oder auch nur aus sentimentalen Gründen" o. ä. liegt.

That's my 2 Cent, und weiter will ich vom Thema auch nicht mehr abschweifen.  :prostbier:

:hut:
Herbert
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Offline Mettmann

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #392 am: Februar 20, 2013, 14:46:35 nachm. »
Niiicht,

solang der letzte Mundrabill nicht verkauft ist, kann ich mir keinen Logopäden leisten, der meine Logorrhoe stopft....

Hörb, ich habe just Bspe gewählt, die zeigen sollen, daß sich vielerhand die Erstpreise nicht durch Kalkulation einer möglichen Nachfrage oder Realisierbarkeit oder Wirtschaftlichkeit finden, sondern sich oft einfach erratische Schüsse ins Blaue erweisen!
Bsp. Euro-Eukritfall - die allermeisten hätten sich nicht getraut, 500 oder 1000$ im Gramm draufzuschreiben, weil sie befürchtet hätten, ins Heim zu müssen.
Oder 100$ fürn stinknormalen US-H5-Fall, wo der gleichartige frische Kanadierfall nebendran für 15$ ging (obwohl Mehrarbeit durch Exportpapiere).

Daß das tatsächlich funktioniert hat, mag vielleicht selbst die, die die Preise draufgepinselt haben, selbst überrascht haben, war aber offensichtlich immer noch ein "realistischer" Preis, da immer noch genügend Leut diese Kröten geschluckt haben.
Daß das also erratisch ist, kannst doch denken, daß die meisten halt eher 25 oder 200$/g draufgeschrieben hätten von vornherein und unterschiedslos zu den viermal höheren Preisen es völlig genauso ausverkauft bekommen hätten.
Das hat eben nix mit freiem Spiel der Kräfte zu tun, sondern ist den Eigenheiten des Mettmarktes geschuldet.

Es ist nun mal nicht logisch oder berechenbar.
Erklär mir mal, wieso bspw. Rumurutiite einen kleinen Bruchteil von Märsen und Monden im Endverkauf kosten, obwohl sie viel seltener als Märse und Monde sind? An der Nachfrage kanns nicht liegen, denn Gewichts- & Mengenmäßig ging selbst die 200$-Marsangebote nicht schneller weg als die Rumurutis.

Oder nochmal anders, wie kann es mir und andern Unholden ein ums andere Mal gelingen, aus dem Einzelhandel - also aus für jeden Sammler frei ersichtlichen Angeboten, seis auf den Händlerseiten, seis von der US-List, seis aus Ebay, seis aus diesem Forum hier,
Stücke zu beziehen,
die ich oft ziemlich umgehend mit deutlichem Gewinn trotz der ganzen Kosten und Steuern, die wiedrum oben drauf kommen, wieder an just die selbe Sammlerschaft verkaufen kann und das noch ohne ein Wucherer oder Abzocker zu sein?

Ich kann es mir nur erklären dadurch, daß der Empferbraucher nicht ausreichend Kunde und Kenntnis von der Ware hat, respektive gar nicht sonderlich interessiert ist, an dem Markt eingehender als Nachfrager teilzunehmen.

Denn, hattmer auch schon ewig oft, überschaubar und transparent ist die Mettlerei wie eigentlich kein anderes Sammelgebiet.

Guxx, im freien Markt, möchte eine Nachfrage eine Ware haben oder braucht sie sogar und er schaut auf Qualität und Preis und vergleicht gern.

Im Liebhabermarkt ist das wohl anders?
Einerseits, Meteorite wie alle Hobbysammelei ist ein großes Extra, ein Plus.
Da geschieht es schon mal, daß man es sich gut gehen läßt, und einfach mal was nauspfeffert an Geld, es sich gut gehen läßt.
Also ähnlich wie wenn man gut schmausen geht und jetzt auch ned vorher die 4500 Speisekarten der Restaurants der Stadt durchliest um die optimale Wahl zu treffen.

Aaaaaaandererseits, weil es eben ein Hobby ist, ist es etwas - es sei denn man ist mettabhängig im Sinne eines Drogensüchtigen - daß mans auch mal hin und wieder sein läßt, längere Pausen macht, vielleicht wichtigere Anschaffungen machen muß oder einfach zufrieden ist, mit dem was man hat.
Im Extremgedankenexperiment wäre es also möglich, daß im Mettmarkt sämtliche Sammlas auf einmal just so eine Auszeit zugleich nähmen.

Dies wiedrum ist im Lebensmittel-, im Wohnungs-, im Energie-, im Gewand- usw. -markt niemals möglich, weils immer eine physische Nachfrage gibt,
da niemand nackert, hungrig und frierend im Regen sitzen mag.

Meteorite sind eben kein Konsumgut.
Unterliegen also anderen Marktbedingungen und anderen Marktvoraussetzungen.

Von der andern Seite her, der Bäcker kann nie selber alles essen, was er fabriziert, dem Kleidungshersteller wirds zu warm, wenn er mehr als 3 Hosen übereinand anzieht....
...nicht so bei den Meteoriten, da kann der Anbieter, wenns sein muß, eben seine gesamte Ware bei sich in die Vitrinen stellen und sich selbst als Sammler dran erfreuen.

Tät ich meinen wöllen.....

Oda etwa nich?
 :gruebel:
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Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #393 am: Februar 20, 2013, 15:15:11 nachm. »
Im Rahmen des Projekts "Народные новости" (National News) können russische Bürger
aus verschiedenen Landesteilen über das berichten, was sie und ihre Landsleute begeistert oder bewegt.

Hier der Beitrag zum Meteor (ab 0:40 Min. Laufzeit)

Video-Link  :super:

Zitat
Сергей Лукашин und Артем Райхерт - von Chelyabinsk. Sergey - der Lehrer des Chelyabinsk Staatlichen Akademie für Kunst und Kultur, war an der Fakultät Regie Theater, Film und Fernsehen. Artem - DJ, hat er sein eigenes Tonstudio.



« Letzte Änderung: Februar 20, 2013, 15:46:04 nachm. von karmaka »


Offline Nordnugget

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #395 am: Februar 20, 2013, 16:07:48 nachm. »
Den wollte ich auch grade posten....
Als Astrologie Student  :super:

Nicht schlecht, wußte garnicht das man da so rumkommt :-)

grüße Jens

Offline Mettmann

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #396 am: Februar 20, 2013, 16:27:27 nachm. »
Off Topic Anmerkung - Astrolgie wurd als Studienfach 2001 an indischen Universitäten eigeführt!
Und wenn man Google glauben soll, auch in Seattle - hoffentl. nicht an der Washington Universität, wo die Märse gemacht werden.
Obwohl - schreib ich mich dort, zweiter Bildungsweg, fürs Seniorenstudium ein.
Kann ich hernach - im Mittelalter hat man ja auch Horoskope für Gebäude z.B. erstellt - Horoskope für Eure Campos und Nantans erstellen,
ob sie brav bleiben oder zerbröseln werden.
(Astrologie gehört meiner Meinung nach nur ins Universitätsfach Geschichte der Wissenschaft.)

Aer wir können ja schonmal historisch orakeln,
ob der neue Fall eher ein Pultusk, eher ein Jilin, eher ein Sikhote, eher ein Allende sammlertechnisch werden wird.
Ist ja auch interessant und nicht Themaverfehlung (auch obiges nicht),
weil nach dem ersten BUoooah, ist der zweite Schrei doch immer:   "Will haaaaben!" ( = Wieviel gibts, was kost....).

Und Herb, gib es zu, Du willst es doch auch.  :laughing:

Das große Meteorit!
 :prostbier:
Mettmann
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Offline Sterntaler

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #397 am: Februar 20, 2013, 16:34:11 nachm. »
hi Martin,

auch wenn mein rechter Zeigefinger schon schmerzt, ein Meister des Wortes bis schon !

LG,
Michael

Vor allem, wer soll das immer alles lesen?  :laughing:

 :weissefahne:


Hallo D.U.,

mach es doch so wie ich. Mit meinem kleinen Freund bin ich eine Symbiose eingegangen.

Er liest mir vor. Danach darf er nach Hause telefonieren.   :auslachl:

Gruß Konrad    :hut:

Offline herbraab

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #398 am: Februar 20, 2013, 16:47:33 nachm. »
Und Herb, gib es zu, Du willst es doch auch.  :laughing:

Ja, ich will! :lechz:
Aber natürlich nur, wenn sich der Angebotspreis mit meinem Nachfragepreis trifft.  :laughing:

:hut:
Herbert
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Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #399 am: Februar 20, 2013, 16:56:21 nachm. »
"Blühende Landschaften"

Nun hat man Großes vor in der Region....

Link 1

Link 2

Offline DCOM

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #400 am: Februar 20, 2013, 17:04:02 nachm. »
Nur noch zum Lachen:

http://www.ebay.de/itm/Meteorit-Fragment-aus-Tscheljabinsk-/281067060945?pt=Mineralien_Fossilien&hash=item4170e6fed1

Scheint sich langsam herumzusprechen, dass die meisten Tscheljabinsk-Angebote Mist sind. Immerhin, Null Gebote - und Angebot beendet!  :prostbier:

Keine Nachfrage, kein Wert - nicht wahr, Mettmann?  :einaugeblinzel:

Grüße, D.U.

Offline DCOM

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #401 am: Februar 20, 2013, 17:28:00 nachm. »
Zitat
Wo keine Nachfrage da kein Angebot und kein Wert, und wo kein Wert, da kein Preis.


Mist, dann muß wohl Mond und Mars eher 50 Pfennige im Gramm kosten,
denn die hocken nach 15 Jahren teilweis noch auf den DaG-Monden und seit Jahrzehnten auf Zagami oder nu auch schon seit 3000 vergangenen Nummern auffem NWA 5000 und die sind immer noch ned weg.....
also kanns mit der Nachfrage ja ned weit her sein.

Neeeeee, die Händler wissen ja, dass die Sammler sabbernd vor'm Bildschirm hocken und sparen, bis sie sich ein paar Milligramm davon in die Vitrine stellen können. Außerdem hat das Material für die Händler ja selbst einen hohen ideellen Wert. Einen 100 Gramm schweren DAG400-Endcut würde ich jetzt auch nicht für Lau hergeben - auch nicht mal für den (schlimmes Wort!) "marktüblichen" Grammpreis. Weil ich eben wüsste, dass so ein Stück so einzigartig ist, dass jeder in der Sammelwelt danach trachten würde, es zu besitzen.


Geld ist nicht alles D.U.
Es ist die Leidenschaft die zählt (auf der Sammlerseite und die Leidensbereitschaft auf der Händlerseite ( :crying: )).

Selbstverständlich, Martl, keine Frage. Aber die Leidenschaft wächst nicht selten an der Exklusivität der Stücke!

Du glaubst doch nicht, dass sich ein Naveen Jain einen Krümel Sikhote oder einen Campo in die Vitrine stellen würde. Er leistet sich eben genau das, was er sich leisten kann und was eben nicht jeder hat. Bei den Herren Haag, Farmer, Piatek und wie sie alle heißen ist es sicher dasselbe. Im Rahmen der Liquidität strecken sich hier fast alle Marktteilnehmer "nach der Decke". Beim eher illiquiden Sammler erzeugt das nicht selten Frust und lässt ihn die Gratifikationskrise schmerzlich bewusst werden. Der solvente Sammler hingegen generiert ein Nachfrageverhalten, das sich "Snob-Effekt" nennt: Wären Mondgestein und herrlich orientierte Meteoriten ubiquitär und so günstig zu haben wie Gleisschotter, wäre das Interesse rasch verflogen. Analoges kennen wir aus der Automobilbranche: Würde jeder mit einem Lamborghini um die Ecke biegen, gäbe es in Bogenhausen bald keinen mehr davon. Dass es dieses Nachfrageverhalten gibt, wissen natürlich auch die Händler und hängen dann gerne mal eine oder mehrere Nullen an das Preisschild dran. Auch wenn es oft verpönt ist zu sagen: Der Einfluss des Snob-Effekts auf die Preisbildung und die Sammel-Leidenschaft ist nicht ganz von der Hand zu weisen!

Das war nun mein Beitrag zum Off-Topic-Strang  :einaugeblinzel:

Grüße, D.U.  :prostbier:

Offline karmaka

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #402 am: Februar 20, 2013, 18:09:06 nachm. »
Das Gebiet des Impaktlochs im Eis des Tschebarkulsees vor und nach dem Impakt, aufgenommen vom Satelliten SPOT5

http://cdn2.img22.rian.ru/images/92385/20/923852098.jpg

Die Fotos wurden erst am 18. und 19.2. empfangen

Offline Andyr

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #403 am: Februar 20, 2013, 18:31:23 nachm. »

(Astrologie gehört meiner Meinung nach nur ins Universitätsfach Geschichte der Wissenschaft.)


Da Astrologie keine Wissenschaft ist, hat sie meiner Meinung nach nicht mal in diesem Fach einen Platz verdient.

Offline Hungriger Wolf

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Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #404 am: Februar 20, 2013, 18:37:55 nachm. »
Hallo Martin!

Interessante zwei Aufnahmen/Photos!  :wow:

Heute habe ich folgendes gefunden:

Die erste graphische Darstellung des möglichen Meteoriten-Streufelds/Flugbahnverlauf


http://home.online.no/~bsoerhei/astro/meteor/metlist/twoaz.jpg  :einaugeblinzel:

Grüsse :hut:
Achim

 

 

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