Autor Thema: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!  (Gelesen 397550 mal)

Offline karmaka

  • Administrator
  • Foren-Gott
  • *****
  • Beiträge: 5843
    • karmaka
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #855 am: März 20, 2013, 22:56:08 Nachmittag »
Hier noch eine Aufnahme aus Otradny, Oblast Samara 53°20'53.13"N, 51°18'47.44"E
in einer Entfernung von 860 - 618 km (~ 670 km bis Flugbahn südlich von Tscheljabinsk).

VIDEO-LINK

Bei dieser schönen Aufnahme aus Belorezk ( 53.952823, 58.40958 ) waren es auch immerhin noch ~ 380 bis 171 km (~220 km bis Flugbahn südlich von Tscheljabinsk)

VIDEO-LINK

MilliesBilly

  • Gast
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #856 am: März 20, 2013, 22:58:45 Nachmittag »
dass die Augenzeugen am Chebarkulsee offenbar in der Lage waren, aus dieser Distanz zwischen einzelnen Fragmenten unterscheiden zu können, die massemäßig im Bereich von max. wenigen Tonnen und damit bei Durchmessern von ca. 1 m. lagen.

Die haben wohl nicht den Dunkelflug der Fragmente gesehen, sondern die Leuchtspuren der einzelnen Stücke.

Ein mir gut bekannter, absolut vertrauenswürdiger Augenzeuge des Neuschwanstein-Falls hat nördlich von Linz (277km von Neuschwanstein entfernt!) auch die Leuchtspuren der einzelnen Fragmente dieses Falls sehen können. (...)

Okay, dachte ich auch, die quasi indirekte Beobachtung der Fragmente via Leuchtspur - immer noch erstaunlich genug (erst recht die Neuschwanstein-Beobachtung auf diese Distanz, unglaublich), aber doch eher vorstellbar. Wobei nach wie vor die Differenziertheit des Berichts - ca. sieben Massen, auseinanderstrebende Flugbahnen - frappant bleibt.

Ist es nicht wunderbar, was uns dieser Gast von außerhalb so alles zu erwägen gibt?

Offline karmaka

  • Administrator
  • Foren-Gott
  • *****
  • Beiträge: 5843
    • karmaka
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #857 am: März 20, 2013, 23:24:54 Nachmittag »
So wie ich es verstanden habe, berichtet der Fischer von dem Hauptfeuerball, von dem dann ca. 7 Fragmente weiterflogen. Es gibt hier auch irgendwo einen Videolink zu dem Interview.

Die Aufnahme mit dem Fischer ist wohl diese hier:

VIDEO-LINK

Wer übersetzt den genauen Wortlaut?  :einaugeblinzel:

MilliesBilly

  • Gast
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #858 am: März 20, 2013, 23:54:06 Nachmittag »

Den Beschuss durch das UFO haben wir in unseren bisherigen Überlegungen sträflich unberücksichtigt gelassen. Der Einsatz großkalibriger Desintegratoren würde das verdächtige Zusammenschmelzen des TKW ebenso erklären wie diese merkwürdige rötliche Einfärbung geborgener Massen - kamen wahrscheinlich von Beteigeuze, die Jungs ...
 

Offline JFJ

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1976
  • Mögen sie von oben kommen
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #859 am: März 21, 2013, 08:54:48 Vormittag »
War ja wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch solche Stimmen laut werden  :smile:

Ich mag Geschiebe, weil sie die entgegenkommendsten Gesteine sind.

Offline JFJ

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1976
  • Mögen sie von oben kommen
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #860 am: März 21, 2013, 09:39:48 Vormittag »
Hallo,

wodurch werden die unterscheidlichen Farben der einzelnen Stücke dieses Falls hervor gerufen?
Besonders die größeren Exemplare sind eher braun bekrustet, die kleineren meist tiefschwarz.
Lässt sich das durch eine unterschiedliche Fraktionierungs- und damit verbundene unterschiedliche Fallhöhe(länge) erklären?
Würde mich mal interessieren, da ja alle bislang fallfrisch sind.

Danke.
 :hut: Jörg
Ich mag Geschiebe, weil sie die entgegenkommendsten Gesteine sind.

Offline gsac

  • Foren-Legende
  • ******
  • Beiträge: 6314
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #861 am: März 21, 2013, 10:30:34 Vormittag »
Besonders die größeren Exemplare sind eher braun bekrustet, die kleineren meist tiefschwarz.
Lässt sich das durch eine unterschiedliche Fraktionierungs- und damit verbundene unterschiedliche
Fallhöhe(länge) erklären? Würde mich mal interessieren, da ja alle bislang fallfrisch sind.

Mein eher kleines Stück von gut 9 g ist gestern angekommen und zumindestens für
dieses Exemplar kann ich Jörgs Beobachtung bestätigen: das Stück ist zu 95-97%
durchgehend anthrazit-schwarz und ziemlich dick bekrustet. Dazu gibt es ein nur
kleines Fensterchen ins hellgraue Innere. Tolles Kontrastprogramm aussen vs. innen!

Aus der Glätte und Wohlgeformtheit des Exemplars würde ich schliessen, daß es relativ
lange isoliert geflogen und dem Ablationsprozeß ausgesetzt gewesen ist. Sonst hätte es
auch nicht diese satte Kruste ausbilden können, auf der man mit der Lupe als Bonus
übrigens noch interessante Fließstrukturen sieht.

Hab dem Kleinen heute früh noch ein letztes Mal die Nachbarschaft von Schnee gegönnt...
(PS: hier in Berlin schneit es seit Tagen und ich frage mich, was das mit dem Frühling zu tun hat)

Alex

Offline JFJ

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1976
  • Mögen sie von oben kommen
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #862 am: März 21, 2013, 10:56:23 Vormittag »
Hallo Alex  :hut:

ein wirklich schönes, flugorientiertes Individual.
Meinen Glückwunsch dazu  :wow:

 :prostbier: Jörg

Ich mag Geschiebe, weil sie die entgegenkommendsten Gesteine sind.

Offline Greg

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1412
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #863 am: März 21, 2013, 11:07:25 Vormittag »
Hallo Alex,

wieder eines der legendären Balkonfotos. :smile:

Schönes Individuum.

Mich würde mal interessieren, aus welchen Bereich der Explosionswolke die aktuellen Stücke stammen, die zwischen Deputatskoye und Emanzhelinsk gefunden wurden. Also, ob diese Stücke quasi aus der großen Hauptexplosion stammen oder ob sie sich bereits etwas oder viel früher von der Hauptmasse getrennt haben?
Ob man das sagen kann? Wenn man den Wind hätte vielleicht mit den entwickelten Formeln für Geislingen?

Obwohl, wenn man überlegt, dass die Hauptexplosion über Korkino in über 20km war, dann müssten sich die gefunden Stücke schon viel früher gelöst haben, um in dem Gebiet bei Deputatskoye zu landen. Sie wären ja sonst fast senkrecht gefallen. Auf der anderen Seite kann man sich mit den Größenmaßstäben schnell vertuen; zwischen Fund und Hauptexplosion liegen vielleicht 10 km Strecke über Boden; je nachdem, wo das alles genau stattfand.

Greg  :hut:

MilliesBilly

  • Gast
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #864 am: März 21, 2013, 12:06:28 Nachmittag »

Glückwunsch, Alex, ein sehr schönes Stück. Was Du da unter der Lupe siehst, sind übrigens keine flowlines, sondern die reine Gänsehaut - kaum in den Schnee abgestürzt, wird auf dem Geländer das Trauma reaktiviert.

Offline DCOM

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1784
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #865 am: März 21, 2013, 12:19:02 Nachmittag »
Besonders die größeren Exemplare sind eher braun bekrustet, die kleineren meist tiefschwarz.
Lässt sich das durch eine unterschiedliche Fraktionierungs- und damit verbundene unterschiedliche
Fallhöhe(länge) erklären? Würde mich mal interessieren, da ja alle bislang fallfrisch sind.

Mein eher kleines Stück von gut 9 g ist gestern angekommen und zumindestens für
dieses Exemplar kann ich Jörgs Beobachtung bestätigen: das Stück ist zu 95-97%
durchgehend anthrazit-schwarz und ziemlich dick bekrustet. Dazu gibt es ein nur
kleines Fensterchen ins hellgraue Innere. Tolles Kontrastprogramm aussen vs. innen!

Aus der Glätte und Wohlgeformtheit des Exemplars würde ich schliessen, daß es relativ
lange isoliert geflogen und dem Ablationsprozeß ausgesetzt gewesen ist. Sonst hätte es
auch nicht diese satte Kruste ausbilden können, auf der man mit der Lupe als Bonus
übrigens noch interessante Fließstrukturen sieht.

Hab dem Kleinen heute früh noch ein letztes Mal die Nachbarschaft von Schnee gegönnt...
(PS: hier in Berlin schneit es seit Tagen und ich frage mich, was das mit dem Frühling zu tun hat)

Alex

Ein schönes Individual, Alex, gratuliere!

Grüß mir den Winter!  :smile:

D.U.

Offline gsac

  • Foren-Legende
  • ******
  • Beiträge: 6314
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #866 am: März 21, 2013, 13:10:19 Nachmittag »
Mich würde mal interessieren, aus welchen Bereich der Explosionswolke die aktuellen Stücke stammen, die zwischen Deputatskoye und Emanzhelinsk gefunden wurden. Also, ob diese Stücke quasi aus der großen Hauptexplosion stammen oder ob sie sich bereits etwas oder viel früher von der Hauptmasse getrennt haben?
Ob man das sagen kann? Wenn man den Wind hätte vielleicht mit den entwickelten Formeln für Geislingen?

Obwohl, wenn man überlegt, dass die Hauptexplosion über Korkino in über 20km war, dann müssten sich die gefunden Stücke schon viel früher gelöst haben, um in dem Gebiet bei Deputatskoye zu landen. Sie wären ja sonst fast senkrecht gefallen. Auf der anderen Seite kann man sich mit den Größenmaßstäben schnell vertuen; zwischen Fund und Hauptexplosion liegen vielleicht 10 km Strecke über Boden; je nachdem, wo das alles genau stattfand.

Danke erst mal für die Glückwünsche. Ja, selbst so ein nur kleiner Brummer kann Spaß machen!  :smile:

Gute Frage, Greg. Ich stelle mir vor, die Stücke stammen aus etwas früheren Ablösungen vom
Meteoroiden oder der allerersten Phase einer größeren Fragmentation, sonst sehe ich da auch
ein "Streckenproblem". Denn selbst bei der Hauptexplosion wird der Meteoroid noch einen guten
Teil seiner kosmischen Geschwindigkeit und damit einen so großen Vorwärtsimpuls gehabt haben,
daß ich mir nur schwerlich vorstellen kann, wie diese Stücke dann derart rasch den Boden
erreichen können. Aber wie es sich tatsächlich verhält, dazu können vielleicht die Ballistiker hier
im Forum was beitragen. Mir fällt bei meinem Stück, wie schon gesagt, auch auf, daß es eine
recht dicke anthrazitschwarzfarbene Kruste hat, mit leicht rauher Oberfläche übrigens, wenn man
sachte mit dem Finger drüberstreicht, und ansonsten aerodynamisch gut ausgeformt ist, was auf
einen relativ langen ungestörten Flug noch in der Ablationsphase hindeutet. Übrigens kann ich
einen rötlichen oder bräunlichen Anteil an Kruste, wie er bei grösseren Stücken vorkommt, auch
nicht im Ansatz erkennen. Vielleicht hat das wiederum etwas mit der Krustendicke zu tun
insofern, als die alleräusserste Schicht durch eben diese von den chemischen/mineralogischen
Verhältnissen im Innern etwas stärker isoliert war zum Ende der Ablation und somit zur Erstarrung
hin. Allerdings ist das zugegeben auch nur ein Stück Gedankenspielerei und somit spekulativ.

Alex

Offline DCOM

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1784
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #867 am: März 21, 2013, 13:25:47 Nachmittag »
Mir fällt bei meinem Stück, wie schon gesagt, auch auf, daß es eine
recht dicke anthrazitschwarzfarbene Kruste hat, mit leicht rauher Oberfläche übrigens, wenn man
sachte mit dem Finger drüberstreicht,

Mein Stück zeigt außerdem ganz feine, faserartige Strukturen, wenn man genau hinschaut. Hat jemand eine Idee, wie die entstanden sind?

Grüße, D.U.  :prostbier:

Offline karmaka

  • Administrator
  • Foren-Gott
  • *****
  • Beiträge: 5843
    • karmaka
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #868 am: März 21, 2013, 13:31:58 Nachmittag »
Nach Berechnungen des Wernadski-Instituts könnte die Hauptmasse bis zu 10 Tonnen schwer sein

Quelle

Im Übrigen hatte die Druckwelle auch eine 'reinigende Wirkung' auf die verdreckten Fabrikschornsteine der Region.
Der Staub befindet sich nun in den Privathäusern....

Quelle

Die Gemeinde Tschebarkul will zur Zeit nicht in die Bergung der vermeintlichen Meteoritenfragmente am Seegrund investieren
und hat Angst vor einer Verunreinigung des Trinkwassers aus dem See.
Andererseits ist sie aber 'untypisch effizient' bei der Planung folgender Vorhaben:
ein jährliches Feuerwerk mit dem Namen 'Tschebarkul Meteor', eine Ausstellung,
diverse beantragte Handelsmarken à la "Che!" (mit Meteor-Ausrufezeichen und auch auf Chelyabinsk übertragbar)

Man fragt sich vor Ort, wie man das Interesse am 'Chebarkul-Meteoriten' aufrecht erhalten kann.

Nun ja, am besten wäre es wohl, zunächst wirklich alles daran zu setzen, ihn in naher Zukunft erst einmal zu bergen.
Dann hätte man auch etwas zum Ausstellen.

Quelle


Offline gsac

  • Foren-Legende
  • ******
  • Beiträge: 6314
Re: METEOR, 15.2.13, ~9.22 Ortszeit, Tscheljabinsk, Tjumen, Swerdlowsk, Russland !!!
« Antwort #869 am: März 21, 2013, 13:55:02 Nachmittag »
Nach Berechnungen des Wernadski-Instituts könnte die Hauptmasse bis zu 10 Tonnen schwer sein

Quelle

Im Übrigen hatte die Druckwelle auch eine 'reinigende Wirkung' auf die verdreckten Fabrikschornsteine der Region.
Der Staub befindet sich nun in den Privathäusern....

Quelle

Die Gemeinde Tschebarkul will zur Zeit nicht in die Bergung der vermeintlichen Meteoritenfragmente am Seegrund investieren
und hat Angst vor einer Verunreinigung des Trinkwassers aus dem See.
Andererseits ist sie aber 'untypisch effizient' bei der Planung folgender Vorhaben:
ein jährliches Feuerwerk mit dem Namen 'Tschebarkul Meteor', eine Ausstellung,
diverse beantragte Handelsmarken à la "Che!" (mit Meteor-Ausrufezeichen und auch auf Chelyabinsk übertragbar)

Man fragt sich vor Ort, wie man das Interesse am 'Chebarkul-Meteoriten' aufrecht erhalten kann.

Nun ja, am besten wäre es wohl, zunächst wirklich alles daran zu setzen, ihn in naher Zukunft erst einmal zu bergen.
Dann hätte man auch etwas zum Ausstellen.

Quelle




<kopfschüttel!>

Dem Steve "Arkansas" Arnold wäre da schon längst was eingefallen! Warum trauen
sie sich nicht ran? Nur eine Kostenfrage? An der Technik kann´s für so ein Riesenland
doch nicht scheitern, ganz im Gegenteil: es ist auch eine Frage des Prestiges, den Trumm
zu heben und dann örtlich auszustellen. Das brächte die Kosten später mehrfach wieder
rein, vom Ruhm ganz zu schweigen. Vielleicht ist es auch ein bißchen Trotz und Trauer,
nachdem der Meteorit nun nicht (mehr) Chebarkul, sondern Chelyabinsk genannt wird,
falls sich das schon bei den Stadtvorderen herumgesprochen hat...

 

   Impressum --- Datenschutzerklärung