Autor Thema: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit  (Gelesen 4821 mal)

Stibitzi

  • Gast
Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« am: September 30, 2013, 11:33:08 vorm. »
Guten Morgen,
war gestern wieder überm Acker, Steine holen. Die beiden Steine sahen gleich braun aus. Erst beim Abwaschen kam dann Farbe ins Spiel. Eine Basaltknolle/Schlacke? 4,5 kg  mit hellerem Überug?-anteil und Metallsplittern (wahrscheinlich von den Ackergeräten) nur stellenweise (Splitter) magnetisch. Und einer der sieht aus als ob er rostet (abgerundet Backsteinförmig, 650 gr., ritzt Glas und hat eine Dichte von 2,6) ist aber nicht magnetisch (hat auch eine hellere "Haut").Ich habe versucht beide mit dem Trennjäger aus einander zu schneiden  :lacher: hat natürlich nicht geklappt (jedenfalls nicht bei der "Basaltknolle"?). Habt ihr eine Idee ob ich mit der Basaltknolle richtig liege? Und der Andere was ist das für einer? :nixweiss:
Viele Grüße
Stibitzi :winke:


Offline pallasit

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1112
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #1 am: September 30, 2013, 12:20:03 nachm. »
Hallo,

Habt ihr eine Idee ob ich mit der Basaltknolle richtig liege?

Da liegst du falsch! Das ist ein Radiolarit/Kieselschiefer, besteht haupsächlich aus SiO2.

Grüße Willi  :prostbier:

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #2 am: September 30, 2013, 12:37:38 nachm. »
Danke schön für die Antwort. Hab ich gleich gegoogelt.
Grüße
Stibitzi  :smile:

Ps.: Und der Roststein?

Offline Buchit

  • PremiumSponsor
  • Generaldirektor
  • *****
  • Beiträge: 1040
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #3 am: September 30, 2013, 15:24:26 nachm. »
Hallo Stibitzi,

bei allem Verständnis für Deine Begeisterung muss ich hier doch noch einmal Werbung machen: Bevor Du Dir alle möglichen Gerätschaften zulegst, die zum Steinesammeln erforderlich sind, investiere ein paar Euro in dieses Buch:

http://www.amazon.de/Gesteinsbestimmung-im-Gel%C3%A4nde-Roland-Vinx/dp/3827427487/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1380547137&sr=1-1&keywords=Vinx+Gesteinsbestimmung+im+Gel%C3%A4nde

Lesen solltest Du es natürlich auch :einaugeblinzel: Das ist so etwa die "Bibel" der "Freihand"-Gesteinsbestimmung (d.h. ohne Zuhilfenahme von Labormethoden), und es wird Dir mit Sicherheit viel weiter helfen als viele Anfragen hier (die natürlich nach Möglichkeit gerne beantwortet werden, aber wobei der Lerneffekt für Dich doch eher gering ist).

Gruß,
Holger

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #4 am: September 30, 2013, 19:59:37 nachm. »
Hallo Holger,
danke für deinen Rat.  :super: Normalerweise bin ich bei Aussagen aus dem Netz sehr vorsichtig. Hier besonders der medizinische Bereich (Mein Gebiet). Ich werde dir kurz erzählen was ich erlebt habe. Ein Fundstück von der Ostsee, mit recht ungewöhnlichen Linien und Strukturen. Ich habe mir die Finger wund gegoogelt aber immer nur "Widmannst...) gefunden. Ich bin kein Met-Fan (habe auch bereits einen in der Hand gehabt), lässt mich- noch- kalt. Bin also zum Experten (mit Familie).
Er sieht das Stück und meint viel zu perfektes Muster kann nur künstlich sein. Er meint Fayalit-Schlacke. O. K. alles klar hier spricht der Fachmann ich bin Laie.
Dann erzählt er mir Fayalit ist auf der Insel Ilho del Fayal zuerst entdeckt worden. Meine Frage (echt spontan). Gab es auf der Insel Stahlindustrie?
Er meint, der Fayalit war auf einem Schiff und ist dann da runtergefallen!!!   :confused::gruebel:  :lacher: Er hätte mein Fundstück aber gern dabehalten zum auseinanderkloppen.  :fingerzeig:
Dann eine Anfrage in einem anderen Forum ob jemand dies Linien und Strukturen kennt. Es kam aber immer nur Schlacke (ausser einem, der brachte mich auf Eisensilikat). Ich habe dann weitergesucht und "Fayalit Kristallformen nach Serneels 1993" gefunden. Hab dann selbst noch mal ein Stück abgeschliffen und herausgefunden das es im Innern die gleichen Linien gibt (Brechen das Licht sehr schön :wow:).
Fazit: Die Anregung/Bestimmungen aus dem Forum nutze ich zum Recherchieren lernen,ausprobieren, testen, bestimmen so gut ich kann. Und das mit Haut und Haar. Studieren bedeutet immer wiederholen, erweitern, verbessern. Ich habe so viele Fragen und noch keine Ahnung. Werde aber demnächst auf ein Treffen (Geschiebe) alle meine Fragen stellen.
Viele Grüße
Stibitzi                                             Warum sollte man Neugier im Keim ersticken.

Offline Suevit

  • Privater Sponsor
  • Direktor
  • *****
  • Beiträge: 567
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #5 am: Oktober 01, 2013, 00:17:58 vorm. »
Hallo Stibitzi,

Normalerweise bin ich bei Aussagen aus dem Netz sehr vorsichtig.
Sehr löblich, das muss man auch. Das beste Wissen steht in redigierten, lektorierten (und meist nur gedruckt verfügbaren) Büchern und peer-reviewten Fachartikeln.

Zitat
Hier besonders der medizinische Bereich (Mein Gebiet).
Es ist allgemein bekannt, dass Diagnosen ohne Inaugenscheinnahme des Patienten durch medizinisch ausgebildete Personen nicht gestellt werden können. Weil der Patient als Laie nicht in der Lage ist, die für die Diagnose relevanten Informationen korrekt und eindeutig zu liefern. Meist scheitert es schon am Fachvokabular. Das ist aber ein prinzipielles Problem, sobald in einem Wissensgebiet, das nichttriviale Kenntnisse erfordert, Laien und Profis in Dialog treten.

Zitat
Dann erzählt er mir Fayalit ist auf der Insel Ilho del Fayal zuerst entdeckt worden. Meine Frage (echt spontan). Gab es auf der Insel Stahlindustrie?
Er meint, der Fayalit war auf einem Schiff und ist dann da runtergefallen!!!   :confused::gruebel:  :lacher:

Kann es sein, dass ihr euch da einfach missverstanden habt? Deine Frage bezog sich auf die Ilha do Faial/Fayal (wo Fayalit tatsächlich als natürliches Mineral vorkommt), er verstand es so, dass Du wissen wolltest, wie der Fayalit an Deinen Fundort an der Ostsee kommt.

Zitat
Er hätte mein Fundstück aber gern dabehalten zum auseinanderkloppen.  :fingerzeig:
Das machen Geologen immer gerne  :einaugeblinzel:

Zitat
Warum sollte man Neugier im Keim ersticken.
Das hat ja auch keiner vor  :smile:

Dann gleich mal ein Forschungsauftrag: Beträufle die frisch von Dir erzeugte Bruchfläche des "Roststeins" mit ca. 10%-iger Salzsäure und beschreibe und interpretiere die Reaktion.

Gruß,
Rainer

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #6 am: Oktober 01, 2013, 11:31:02 vorm. »
Hallo Rainer,
vielen dank für deine aufmunternden Worte, :super: ich gebe sowieso nicht auf.  :kiss:
Was glaubst du wie fleißig ich meine Funde sowohl wiege, mit Essig quäle  :crying:(hab keine Salzsäure, ausser die in meinem Magen), in Wasser versenke (Dichtemessung) :confused: versuche zu zerkratzen :dizzy:. Mit Minnidremel (hab ich extra dafür Geschenk bekommen) beackere und im Internet vergleiche :user:. Bin jetzt auf Kieselschiefer/Basaltlava? (Vergleich-Netz) gestossen (Essigtest-negativ), was stört ist die rostige Fläche. :gruebel:
Ich habe aber noch eine Menge alte Funde zu untersuchen. Bin auch schon bisserl schlauer! :lacher:
Viele Grüße
Stibitzi


Ps.: Ich werde bestimmt noch so einige Fragen stellen :lechz:

Offline Suevit

  • Privater Sponsor
  • Direktor
  • *****
  • Beiträge: 567
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #7 am: Oktober 01, 2013, 12:23:18 nachm. »
Hallo,

Zitat von: Stibitzi link=topic=9482.msg118662#msg118662
und im Internet vergleiche
Wie schon angedeutet, das Internet ist dafür nicht in allen Fällen die beste Lösung (aber kostenlos, deswegen gerne präferiert, ich weiß...). Den meisten Seiten fehlt es am didaktischen Rundumschlag und Differentialdiagnosen. Ohne die bleibt das Wissen aber Stückwerk, was eine wirkliche Durchdringung des Themas erschwert.

So hätte ich eigentlich erwartet, dass mindestens eine Website etwas zur Zusammensetzung von Basalt erklärt, woraus sich dann ergibt, dass
Zitat
was stört ist die rostige Fläche.
kein Rätsel mehr ist (Stichwort Fe-haltige Silikate).

Aber das sind eben genau die Punkte, auf die gute Gesteinsbestimmungsbücher eingehen. Es hat schon seinen Grund, warum die Geld kosten - so viel Arbeit stellt kaum jemand gratis ins Netz.

Gruß,
Rainer

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #8 am: Oktober 01, 2013, 17:10:38 nachm. »
Hallo Rainer,
hab meine Bücher (Mineralien/Gesteine) mal gewogen = 3 Kilogramm (ich liebe Bücher). :winke: Ich meine mit der rostenden Seite - ist nicht magnetisch. Wir haben hier im Harzer Vorland Gabbro als Mineralkies (Unterbau Gartenwege), der ist herrlich magnetisch. Im Harz haben wir den Blutstein(Hämatit) siehe Bild (nicht magnetisch, aber auch nicht rostig), auch die Kristalle auf Gestein (rostig) aber nicht magnetisch. Aus den anderen Bestimmungen weiss ich Eisensilikat = magnetisch. :dizzy:
Viele Grüße
Stibitzi   :einaugeblinzel:



Ps.: Selbst meine Arbeitsplatte aus indischem Gabbro ist magnetisch (aber auch nicht rostig) :gruebel: 

Offline lithoraptor

  • Foren-Veteran
  • *
  • Beiträge: 3906
  • Der HOBA und ich...
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #9 am: Oktober 01, 2013, 19:19:43 nachm. »
Moin Stibitzi!

Ich springe Rainer mal schnell zur Seite und behaupte: Wenn Gesteinsbestimmung einfach wäre, dann könnte es jeder! Dem ist aber nicht so. Das Thema ist sehr komplex und man muss sich für eine erfolgreiche Bestimmung zunächst einige Grundlagen erarbeiten - das bedeutet hier die gesteinsbildenden Minerale (er-)kennen. Auf diesem Fundament folgt Wissen über Gefügebeziehungen der Minerale und der Genese der Gesteine. Nur dann kann man eine Gesteinsansprache durchführen. Der Vergleich zu einer medizinischen Diagnose ist daher sehr treffend.

hab meine Bücher (Mineralien/Gesteine) mal gewogen = 3 Kilogramm (ich liebe Bücher). 

Eine gewisse bibliophile Ader ist - wie in jeder Naturwissenschaft - ein MUSS, wenn man sich mit Geologie ernsthaft befassen möchte. Aber es kommt da überhaupt nicht auf das Gewicht an - der Inhalt zählt! :einaugeblinzel: Ich kann Dir nur raten den Buch-Tipp von Holger (weiter oben) zu befolgen.

Ich denke, dass Du auch sehr gut daran tun würdest, wenn Du dich einem Kurs etwa bei der Volkshochschule anschließt. Je mehr du über Gesteine lernen wirst, desto spannender wird die Thematik - versprochen...

Gruß

Ingo

Offline JFJ

  • Generaldirektor
  • *
  • Beiträge: 1961
  • Mögen sie von oben kommen
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #10 am: Oktober 01, 2013, 21:56:28 nachm. »
Hallo Stibitzi,

das, was ihr im Harz als "Blutstein" bezeichnet, gibt es auch aus Hessen.
Dort werden die Jaspis-Brekzien als "Kellerwald-Achate" bezeichnet.
Findet sich als Geröll in der Weser bis hinunter nach Minden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kellerwalder_Achat

Ansonsten möchte ich mich Buchit anschließen, VINX sollte in keiner Bibliothek fehlen.

Gruß
Jörg
Ich mag Geschiebe, weil sie die entgegenkommendsten Gesteine sind.

Offline speul

  • Privater Sponsor
  • Foren-Meister
  • *****
  • Beiträge: 2921
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #11 am: Oktober 01, 2013, 22:02:52 nachm. »
Zitat
hab meine Bücher (Mineralien/Gesteine) mal gewogen = 3 Kilogramm (ich liebe Bücher). winke
ich auch
Ergebnis:
ca. 3 Tonnen
(ich liebe Bücher) wirklich

PS: mein Sohn meint, ich sei da eher konservativ ran gegangen
speul
Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten

Offline Suevit

  • Privater Sponsor
  • Direktor
  • *****
  • Beiträge: 567
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #12 am: Oktober 01, 2013, 22:25:19 nachm. »
Hallo Stibitzi,

hab meine Bücher (Mineralien/Gesteine) mal gewogen = 3 Kilogramm (ich liebe Bücher).
Ich bin kein Fan rein quantitativer Vergleiche. Bisher habe ich mich da immer zurückgehalten, wenn das Thema aufkam, aber irgendwann sollte man wohl doch mal eine Inventur machen: Ich komme auf 5 Regalmeter gedruckte geowissenschaftliche Literatur, rund 3000 Veröffentlichungen in elektronischer Form (zu 95% wissenschaftliche Primärliteratur), und ca. 10 Regalmeter meiner sonstigen Interessengebiete. Das ganze unterstützt von einer Sammlung mit aktuell 2052 Inventarposten (3284 Einzelstücke).
Zur Bestimmung Deines Steins hat das jetzt aber immer noch nichts beigetragen, und derjenige mit mehr Büchern ist deswegen per se auch kein besserer Mensch als die mit weniger :einaugeblinzel:

Zitat
Aus den anderen Bestimmungen weiss ich Eisensilikat = magnetisch.
Nur als Beispiel: Amphibole, eine wichtige und häufig vertretene Gruppe gesteinsbildender Silikate in Plutoniten und  Magmatiten (wie Basalt, sic!), haben etliche Fe-haltige Mitglieder (allen voran die von ihrem hohen Fe-Gehalt ihren Namen ableitenden Ferroamphibole), und die sind allesamt nicht magnetisch. So pauschal geht das also doch nicht.

Zitat
Selbst meine Arbeitsplatte aus indischem Gabbro ist magnetisch (aber auch nicht rostig) :gruebel:
 
Die wesentlichen Mineralbestandteile von Gabbro kennst Du ja, und auch deren Eisengehalte. Pack die Platte mal ein paar Jahrhunderte oder besser Jahrtausende zusammen mit Wasser und Huminsäuren an einen ruhigen Platz, wie Mutter Natur das mit ihren Steinen auch macht, danach können wir über die eigentümlich rostige Oberflächenfärbung der Platte diskutieren.

Ich hoffe, ich komme jetzt nicht von oben herab 'rüber, das ist beileibe nicht meine Absicht. Wenngleich ich zugebe, dass Bemühungen, präzise zu formulieren, oft dozierend-belehrend wirken, vor allem, wenn sie geschrieben und nicht von Angesicht zu Angesicht gesprochen sind, so ist es aber nicht gemeint. Ich hoffe aber, ich konnte aufzeigen, dass sich selbst "einfache" Sachverhalte der Geologie nicht auf ein paar Faustregeln und hausgemachte Beobachtungen herunterbrechen lassen. Es wird sonst recht schnell nicht nur ungenau, sondern schlicht falsch.

Ich schließe meine Ausführungen an dieser Stelle aber nun ab, was mich betrifft können wir zum eigentlichen Thema zurück.

Gruß,
Rainer

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #13 am: Oktober 02, 2013, 06:57:52 vorm. »
Guten Morgen,
vielen dank für die vielen schönen Antworten. :super: Das Buch werde ich mir auf jeden Fall holen. Treffen mit Gleichgesinnten ist bereits anvisiert. :fluester: Aber um zu lernen benötige ich tatsächlich noch eure Einwände/Hinweise. Bevor ich hier ein Bild einstelle habe ich bereits meine Bücher durch, das Internet abgegrast und komme nicht weiter. Eure Meinungen geben mir wieder eine andere Sicht auf die Dinge. Vor ca. 4 Wochen hatte ich noch null Ahnung  :confused:über einige Zusammenhänge, jetzt merke ich dass meine synaptischen Verschaltungen in die richtige Richtung laufen. :wow: Schlafe mit einer Frage ein und am Morgen ist die Antwort da (klappt aber leider nicht immer).
Viele Liebe Grüße
Stibitzi

Ps.: Ich sitze hier in einem eigenen Zimmer (Zelle?). Auf der einen Seite Lupe, Bürstchen, Magnet, der Laptop liegt auf meinen Beinen und die Steine liegen auf der anderen Seite. Der Dremel ist in Reichweite (und ich habe momentan noch zwangsweise frei), das ist einfach herrlich. :einaugeblinzel: In der Mitte sitze ich mit rauchendem Kopf. :nixweiss:

Stibitzi

  • Gast
Re: Eine Basalt/Knolle ? und ein rostender Stein mit
« Antwort #14 am: Oktober 02, 2013, 08:49:52 vorm. »
Ich habe hier noch einige Fundstücke. Ich hab mal einen angeschliffen und nachgesehen warum sie so magnetisch :lacher: sind. Und wieder stehe ich vor der Frage Schlacke?
Aber gediegenes Eisen in Gestein ist sehr selten. Seht selbst.
 Dann hab ich einen sehr verwitterten Stein mit Pyrit? inside. Einige Partikel sind magnetisch. :wow:
Gruß
Stibitzi :smile:

 

   Impressum --- Datenschutzerklärung