Autor Thema: Roter Stein mit grünem Mineral!  (Gelesen 2807 mal)

Peter5

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Re: Roter Stein mit grünem Mineral!
« Antwort #15 am: April 25, 2010, 16:14:01 nachm. »
Zitat
...Kiesgrube in der Lausitz ..

Dann müsste ja auch das "Geschiebe" von Kullenberg, Schonen, Schweden bis zur Lausitz "gewandert" sein.  :gruebel:

Peter5

  • Gast
Re: Roter Stein mit grünem Mineral!
« Antwort #16 am: April 25, 2010, 16:16:44 nachm. »
Das gesuchte Mineral ist sehr wahrscheinlich hier mit dabei!  :laughing:

http://www.mindat.org/locentry-96917.html ?

http://www.mindat.org/loc-23885.html

wo in der Lausitz ist denn diese Kiesgrube? .. evtl. bei Görlitz?  :gruebel:

Zitat
..Er wird wohl mit der Eiszeit dorthin verfrachtet worden sein!

Es muss nicht immer alles nur ein Geschiebe sein. Der Fundort kann auch mal tatsächlich der Entstehungsort sein. :smile:

Jaspis oder Opal, wenns kein Mineral der Chlorit-Gruppe ist und je nach tatsächlicher Ritzhärte. Das ist mein vorläufiges Fazit (jetzt nur bezogen auf die Stufe von moldijäger). Die berühmten Opale aus Australien sind übrigens auch sedimentärer Entstehung .. das nur mal nebenbei bemerkt. :smile:

Gruß Peter5  :winke:

Offline speul

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  • Beiträge: 2876
Re: Roter Stein mit grünem Mineral!
« Antwort #17 am: April 25, 2010, 17:18:40 nachm. »
@Peter5
Zitat
Dann müsste ja auch das "Geschiebe" von Kullenberg, Schonen, Schweden bis zur Lausitz "gewandert" sein
das sollte nicht das Problem sein, denn die Elsterzeitliche Eisrandlage lag im Bereich Chemnitz, südl. Dresden (Bad Schandau), Grenze zur Tschechischen Republik

Zitat
Der Fundort kann auch mal tatsächlich der Entstehungsort sein
kommt vor  :einaugeblinzel:

Zitat
wenn ich mal ein Bild zum Kullait sehen möchte .. hier erhalte ich welche aber da sind eher rote Flecken auf grünlichem Untergrund zu sehen alsoe eher umgekehrt
es gibt zwei Vorkommen von Kullait, das vom Kulla, das mehr rotes Matrixmaterial enthält und das von Dalby, welches dunkler ist. Offensichtlich sind beide vorkommen sehr heterogen, man findet unterschiedliche Ausprägungen abgebildet, leider war ich noch nicht vor Ort.

Die Härte spricht klar dagegen, ok  :nixweiss:
Grüße
speul

Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten

Peter5

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Re: Roter Stein mit grünem Mineral!
« Antwort #18 am: Juni 05, 2010, 08:08:18 vorm. »
@speul ..

Zitat
.. das sollte nicht das Problem sein, denn die Elsterzeitliche Eisrandlage lag im Bereich Chemnitz, südl. Dresden (Bad Schandau), Grenze zur Tschechischen Republik

Danke, das leuchtet dann ein.

Grüße
Peter5  :winke:

 

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