Autor Thema: Münze - Jahr der Astronomie 2009  (Gelesen 2702 mal)

astro112233

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Münze - Jahr der Astronomie 2009
« am: August 07, 2009, 09:16:25 vorm. »


Kurz-Info
Farb-Münze: Jahr der Astronomie 2009 - Land: Australien - Jahr: 2009 - Nennwert: 1 Dollar - Metall: Silber 999 - Gewicht: 31,1g - Durchmesser: 40,6mm - Qualität: Proof - Auflage: 7.500 Stück.

Hinweis
Links in der Mitte ist ganz klein der berühmte Pferdekopf-Nebel zu sehen.


astro112233

  • Gast
Re: Münze - Jahr der Astronomie 2009
« Antwort #1 am: August 07, 2009, 09:21:00 vorm. »


Kurz-Info
Pferdekopf-Nebel im Sternbild Orion. An den Flammen-Nebel NGC 2024 schließt sich der Nebel IC 434 an, der den Hintergrund für den legendären Pferdekopf-Nebel Barnard 33 bildet. Der Pferdekopf-Nebel ist ein sogenannter Dunkel-Nebel. Er besteht aus interstellarem dunklen Staub. Das Objekt wurde Ende des 19. Jahrhunderts auf einer photografischen Platte entdeckt. Durch den dahinterliegenden, rötlich leuchtenden Wasserstoff-Emissionsnebel IC434 hebt sich dieser Dunkel-Nebel vom Hintergrund ab. Eine markante Nebelsilhouette, die an einen Pferdekopf erinnert, gab diesem Dunkel-Nebel seinen Namen. 

Die Entfernung des Nebels beträgt 1100 bis 1500 Lichtjahre. Der Nebel ist eine Wiege neuer Sterne. Wintersternbild Orion: Das Sternbild stellt in der Myhtologie einen Jäger dar, welcher mit seinen beiden Hunden, dem Großen Hund ( Sternbild ) sowie dem Kleinen Hund ( Sternbild ) auf die Jagd geht.

Aufnahme: 27. November 2006 - Fotograf: Tobias Dietrich VSS

Gruß Konrad  :hut:

Offline herbraab

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Re: Münze - Jahr der Astronomie 2009
« Antwort #2 am: August 07, 2009, 11:13:14 vorm. »

Österreich hat eine 25-Euro Münze zum Jahr der Astronomie augegeben (Bimetall-Münze, 34mm Durchmesser, mit Ring aus 9g Silber und Kern aus 6,5g Niob, Auflage 65.000 Stück ausschließlich in der Qualität "Handgehoben"):

http://www.austrian-mint.at/bimetallmuenzen?l=de&muenzeSubTypeId=113&muenzeId=664
bzw.
http://www.austrian-mint.at/cms/download.php?downloadId=867&languageId=1

Grüße, Herbert
"Daß das Eisen vom Himmel gefallen sein soll, möge der der Naturgeschichte Unkundige glauben, [...] aber in unseren Zeiten wäre es unverzeihlich, solche Märchen auch nur wahrscheinlich zu finden." (Abbé Andreas Xaverius Stütz, 1794)

 

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