Autor Thema: Riefen in Sikhote-Shrapnells  (Gelesen 3400 mal)

Speci-Man

  • Gast
Riefen in Sikhote-Shrapnells
« am: Oktober 10, 2006, 22:57:03 nachm. »
Hallo Leute!

Bin neu im Forum und auch in der Met-Sammler-Szene. Muss sagen, dass mich das Thema mehr und mehr „infiziert“ hat. Insbesondere hat es mir der außerordentliche Formenreichtum der Sikhotes angetan. Das erinnert mich ein wenig an Silvester-Bleigießen. Diese Fundstücke  besitzen eine sehr eigene Ästhetik. Spätestens wenn man den Documentary-Video gesehen hat, lässt einen das Thema nicht mehr los:
Da waten die Expeditionsteilnemer – ausgestattet mit primitivster Nachkriegs-Technik unter unmenschlicher Anstrengung monatelang durch den knietiefen Morast, um die Teile des Falls zu bergen und heute rotieren diese Teile - auf Hochglanz herausgeputzt  - bei Ebay!
An Euch, die Ihr sicher Erfahrung mit Met-Präparation habt, möchte ich mal eine Frage stellen, die mich beim Betrachten der vielen Fotos bewegt:
Beim Sichten von Sikhote-Bildern, insbesondere bei Shrapnells, ist mir folgendes aufgefallen: Auf der Oberfläche/Schmelzkruste findet man sehr häufig einzelne Stellen mit parallel verlaufenden Riefen. Wie entstehen die?

a) Sind diese durch das Materialgefüge (Kamazit / Taenit) bedingt?

b) Sind das bloß Spuren unsachgemäßer Reinigungsbemühungen, z.B. mit rotierenden Stahlbürsten beim Entfernen der Rostkruste? 

c) Ist hier beim Reinigen mit Säure gearbeitet worden, wodurch eine Art Entsprechung zu den Neumann’schen Linien/Strukturen hervorgetreten ist (Sorry für die schwammige Formulierung, aber ich habe von der Materialkunde nicht mehr als eine winzige Ahnung!)?

d) Sind es lediglich Schleif-Narben des Aufpralls und eben deshalb so häufig bei den - ja hart gelandeten – Shrapnells zu beobachten? Bei den wohl eher sanft gelandeten Individuals sieht man jedenfalls kaum solch ausgeprägte Riefen (von eventuellen Flow-Lines abgesehen).

Eure Meinung dazu würde mich brennend interessieren!    Anbei einige dafür typische Beispiele aus aktuellen Versteigerungen:

http://cgi.ebay.de/Meteorit-Meteorite-Sikhote-Alin-grosses-Stueck-2910g_W0QQitemZ300036423248QQihZ020QQcategoryZ44608QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/Meteorit-Sikhote-Alin-201-85-g-Meteorite_W0QQitemZ140038818718QQihZ004QQcategoryZ44608QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/SIKHOTE-ALIN-95-60g-IRON-METEORIT-OKTAEDRIT-IIAB-TOP_W0QQitemZ250036306175QQihZ015QQcategoryZ44608QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

http://cgi.ebay.de/Meteorit-Sikhote-Alin-30-60-g-Meteorite_W0QQitemZ140022227533QQihZ004QQcategoryZ44608QQssPageNameZWD1VQQrdZ1QQcmdZViewItem

Im Voraus vielen Dank............“Speci-Man“

P.S.: Wie kann ich ein solchermaßen erworbenes Exemplar vor Flugrost schützen? Einfach Ballistol-Spray drauf und fertig? Wie wirkt sich das auf geätzte Slices aus? Fragen über Fragen.........ich kann halt ein übler Nervtöter sein!
Mea maxima culpa.................


ironmet

  • Gast
Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #1 am: Oktober 11, 2006, 01:35:04 vorm. »
Hallo Speci-Man,
schön das Du mein Schrapnell mit ausgesucht hast.(Das erste ist meins bei ebay)
Also die von Dir beschriebenen Strukturen stammen einfach von dem Moment,wo das Material förmlich zerissen wurde.
Da ja ein Schrapnell Stück nun mal ein Sprengstück ist,wirst Du an einem solchen weder flowlines noch Schmelzgruben finden.
Obwohl es auch Zwitter gibt,ein Teil Individual und die andere Seite ein klassisches Schrapnell.
Habe solche Stücke auch in meiner Sammlung.
Diese Stücke stammen wohl von Individuals die vor oder beim auftreffen zerfetzt wurden und ein Stück Aussenseite mit Schmelzkruste erhalten geblieben ist.
Ansonsten wirst Du auch an einem Schrapnell keine Schmelzkruste finden,solange es ein Stück aus dem inneren ist.
Wenn Du jetzt ganz viel Kraft hättest und ein Stück Stahl zerreißen könntest,würde sich warscheinlich die selbe Struktur ergeben,wie man sie auf den Schrapnell Stücken finden kann.
Am zerreißen nach Gefüge glaube ich bei Sikhote Alin einfach nicht,da es einer der göbsten Oktaedriten ist.
Interessant sind auch geschnittene und geätzte Sikhote Alin Schrapnell Stücke,weil man nach dem Ätzen meist schöne verformte Neumansche Linien erhält.
Zur Konservierung würde ich im Normalfall immer zu Ballistol raten(nur Eisen).
Aber bei ganzen Schrapnell Stücken,brauchst Du eigendlich nichts unternehmen.
Die gefundenen Stücke sind meist alle schon geputzt worden.
Ganz selten,das man mal einen in fast Fundzustand bekommt und dieser eine natürliche,leicht bräunliche Farbe besitzt.
Und diese leichte Schutzschicht würde ich auch nicht entfernen.
Du könntest ein Schrapnell ganz ohne Behandlung lagern.
Vielleicht mit etwas Silicagel,damit es etwas trockener liegt.
Aber sonst ist Sikhote auch nicht gerade der große Roster.
Viele Grüße ironmet

Offline MetGold

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #2 am: Oktober 11, 2006, 06:40:29 vorm. »
Hallo,

ja, so isses.   :super:  Mein Stück liegt seit 5 Jahren einfach so in einem offenen Setzkasten und jeder der sich für Meteorite bei mir interessiert bekommt es in die Hand gedrückt, aber vorsichtig - ist scharfkanntig. Am Anfang habe ich es mal mit Ballistol abgerieben und seither keine Probleme gehabt, trotz der stiefmütterlichen Behandlung. Noch stabiler verhält sich von meinen größeren Mets nur der Gibeon. Alle anderen, auch Diablo, "lassen ab und zu mal was fallen".

 :winke:  MetGold  :alter:

Bild vor der Abreibung (mit Ballistol)
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ironmet

  • Gast
Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #3 am: Oktober 11, 2006, 10:21:08 vorm. »
Hallo MetGold,

siehst,nun hat es mich auch hier her verschlagen. :winke:

Aber ist ja auch ein nettes Forum,wo ich auch ne Menge Leute von kenn.

Bei einigen Namen kann ich mir aber noch keinen Reim drauf machen,wer dahinter steckt. :gruebel:

Viele Grüße ironmet

Offline MetGold

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #4 am: Oktober 11, 2006, 11:13:02 vorm. »
Hallo ironmet,

ja die Welt ist klein.  :laughing:  Tröste dich, auch als admin, der ja die emailadressen einsehen kann, weiß ich von einigen nicht, wer es sein könnte und ob ich sie vielleicht sogar kenne.   :traurig2:  MetGold  :alter:
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Speci-Man

  • Gast
Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #5 am: Oktober 11, 2006, 12:17:30 nachm. »
Hallo Jungs!
Danke für die umfassende Antwort! Dennoch vermisse ich eine griffige Erklärung für die parallelen Riefen. Daß die Sikhotes beim Zerfetzen die bizarrsten Figuren gebildet haben, ist mir schon klar. Daß die Riefen stellenweise parallel verlaufen, kann aber doch kein reiner Zufall sein!
Ein Beispiel: Ich halte noch immer den Granatsplitter in Ehren, an dem mein Vater 1945 fast verblutet wäre. (Zum Glück nur fast, denn sonst gäb's mich nicht!) Dieses Stück hat beim Zerfetzen Strukturen gebildet, die den Sikhote-Shrapnells verblüffend ähneln. Parallele Riefen kommen dabei aber nicht vor.

Mettmann

  • Gast
Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #6 am: Oktober 11, 2006, 13:13:03 nachm. »
Salü Borm.

Die parallelen Linien in den Schrapnells kommen, und da muß man einen alten Sprengmeister fragen, allein durch das Zerreissen des Eisen zu stand, wie es mir ein eben solcher alter Sprengmeister erzählt hat. Im Jejensatz zu den flow lines, die durch Abtragungen im Fluge entstehen, heißt man sie tear lines.
Die Schrapnelle sind einfach Fetzen, die es zerissen hat, als größer Trümmer in den Boden eingeschlagen sind.
Bei Stücken die in den verschiedenen Aufbruchsphasen in der Luft abgerissen wurden, findet man schon hin und wieder eins, aus einer späteren Fragmentation, sodaß es nimmer großartig gerundet oder angeschmolzen ist, wo man deutlich sieht, daß es entlang der Kristallgrenzen abgerissen ist.
Häufiger findet man bei kleinen ganzen Einzelstücken (ich mag ned die deutsche Hausmacherhilfsübersetzung: individuum) wenn man sie schneidet, dasse aus einem einzigen Kamazit-Bestehen, der eben gesamthaft herausgerissen wurd im Flug. Ätzt manse erhält man oft einen perfekten Hexaedriten mit Neumannlinien.
Hier seht ihr so einen aus unsrer Produktion, duljöh:
http://www.nuggetshooter.com/imagesMET/SA19,51g.jpg

Vielleicht noch eine Bemerkung zur Schmelzkruste, ich hab auch lernen müssen, daß man das von dem hauchdünnen bläulichen Überzug, selbst wenns im Norton drinsteht, vergessen kann,
seit dem ich dieses Teil hatt:
http://www.spacerocksinc.com/Dec1.html

Das stammt aussem Museum von den Erstfunden von Krinovs Touren und hat lekker DICKE Schmelzkruste.
Daß meist von paar dutzend Nanometer dicker Kruste geschrieben wird, liegt daran, daß man solche Stücke einfach nicht kriegt, hihi.

Genug geprotzt.
Mettmann

Offline MetGold

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #7 am: Oktober 11, 2006, 23:21:29 nachm. »
Hallo,
rein zufällig kam gestern passend zum Thema ein kleines Päckchen bei mir an.  :wow:
:super:  MetGold  :alter:
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Speci-Man

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #8 am: Oktober 12, 2006, 12:02:57 nachm. »
Hallo MetGold!
Obwohl, wie ich ja nun weiß, sich die Sikhotes bestens konservieren lassen, ist das gute Stück offenbar um 35g geschrumpft. Wenn das so weitergeht, werden sich deine Sammlerträume in etwa zwei Jahren in Luft aufgelöst haben! Stimmt das nicht bedenklich? ;-)
« Letzte Änderung: Oktober 12, 2006, 18:58:28 nachm. von Speci-Man »

Offline MetGold

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #9 am: Oktober 12, 2006, 13:14:55 nachm. »
Hallo Speci-Man,

sorry, aber bei mir werden die Stücke immer katalogisiert und beschriftet mit dem Gewicht, was eine meiner Waagen anzeigt und 35g sind 1% Fehler !

 :winke:  MetGold  :alter:
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Speci-Man

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #10 am: Oktober 12, 2006, 14:33:02 nachm. »
Hallo MetGold!
Waage und Waage sind wohl nicht dasselbe, aber Abweichungen von 1% sind hier sicher tolerierbar.
« Letzte Änderung: Oktober 12, 2006, 18:56:55 nachm. von Speci-Man »

Offline Haschr Aswad

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #11 am: März 11, 2007, 18:14:19 nachm. »
Die parallelen Linien in den Schrapnells kommen, und da muß man einen alten Sprengmeister fragen, allein durch das Zerreissen des Eisen

korrekterweise sollte man noch hinzufügen: "...und durch das dem Meteoriten immanente Kristallgitter, zu Stande". Massive Eisenkörper fragmentieren nämlich von Haus aus höchst unregelmäßig, ohne die Bildung geometrischer Risskanten. Diese sind, beispielsweise bei der Detonation von Bomben oder Sprenggranaten, erst durch die mannigfachen Fertigungs- und Bearbeitungsarten bedingt. Besonders Fräs- und Drehrillen oder Schweißnähte, aber auch Gießnähte, etwa bei aus Grauguss gefertigten Sprengmitteln, führen dann zu den bekannten Zickzack- oder Linienmustern beim Zersprengen.

Die sich aufbauenden Drücke wirken im Submillimeterbereich bereits auf kleinste Schwachstellen im metallischen Gefüge stärker als auf das Umgebeungsgefüge. Die genannten Werkzeugspuren bilden damit kleinste Sollbruchstellen, an denen entlang sich die Rißstellen bilden und der Metallkörper abschert. Bei Kampfmitteln ist eine möglichst gleichmäßige Splittergröße gewollt und die klassische Schokoladentäfelung, beispielsweise der amerikanischen MKII Splitterhandgranate, stellt dies sicher.

Doch zurück zu den Meteoriten.

Ob ein Gasdruck, wie bei Granaten, von innen auf eine Stahl- oder Eisenhülle wirkt, oder Massekräfte als Torsions- oder Scherdrücke, wie bei Meteoriten, von außen auf einen massiven Körper, ist dabei unerheblich. Bei der Fragmentation von Meteoriten sind die erwähnten Sollbruchstellen oder "Scherstellen" die Nähte zwischen den Kamazit und Taenitkristallen. Die geraden Linien, die man an den Sikhote-Schrapnellen aber auch (seltener) an ganzen Individuals beobachten kann, sind die von Außen sichtbare Fortsetzung dieser Bindenähnte. Dass Sie gerade an Sikhote oft und deutlich sichtbar zu finden sind, liegt an der grob oktahedritischen Struktur, bei der die durchlaufenden Bindenähte oft erhebliche Längen erreichen.

Doch nicht alle parallelen Linien auf den Sikhote Schrapnellen sind gitterbedingt. Linien mit einem Abstand deutlich unter der Bandweite des IIAB Eisens Sikhote Alin (9mm + 5mm) können ausgeschlossen werden und sind Scherspuren innerhalb des Gitters oder sekundäre Impaktprofilspuren.

Zur Verdeutlichung einer durch Bindenähte bedingten Struktur auf einem Sikhote Individual habe ich drei Bilder angehängt. Die abgebildetet Scherstelle ist bereits wieder teilweise überschmolzen.

Des weiteren können geometrische Strukturen auf der äußeren Rinde von Eisenmeteoriten aber auch durch Verwitterung enstehen. Chemische Verwitterung hat den selben Effekt wie fortgesetztes Ätzen. Die chemisch widerstandsfähigeren Legierungen bleiben dabei als Relieff stehen, während die leichter zu lösenden Legierungen auswittern. Übrig bleiben dann solche 3 D Muster, wie man sie von Muonionalusta kennt.

 

 

 

Offline MetGold

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #12 am: März 11, 2007, 18:53:33 nachm. »
Hallo Swend,

ja, Superbilder, da läßt sich das gut erkennen.

Mein Individual sieht ja auf dem 1. Bild links ganz vernünftig aus, eben wie es sich für einen ordentlichen Sikhote gehört, aber auf der rechten Seite fehlt nicht nur die Schmelzkruste, sondern die hat auch tiefe? Risse. Wollte scheinbar beim Aufprall auf der Erde noch zerbersten hat ihm aber etwas an Energie gemangelt. Die fehlende Schmelzkruste könnte aber auch bereits durch fortschreitende Korossion entstanden sein, wenn das Stück auf dieser Seite im Erdboden gesteckt hat ....

 :winke:  MetGold   :alter:
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Speci-Man

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Re: Riefen in Sikhote-Shrapnells
« Antwort #13 am: März 11, 2007, 19:25:39 nachm. »
Hi!
Is wirklich super erklärt! So ein Beitrag gleich zu Anfang und der Thread wäre kürzer ausgefallen.
Die Risse in Peters Sikhote erinnern übrigens stark an die typischen Risse in NWAs. Aber das ist sicher eine ganz andere Geschichte.
Speci-Man

 

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