Autor Thema: Irdische Chondrene  (Gelesen 6018 mal)

H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #15 am: September 17, 2009, 13:33:27 Nachmittag »
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H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #16 am: September 17, 2009, 13:34:48 Nachmittag »
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H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #17 am: September 17, 2009, 13:36:14 Nachmittag »
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H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #18 am: September 17, 2009, 13:37:19 Nachmittag »
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Plagioklas

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #19 am: September 17, 2009, 14:30:23 Nachmittag »
Du hast das ideale Mustergestein für Chondrenähnliche Strukturen auf der Erde gefunden,... udn auch schön groß. Meinereiner hat nur mal nen 4 cm stückchen von gefunden.

Wenn man jetz allein den dürftigen Beschreibungen vieler Bücher und Homepages glauben schenken würde, dann würde man diesen irdischen Basalt für einen Meteoriten halten, da man in den Büchern kaum mehr über die chondren sagt, als das sie rund sind und dass sie in Chondriten vorkommen und nicht in irdischen Gesteinen.  :bid: Fehlen tut fast immer, dass es in irdischen Gesteinen durchaus Strukturen gibt die den Chonden sehr ähnlich sind, und dass man chondrite viel eher daran erkennt, dass dort drin fast immer ein nennenswerter anteil von gediegen Eisen vorliegt. Strukturelle beschreibungen kommen auch nur in den ganz speziellen schriften vor.

H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #20 am: September 17, 2009, 17:00:45 Nachmittag »
Hallo Plagioklas,

stimmt,ich habe darüber auch noch nichts gefunden.
Da kann man nichts machen.Aber interessant ist es allemal.

Gruß Jürgen

Offline speul

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #21 am: September 17, 2009, 18:07:35 Nachmittag »
Hallo Jürgen,
schönes Vergleichsmaterial, was Du da  fotografiert hast.
Trotzdem wäre bei allen Stücken eine Fundortangabe dringend erforderlich, mit "hiesige Gegend " kann ich nichts anfangen,  :nixweiss: daß ist für mich Salzwedel.
Der von Andre beschriebene Kugelpechstein hat z.B. eine Aufschlußgröße von ca 10 x 20 m, mit "hiesige Gegend" findet man den nie. Ich habe mir angewöhnt zu allen Funden die Koordinaten zu bestimmen.
Grüße
speul
Lächle einfach - denn du kannst sie nicht alle töten

Plagioklas

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #22 am: September 17, 2009, 18:31:20 Nachmittag »
Das ist ein Geschiebe, dafür reicht "hiesige Gegend" völlig.

Peter5

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #23 am: September 17, 2009, 20:50:07 Nachmittag »
Zitat
Fehlen tut fast immer, dass es in irdischen Gesteinen durchaus Strukturen gibt die den Chonden sehr ähnlich sind, und dass man chondrite viel eher daran erkennt, dass dort drin fast immer ein nennenswerter anteil von gediegen Eisen vorliegt. Strukturelle beschreibungen kommen auch nur in den ganz speziellen schriften vor.

Das stimmt allerdings. Daher könnte ich mich zur Not auch evtl. mit der Bezeichnung "Chondrenähnliche Strukturen" anfreunden. :laughing:

Trotzdem warte ich auch noch auf die Fundortangabe und auf die Angabe zu dem Gesteinstyp von unserem Jürgen.  :smile:
"Hiesige Gegend" und "Geschiebe" schreibt man ja auch auf kein Etikett.  :eek:

Gruß Peter5 .. :winke:

H5P6

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Re: Irdische Chondrene
« Antwort #24 am: September 18, 2009, 11:40:23 Vormittag »
Hallo,

ein GPS habe ich nicht.Die Steine stammen ja auch nicht von einem Fleck,sondern aus einem Gebiet 15-20 Km südlich von Guben ( jetzt nahe der Tagebaugrenze ).Die Materialien sind nach meinen Erachten von unterschiedlicher Art.
Zu einer genauen Zuordnung möchte ich mich nicht versteigen.Das traue ich mir nicht zu.
Anbei zwei von den abgebildeten Gesteinen,bei denen die unterschiedliche äußere Erscheinungsform deutlich wird.

Gruß Jürgen































Peter5

  • Gast
Re: Irdische Chondrene
« Antwort #25 am: September 19, 2009, 21:19:01 Nachmittag »
Zitat
aus einem Gebiet 15-20 Km südlich von Guben

Danke Jürgen für die Info!  :hut:

Gruß Peter5 .. :winke:

 

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