Autor Thema: Moldavite - Waldviertel, Niederösterreich  (Gelesen 8031 mal)

Peter5

  • Gast
Re: Moldavite - Waldviertel, Niederösterreich
« Antwort #15 am: Oktober 22, 2010, 17:02:10 Nachmittag »
auch das hier fehlte an Spuren ..

http://www.impaktstrukturen.de/shattercone/shatterconepage.html

und das auch ..

http://www.impaktstrukturen.de/article/article_2.htm

letztere Theorie, dass PDFs nur gebogen sein können, finde ich erst mal eine interessante Aussage .. werde mich damit noch näher beschäftigen.. :prostbier:

Gruß Peter


Kili1985

  • Gast
Re: Moldavite - Waldviertel, Niederösterreich
« Antwort #16 am: Januar 02, 2012, 21:16:17 Nachmittag »
Hallo,

Desweiteren werden Furchensteine als Beweis für diesen Impakt genannt. Jedoch gibt es diese Furchensteine auf der ganzen Welt und sind immer an flaches Süßwasser gebunden. So gibt es diese im Starnbergersee und Bodensee. Ist also der Impakt noch größer als angenommen? Ich glaube nicht.

Sogenannte Krater wie der bei Murschall sind eindeutig Eiszeitlichen Ursprungs. Von wegen eindeutiger Ringwall. Wenn man den Toteiskessel vor Ort also in Natura betrachtet ist der Eiszeitliche Ursprung eindeutig zu erkennen. Von der richtigen Perspektive aus fotographiert und schon ist ein vermeindlicher Einschlagskrater gefunden.

Desweiteren ist für mich die Zusammenstellung des CIRT Teams fragwürdig. So gibt es diverse Mitglieder die mehr als fragwürdige Praktiken an den Tag legen.

Vg

Opal

  • Gast
Re: Moldavite - Waldviertel, Niederösterreich
« Antwort #17 am: Mai 07, 2012, 20:22:30 Nachmittag »
Mein Mineralienfreund war dort und damals wat schon praktisch alles zugewachsen. Er kann sich dort nur Moldavite in mm-Größe für Lupensucher vorstellen.  :smile:
Dafür hat er dann in der Nähe des Stiftes Melk klene Olivine gefunden und blauen Korund - an der angeblich bisher einzigen Saphirfundstelle in Österreich.... :laughing:

 

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