Autor Thema: 'Fireball' - Dokumentarfilm von Werner Herzog  (Gelesen 1911 mal)

Offline Sikhote

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Re: 'Fireball' - Dokumentarfilm von Werner Herzog
« Antwort #15 am: Oktober 16, 2018, 07:01:03 vorm. »
Warum wollte/möchte sich jemand Klaus Kinski in einen Film holen wollen? Auch wenn man über tote nicht schlecht reden soll/sollte, Klaus Kinski war in jeder Art/Rolle jemand, mit dem man lieber nichts zu tun haben möchte/sollte. Unberechenbar und untragbar. Der war so weit abgedriftet, dass man ihn am besten ignorierte. Wie man so dämlich sein konnte, ihn in eine Talkshow einzuladen, ist mir ein Rätsel.

Evtl. bin ich aber auch zu jung, um Kinski zu verstehen...
(Ich bin 1971 geboren.)

Beste Grüße
BlackLabel



Na, da bin ich aber ganz anderer Meinung! Eine Talkshow mit Kinski hat man sich auch noch mal auf Youtube angesehen. Als Schauspieler war er genial. Der Umgang mit ihm war sicher nicht einfach aber er war auch nicht immer unfair, wenn er explodiert ist. Und lustig war´s für den Zuschauer auch oft.

Ich bin Kinski-Fan
Sigrid

Offline karmaka

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Re: 'Fireball' - Dokumentarfilm von Werner Herzog
« Antwort #16 am: Juli 25, 2020, 13:28:17 nachm. »
Apple TV+ hat Herzogs Dokumentarfilm 'Fireball' gekauft. Somit wird er erstmal wohl auch nur dort laufen.  :platt:

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Offline Wunderkammerad

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Re: 'Fireball' - Dokumentarfilm von Werner Herzog
« Antwort #17 am: Juli 25, 2020, 23:30:00 nachm. »
Mit so etwas Old-Fashionettem wie einer DVD ist dann wohl vorerst auch eher nicht zu rechnen. Mist. Mich dürstet nach herzoglich Gerauntem zu Himmelssteinen. (@karmakas Link - warum nur fällt mir bei dem Foto immer nur das Wort "erratisch" ein ...)

 

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