Autor Thema: Meteorite in der Literatur  (Gelesen 3131 mal)

Offline Mettmann

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #45 am: Juli 26, 2019, 16:23:00 nachm. »
Gell!

Es gibt sogar zwei Meteorite, nicht nur der eine auffällig genau in der Mitte im Vordergrund und durch braunen Untergrund hervorgehoben plazierte,
sondern noch einen zweiten, den Dürer ganz besonders markiert hat.

Er soll ja nicht nur einmal einen Feuerball beobachtet haben, sondern auch auf seinen Reisen bei irgendeinem Fürschten einen Meteorit in einem Kabinett.
Mir ist allerdings entfallen, wo das stand. Und es ist zu heiß, daß ich die hernach die Quell-Literatur wälzen mecht,
denn mit den Behauptungen zu Dürer in den Meteoritenartikeln ists wie mit dem Paracelsus, vom Krinov bis zu den diversen MAPS-Artikeln, ein jeder schreibt vom andern ab, wie bei der Stillen Post entsteht dabei immer mehr Blödsinn - und letztlich hats keiner gelesen, geschweige denn verstanden.
(So z.B. zitierens sich im Kreis herum und man liest dann solche Behauptungen, daß Paracelsus gesagt habe, das Eisen komme nicht von den Sternen her (dabei kaspert er sich ja sowas von einen ab, das Eisen plausibel zu den Sternen hinaufzukriegen) oder daß nasses Holz auch in den Himmel fahre und dgl.)
Weswegen ich Euch den Paracelsus mühsam (ob der Orthographie) genau abgetippt hab aus einem Digitalisat der Bayer. Staatsbibliothek.

Ihr könnt also künftig sagen, ihr habt den Paracelsus im Original gelesen - denn der Text stammt aus der Erstausgabe (kam erst 1566 postum heraus) und v.a. nicht in einer Übersetzung ins Englische oder aus dem Latein, sondern in der Originalsprache, denn er schrub es auf Deutsch.

Freilich müßt ich noch ein bisserl was dazu schreiben zur Erklärung, aber es ist nicht schwer zu verstehen.
Nur ists so warm und trucken heut, mein Vulcanus hat daher Pause
und wie das Feuer einen Körper verschwinden läßt, der Rost das Eisen oder die Verwesung und Fäulnis das nasse Holz - nur wohin, denn weg kanns nicht sein -
so verzehret mich die Sonne und der abendliche Bierstern will mich auff ziechen!

(und wahrscheins interessierts eh keinen - als ob wir soviele Texte aus dem 16. Jhdt hätten, die sich so breit mit dem Wesen der Meteorite beschäftigten! Aristoteles? Nö, William Fulke? Vergeßt es... - aber mei...)

 :prostbier:
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline Wunderkammerad

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #46 am: Juli 26, 2019, 16:51:17 nachm. »
Ja also dieser Alcool in den Sternen, sehr anziehend in der Tat. Obwohl ja viele Sterne arabische Namen haben, wie der Alcool selber auch, und den Arabern der Genuss desselben aufs Strengste untersagt. Das wird schon seinen Grund haben.

Und wenn der Bär zu Fronggraisch das Wasser gleich eimerweis an sich gezogen hat, war's nach Paracelsus ganz klar kein Polar-, vielmehr ein Solarbär.

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The Legend of Tnorala
A traditional Aboriginal story about Gosse Bluff
 
Mavis Malbunka is kurturngula or caretaker for this story. It is her role to speak for the owners and keep it strong. Mavis lives at Ipolera outstation, west of Hermannsburg
 
In the Dreamtime, a large group of women danced across the sky, as the Milky Way. They were stars taking the form of women.
During this ceremonial dance of the Milky Way Women, a mother put her baby aside, resting in his turna (pronounced toor-na), a wooden baby carrier.
The turna toppled over the edge of the dancing area and fell to the earth. The baby fell down into the ground and his turna fell hard on top of him. At the place where it crashed into the ground, rocks were forced up from underneath, forming the circular walls of Tnorala.
The Milky Way Baby was covered with sand and hidden from view.
The mother, as the Evening Star, and the father, as the Morning Star, are still looking for their missing baby.

Offline Mettmann

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #47 am: Juli 26, 2019, 17:57:37 nachm. »
Kleine Licht- oder Sternlein, zur Nachtszeit, brennend in die Luft zu schiessen.

Verkoche Erbsen in zerlassenem Speck nur eine kleine Zeit,
nimm sie heraus, und laß sie erkalten.
Lade hierauf ein Gewehr mit einem schwachen Schuß Pulver,
thue ein wenig zerriebenen Pulvers auf eben dieses Pulver;
hienach lade die Erbsen auch ein, schütte aber auf diese wieder
ein wenig zerriebenen Pulvers, und stosse ein wenig Papier darauf.
Wann du nun alles so verrichtet, so schieße bey Nachtszeit
dieses dein auf vorbeschriebene Art geladenes Gewehr los;
du wirst deine Freude dabey haben.



So zu schiessen, daß es donnert, und der Erdboden bebet.

Nehme Spiekglas und Mercurii sublimati, jedes 1.Quintlein... 


Ui, hör ich lieber auf, nicht daß rechtliche Bedenken...man weiß ja nie...welche Kindskepf...

Aus: Theophrastus Paracelsus Natürliches Zauber-Magazin, 1771
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline Sikhote

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #48 am: Juli 26, 2019, 17:58:19 nachm. »
 :prostbier: Mettmann,

habe gerade deinen 4444 Beitrag gelesen. :super: Und es folgen bestimmt noch viele  :user:

Grüße
Sigrid

Offline Sikhote

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #49 am: Juli 26, 2019, 18:01:38 nachm. »
Mist, verpasst, ist schon der 4445. erschienen :crying:

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #50 am: Juli 26, 2019, 18:08:54 nachm. »
Mist, verpasst, ist schon der 4445. erschienen :crying:
Der Mann ist einfach schnell. Verdammt schnell.

Offline Mettmann

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #51 am: Juli 26, 2019, 18:10:22 nachm. »
 :baetsch:

Macht nix, die 5555 mach ich noch voll, allein in diesem Thread, bevor ich nausgeschmissen werd.

Hmmm, hatten wir schon Rilke?
Riiiilllke geht immer...  :

Solang du Selbstgeworfnes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest..... (wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -) erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen Händen tritt
das Meteor und rast in seine Räume...
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline Sikhote

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #52 am: Juli 26, 2019, 18:15:27 nachm. »
Sag mal, Mettmann,

wo gräbst du all die Texte aus? In deinem Bücherregal steht doch bestimmt nur ein Bruchteil.

Offline Mettmann

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #53 am: Juli 26, 2019, 18:24:02 nachm. »
Die Anstaltsbibliothek ist gut sortiert...
Ein Teil kompt noch aus meinem Hürne, es einmal gelesen zu haben,
der ander Teil ergibt sich aus dem Pingpongspiel dieses Threads,
und ein beachtlicher Vorteil des Internetzes ist, daß immer mehr Schrifttum digitalisiert wird,
eine noble Veranstaltung, begonnen noch vor der Zeit des Heraufdämmerns der sozialen Medien,
als das Internet noch Verheißung und nicht Zerrüdung der Zivilisation bedeutete.
Der dritt Teil, da bringen mich Fußnoten drauf, meist aus Schriften des 19.Jhdts.
So gibt eines das andere.
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #54 am: Juli 26, 2019, 19:16:36 nachm. »
Eine gut sortierte Anstaltsbibliothek? Unmöglich.

 „Es war nicht das Elternhaus in Menzenmang im Stumpenland, wo ich aus dem mythologischen Chaos und Göttersuhlen, aus der Leichengruft des Alls, aus dem feurigen Meteoritenregen, aus der brackigen Sumpfwüstenei, in der sich mit paläolithischer Geilheit Ur und Ur paaren, erwachte, um die Lichter dieser Welt zu erblicken, sondern eine ganz andere Sphäre, die mich zeitlebens in ihren Bann geschlagen hat. Nennen wir zuerst den Geruch denn wie die ätherischen Öle und Harze meiner Hoyo de Monterrey des Dieux Flor Extrafina aus der Vuelta Abajo, Pinar del Rio mir Zug um Zug beweisen, sind es fast tierisch erschnupperte Fährten, die uns in die tiefsten Schächte der Kindheit locken, Ambra, Esbouquet, Lavendel, Heliotrop, Bisam, nicht oder vielmehr später zu reden von den kolonialwarenkunterbunt vermengten Spezerei-Aromen im Kühlschrank meiner Friedhofgrossmutter, von der karfangenen Ranzigkeit gewisser Konfitürengläser auf den fauligen Hurden im Weinkeller, von Wrasen eine Zahnschen Mehlsuppe am Waschtag, alle diese sortiert zu witternden Düfte können nur dann aus den Kolonien meiner Kinderseele in die Gegenwart importiert werden, wenn Menzenmang mit Brunsleben, das Industriedorf im oberen Wynental mit der Stechlinschen Kate auf dem Chaistenberg etwa jene Verbindung eingeht wie ein für einen Perlbrand berühmtes Vorstenlanden-Deck javanischer Provenienz mit einem Dehli-Umblatt aus Sumatra.“ (Hermann Burger, Zigarrenmann)

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #55 am: Juli 26, 2019, 20:05:21 nachm. »
Literatur würde ich es jetzt im engeren Sinne nicht nennen, aber eine ganz eigene Perspektive ist es schon:

„Und wenn gerade in der Hochsommerzeit aus einem gewissen Sternbilde die Meteorsteine herabfallen in den mächtigen Meteorschwärmen, wenn das kosmische Eisen auf die Erde herabfällt dann ist in diesem kosmischen Meteoreisen, in dem eine so ungeheuer starke heilende Kraft liegt, die Waffe der Götter enthalten .... . Und dasjenige, was sich da räumlich in majestätischer Größe abspielt draußen im Weltenall, wenn die Augustschwärme der Meteoriten hineinstrahlen in die Menschenstrahlungen im Astrallichte, dasjenige, was sich da grandios draußen abspielt, das hat sein sanftes, scheinbar kleines, eben nur räumlich kleines Gegenbild in demjenigen, was im menschlichen Blute vor sich geht. Dieses menschliche Blut, das wird wahrhaftig nicht auf so materielle Weise, wie es sich die heutige Wissenschaft vorstellt, sondern überall auf Anregungen des Geistig Seelischen hin durchschossen, durchstrahlt von demjenigen, was als Eisen in das Blut hineinstrahlt, was Angst, Furcht, Hass bekämpfend sich als Eisen in das Blut eingliedert. Die Vorgänge, die sich in jedem Blutkörperchen abspielen, wenn die Eisenverbindung hineinschießt, die ist menschlich, im ganz Kleinen, minuziös dasselbe, was sich abspielt, wenn der Meteorstein leuchtend, strahlend durch die Luft heruntersaust. Meteorwirkungen im Inneren des Menschen sind die Durchstrahlungen mit dem Eisen, die für das Blut und seine Entängstigung geschehen. Denn eine Entängstigung, eine Entfürchtung ist es, was da mit dem Eisen hineinstrahlt.“
(Rudolf Steiner)

Offline Mettmann

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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #56 am: Juli 26, 2019, 21:35:29 nachm. »
Das ist ein schön saftiger Text, der Burger!

Guxx und so einfach geht das Sigrid; beim Lesen desselben und nach geeigneter Medikation fällt mir das "Klümpchen Schleim in einem feuchten Moor" aus der Schul ein,
dann der Doderer, wie eine Figur mit einem Tritt in den Allerwertesten aus seinem Roman befördert und aus unbekanntem Grund der Joseph Roth. Schon weiß ich, wo ich als nächstes suchen muß, und wäre ja gelacht...

doch zuerst muß ich um des Kontrastes willen, damit die ungeneigten Leser nicht davonlaufen,
von Biederleuten berichten:

Hans Christian Andersen hat einen Sterntaler an Nationalkitsch ausgeschieden; muß leider die Pointe ruinieren, weil die kennt ja keiner, die Gebrüder Ørsted.
Der eine war Ministerpräsident, der andere Pionier der Elektrotechnik.
"Zwei Brüder", Setting: die Knaben sitzen in der kargen Butze, das eine Büblein hat seinen Katechismus gefressen und ergötzt sich vor der Bettruhe an der Lektüre der Bibel, aus der ihm der Solon das dänische Nationalmotto einhaucht: "Mit Gesetz regiert man das Land!", woraufhin in der Kate der Geist der Menschheit erscheint,
das andere ereilt stantepede sein eigenes Erweckungserlebnis... aber lest selbst:

Der ältere Bruder war noch nicht zu Bett, er stand am Fenster, schaute auf die Nebel hinaus, die sich von den Wiesen erhoben; es waren nicht die Elfen, die dort tanzten, wie die alte Kindermuhme ihm gesagt hatte, sondern er wußte es besser, es waren Dämpfe, wärmer als die Luft, und deshalb stiegen sie. Eine Sternschnuppe leuchtete und die Gedanken des Knaben waren im Nu von den Dünsten der Erde oben bei dem leuchtenden Meteor. Die Sterne des Himmels blitzten, es war, als hingen lange, goldene Fäden von ihnen herab bis auf die Erde.

»Fliege mit mir«, sang und klag es in das Herz des Knaben hinein, und der mächtige Genius der Geschlechter, schneller als der Vogel, als der Pfeil, als alles Irdische, was fliegen kann, trug ihn hinaus in den Raum, wo der Strahl von Stern zu Stern die Himmelskörper aneinanderband; unsere Erde kreiste in der dünnen Luft; eine Stadt schien ganz in der Nähe der anderen zu liegen. Durch die Sphären klang es:

»Was ist nah, was ist fern, wenn der mächtige Genius des Geistes dich erhebt!« Und wiederum stand der Kleine am Fenster und schaute hinaus, der jüngere Bruder lag in seinem Bett; die Mutter rief sie bei Namen: Anders Sandöe und Hans Christian!

Dänemark kennt sie, die Welt kennt sie; die beiden Brüder Ørsted.


 :weissefahne:
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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #57 am: Juli 26, 2019, 22:04:05 nachm. »
Immerhin.... Leo Matthias berichtete über Gottfried Benn:

Er überraschte mich eines Abends mit einem Ausdruck der Zufriedenheit, wie ich ihn selten bei ihm gesehen habe,
und erzählte mir eine sonderbare Geschichte. Er war von einem Kollegen, einem Mediziner, eingeladen worden,
der Entfernung einer Warze beizuwohnen; Mediziner pflegen in solchen Fällen noch heute zu ätzen oder zu schneiden,
mit dem Erfolg, daß die Warze immer wiederkehrt. Weder das eine noch das andere Verfahren sollte bei diesem Fall
angewandt werden. Man wollte versuchen, die Warze, die sich auf der Hand befand, durch ein uraltes Mittel,
durch Besprechen, zu entfernen. Benn wurde Gelegenheit gegeben, sich zu überzeugen, daß bei dieser Prozedur kein
Hokuspokus getrieben werden konnte. "Die Warze fiel auf die Erde." schloß er seine Erzählung. Es gab nicht die
geringste Möglichkeit, den Vorfall zu erklären. Aber es gab auch keine, ihn zu leugnen. Es war ganz offenbar,
daß es Kräfte gab, die determinierende Faktoren neutralisieren konnten. Ich hatte das Gefühl, daß Benn
die Warze am liebsten mitgenommen hätte, um sie, in einem Glaskasten verwahrt, auf den Schreibtisch zu legen.
Wie ein Meteorsteinchen war sie ein Zeuge dafür, daß es noch andere Welten gibt.


 :hut:
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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #58 am: Juli 26, 2019, 23:28:03 nachm. »
Hier in der Gegend gibts noch einen alten Mann, der Warzen hinwegbetet.

Was ich wirklich gern präsentiert hätte: einen MetiText von Eugen Gottlob Winkler. Auch von Mallarmé. Hab leider nichts gefunden. Btw. das wäre ein schönes Thema für einen weiteren Faden: Meteoritentexte, die es eigentlich geben müsste.

Nun ja. Nehmen wir solang mit den ollen Indern vorlieb.

"There exists in India a tradition according to which at one time mountains could fly. Indra hurled them to Earth and fixed them there by striking them with lightning; this is manifestly to be compared further with the origin of the 'black stones'." (René Guénon)




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Re: Meteorite in der Literatur
« Antwort #59 am: Juli 26, 2019, 23:57:49 nachm. »
Was ich wirklich gern präsentiert hätte: einen MetiText von Eugen Gottlob Winkler. Auch von Mallarmé. Hab leider nichts gefunden. Btw. das wäre ein schönes Thema für einen weiteren Faden: Meteoritentexte, die es eigentlich geben müsste.
Dito John Milton. Bei dem fällts wirklich massenhaft vom Himmel, indessen - kaane Staane. Oder? Mettmann, any guess?

 

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