Autor Thema: Brahin unter dem Stereomikroskop  (Gelesen 8069 mal)

ironmet

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #60 am: März 20, 2007, 02:48:52 vorm. »
Ey Liebling Kreuzberg, :streichel:

das habe ich jetzt aber dezent überlesen!!

Viele Grüße Mirko :prostbier:

Offline Aurum

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #61 am: März 20, 2007, 06:31:03 vorm. »
Hallo alle ,

Das geht also ab wenn ich mal für ein Paar Stunden unter der Erde bin ( Ja es ist war Sandra hat nicht gelogen ich arbeite im Keller )
Alles nicht so schlimm das einzige was mich geroffen hat ist das sie meinen Mond Meteoriten abstauben wollte,  :ehefrau:

DA WERDE ICH ZUM TIER  :fingerzeig:

Das schreit nach einer kleinen harmonischen  Unterhaltung  :streit:

Bis dann Lutz  :winke:

P.s. Habe wahnsinnig gelacht heute Morgen   :super:
Aller Anfang ist schwer !!

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #62 am: April 06, 2007, 03:01:42 vorm. »
Hallo,

hier mal ein Brahin-Olivin in 40facher Vergrößerung, Objekt im Ringlicht:



Bisher dachte ich, die Olivine sind frei von Metallen. Erstaunlich! Kaum kommt das Licht von einer anderen Seite, kaum ist der Blickwinkel ein paar mm verschoben und schon öffnen sich andere Welten...

Gruß

Bernd

astro112233

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #63 am: April 06, 2007, 12:59:15 nachm. »
Brahin in Natura   :auslachl:

Kurz-Info
Name: Brahin - Typ: Stein-Eisen-Meteorit, Pallasit - Gewicht: 43g - Maße: 63 x 48 x 4mm - Land: Weißrussland - Fundort- und Jahr: Provinz Gomel bei Minsk 1810 - Gesamtgewicht: 823 kg - Schnittfächen nicht geätzt.

Gruß Konrad. 


Sternwarte Singen: http://www.sternwarte-singen.de/

Offline paragraf

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #64 am: April 07, 2007, 14:14:23 nachm. »
hi,

das stück ist jedenfalls nicht hässlich!  :super:

gruß

bernd

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #65 am: April 13, 2007, 02:23:56 vorm. »
Hallo,

NACHTRAG zu den Brahinfotos: Die weißen Strukturen sind übrigens KEIN Metall!!! Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen, weshalb solche extremen Abweichungen vom rechten zum linken Okular zu beobachten sind, immer und immer wieder habe ich das Teil unter dem Mikroskop hin- und hergeschoben..hier stimmt doch was nicht!

Bis ich dann den Brahin unter dem Stereomikroskop seitlich leicht angehoben habe. Und siehe da: Die "Metallerscheinungen" verschwinden sofort. Die winzigen Krater-Vertiefungen spiegeln einfach die LEDs der Ringleuchte wieder!!!

Ich fass es nicht, was für ein Schmarren! Experten: Wie kann man diese "Erscheinungen" verhindern! Pol- oder andere Filter? Alex, Du Filter-Guru, sag mal bitte was dazu?

Gruß
Bernd

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Re: Brahin unter dem Stereomikroskop
« Antwort #66 am: April 13, 2007, 07:21:46 vorm. »
Morgen Bernd ,

ich vermute mal das du das Problem nicht mit einem Filter geregelt bekommst , mein Tip ist der das du eine Milchglascheibe , in deinem Fall ein Ring an der leuchte anbringst.
Dadurch wird das Licht der LED´s besser gestreut und die Harten Reflektionen bleiben aus .
Damit dürfte das Problem dann gelöst sein .

Bis dann Lutz  :winke:
Aller Anfang ist schwer !!

 

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