Autor Thema: Meteoriten Preise  (Gelesen 47173 mal)

Offline karmaka

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #75 am: Februar 12, 2024, 14:19:25 Nachmittag »
Hallo Georg,

nutze bitte vor dem Eröffnen eines neuen Threads immer die Suchfunktion des Forums, um möglichst themengleiche Threads zu vermeiden. Es gibt hier bereits viele Informationen zur Preisgestaltung von Meteoriten, z.B. HIER und HIER.

Grüße

Martin

Dein Thread wird mit dem erstgenannten 'verschmolzen' werden. [Erledigt]
« Letzte Änderung: Februar 13, 2024, 20:43:42 Nachmittag von karmaka »

Offline georgh95

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #76 am: Februar 12, 2024, 17:07:11 Nachmittag »
Danke!

Nur bei „Preis“ hatte ich so viele Suchergebnisse gefunden, dass ich nicht mehr ganz durchblickte. Danke für die Links!

LG

Offline Sikhote

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #77 am: Februar 13, 2024, 16:02:16 Nachmittag »
Es ist wie immer: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.  :talk:

Viele Finder vom `Ribbeck`wollen ihre Steine behalten und bieten nichts zum Verkauf an. Viele Sucher gingen leer aus, hätten aber gerne ein Belegstück. Und einige  Menschen legen sich auch gerne ein Stückchen dieses besonderen Meteoriten in ihre Sammlung und haben bei den bekannten Händlern eine Chance  :wow:

 :winke: Sigrid

Online Riesgeologie

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #78 am: Februar 13, 2024, 16:45:05 Nachmittag »
Bezüglich der Preise hat Sigrid vollkommen Recht.

Ein Aubrit aus Deutschland mit vollständiger Dokumentation ist und bleibt sehr besonders. Und dann ist es preislich höchst relevant, ob es sich um ein (gemeldetes) Individual oder um ein (Mikro-)Fragment eines zertrümmerten, ehemaligen Individuals handelt. So was wird massenweise bei Ebay angeboten.

Alleine schon da liegen Welten dazwischen. Und nun lassen wir noch eine besondere schaumig-glasige Kruste, eine besondere Färbung (hier erinnere ich an Mirkos "The Dalmatian Stone" - "Der Dalmatiner Stein" - ein weißer Ribbeck mit schwarzen Punkten), eine ausgeprägte Flugorientierung etc. dazukommen. Das alles ist für den Preis höchst relevant.

Pauschal zu sagen, 1500 Euro/Gramm oder 2000 Euro/Gramm ist zu viel oder zu wenig geht einfach nicht. Natürlich spielt hier auch die Größe mit rein (Kaufe ich 0.002 Gramm oder 14.34 Gramm oder 56.9 Gramm?)

Auch geht es um einen weltweit beachteten, angekündigten, beobachteten und dokumentierten Fall des Asteroiden 2024 BX1. Zudem handelt es sich um sehr seltenes Material, welches in Europa 1836 zum letzten Mal gefallen ist.

Möglicherweise fallen die Preise etwas, wenn der eine oder andere Finder sein Stück verkauft oder vererbt. Möglicherweise aber auch nicht, nämlich dann, wenn die Stücke im Weltmarkt versickern und verschwinden. Und die gefundenen Stücke der Universität Berlin und Stücke aus Museen werden (hoffentlich) nie den freien Markt erreichen.

Wie Martin es in einem anderen Beitrag bereits festgestellt hat: Die Dokumentation und die Herkunft sind derzeit extrem wichtig (und wertvoll). Vielleicht auch die „thermal cracks“ als erster Hinweis. (Zumindest sind mir bislang nur Ribbeck-Meteoriten mit den feinen Rissen bekannt. Martin hat hier schon die Vermutung geäußert, dass die Rissigkeit vielleicht auch an unserem Breitengrad mit der entsprechenden Feuchtigkeit liegen könnte.). Und mit zunehmendem Wissen auch andere Faktoren (Chemie, magnetische Suszeptibilität (Karl?) etc.)

All diese Faktoren fließen in den Preis ein. Einem Mikrofragment eines ehemals größeren, zertrümmerten Stücks aus Ebay dürfte dies auch mit Zertifikat Wurscht sein.

Der Preis liegt also letztlich im Auge des Betrachters und versierten Sammlers.

Herzliche Grüße

Oliver
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« Letzte Änderung: Februar 13, 2024, 17:10:52 Nachmittag von Riesgeologie »
Everything should be made as simple as possible, but not simpler. A. Einstein

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #79 am: Februar 13, 2024, 18:02:02 Nachmittag »
 :isagnix:  Salü, ich hab mir gestern mal mein eigen Geschreibsel aus dem alten Thread, auf den der Georg verwiesen wurd, zu Gemüte geführt. Ich denk, zu gewissen Teilen stimmt es heute noch.

Bei so einem kleinen Fundgewicht und der winzigen verfügbaren Menge,
kann man den Faktor "Nachfrage" komplett ausblenden.

Es ist, um es ungelenk auszudrücken, ein "Friß-oder-Stirb-Preis",
den allein der Erstanbieter mit seinen Fragmenten aus der Taufe gehoben hat.

Ob ein Sammler diesen Preis vor sich selbst rechtfertigen kann, ist jeweils eine individuelle Entscheidung.
Käufer bei einer solch geringen Menge finden sich immer.

Meinjammanur.
 :prostbier:
 
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Offline erich

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #80 am: Februar 19, 2024, 11:05:56 Vormittag »
Thema Preise: Hab zufällig - da ich als Uropa der Aerolithen-Mineralogie bereits im Ruhestand bin & etwas Geld für Vogelfutter brauchte, meinen 4,05 gr 39x28mm Norton County Aubriten erst vor wenigen Tagen für 18€/gramm also 73€ das Stück an einen jungen Sammler verkauft, was sowohl mich als auch ihn sehr freute :super:.

Ich traf in meinen jüngeren Jahren traf ich übrigens einen der Rescuer (es waren händische Abschlepper mit Seilen) des Norton County Falls.
Anders als jemand anders im Ribbeck-Strang meinte war das riesige Norton County Individual ein solides Stück, da es anders als die Ribbeck Fragmente weder durch Frost noch durch sonstige Implikationen Risse aufwies.

Schon den Flug mit der vehementen Abbremsung in der Atmosphäre überstand das riesige Individual ohne Fragmentation.
Ich erwarb meine wenigen kleinen Norton County Fragmente 1990 von Edwin Thompson für 11$/gramm
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Offline Met1998

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #81 am: Februar 19, 2024, 12:38:29 Nachmittag »
Ich bleibe bei meinem Geschreibsel (der Satz vor 9.) vom 13.08.2022 :

https://www.jgr-apolda.eu/index.php?topic=13413.msg158289#msg158289

Ehrfried  :hut:
Der Mensch hat die Fähigkeit zur Vorahnung und er reift mit Geduld, wie Whisky, Käse und Wein!

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #82 am: Februar 19, 2024, 13:04:16 Nachmittag »
Großvatti, Großvatti - der Petzibär wird auch schon zum Q-Tip
(so nennt der Amerikaner die Senioren, ob ihrer beiden Enden, weiße Haare, weiße Turnschuh). Ich schau einmal in meine Weltgesamtmarktübersicht, die ich mir 1998/99 kompiliert hatte
- das war die Zeit, als das Internet noch Schnüre hatte und langsam war,
die Wüste noch aus Libyen bestand, die allerersten Dhofars angeboten wurden und die NWA-Nummern noch einstellig,
die Burschen noch schneidig und die Maderln sittsam....

An Aubriten gabs (Durchschnittspreise):

Cumberland Falls (Fall)     146$/g   1 Anbieter (Olson)

Khor Temiki (Fall)             225$/g   1 Anbieter (Farmer)

Mount Egerton                   25$/g   7 Anbieter - wobei du Erich mit 10$/g der Günstigste warst!
                                                                   (Erich, Blood, Sinclair, Vassiliev, Matteo, Bessey, Olson)

Norton County (Fall)          37$/g   3 Anbieter (Camm, cosmic matter, Elliott)

Pena Planca Spring (Fall)   37$/g    4 Anbieter (Elliott, Jensen, Strope, Haag)

Das war es schon; weder in Libyen, noch in NWA-Landen, noch im Oman war da ein AUB gefunden.

Und die heutige Faustregel, an der hier keiner Anstoß zu nehmen scheint:
 - Mit dem halben Pfund, derfs ein bisserl mehr sein, ein Einfamilienhaus im Streufeld -
die gab es da nicht.

« Letzte Änderung: Februar 19, 2024, 13:21:55 Nachmittag von Mettmann »
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Offline lithoraptor

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #83 am: Februar 19, 2024, 18:42:55 Nachmittag »
Moin!

Dem Mettmann halte ich folgende Frage entgegen: Was kosteten denn damals lunare Brekzien oder die häufigsten Shergottite? So gab es das Haus im Streufeld denn doch - halt eben nur in der Wüste. Wenn man sich ansieht, was so ein Material heute kostet, dann wird wieder ein Punkt klar: Marktpreise schwanken - je nach Angebot und Nachfrage oder sagen wir je nach Angebot und Sammler-Gusto.

Zum Glück für uns alle sind Schwankungen in jedem Markt vorhanden und völlig normal. Es besteht also kein Grund zur Sorge. Natürlich kann man sich als Sammler da so manches Mal am Kopf kratzen oder sich ärgern. Man kann es aber auch anders angehen und es einfach clever zum Sammlungsaufbau nutzen. Unser gsac (Kerl, ich vermisse Dich!) hätte jetzt gesagt: „Jeder Met hat seine Zeit.“ Genau so ist es!

Gruß

Ingo

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #84 am: Februar 19, 2024, 21:02:12 Nachmittag »
Täch,

hinkende Vergleiche, die Frage beantworte ich morgen.
(Bin heute Opfer des Klimawandels geworden, im Garten ist alles 2 Monate zu früh dran..).
Könnt derweil Gegenfrage stellen, gibt es Gründe, warum der Junge nicht 500 oder 1000 im Gramm draufgeschrieben hat?

Derweil,
Martin

Ui, Ingo, schau mal:
https://muromachi.com/en/wp-content/uploads/sites/2/2015/03/WAT-2006E.pdf

Eine Mäusemelkmaschine!   :wow:
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Offline Hungriger Wolf

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #85 am: Februar 19, 2024, 21:35:18 Nachmittag »
Meteoriten-Preise sind schon sehr variabel!

Für meinen neuen Enstatite Achondrite (Aubrite), Djoua 001/Algerien, habe ich aktuell 15,5 Dollar/Gramm bezahlt (Masse 8,6 gr.)!

Grüsse  :hut:
Achim

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #86 am: Februar 19, 2024, 22:36:12 Nachmittag »
Bauernapping unterbrochen:

Zitat
Was kosteten denn damals lunare Brekzien oder die häufigsten Shergottite?

Wir befinden uns in der Saison 1998/99, da gab es keine häufigsten Shergottite, sondern Shergottite.
Schließlich sind wir erst bei der Vermarktung der NWA-Nummern NWA 002 - NWA 031.

Wir hatten ja nix: Shergotty, Zagami, die gepairten DaG 476/489/753 und ganz frisch draußen war der SaU 005. Also insgesamt nur vier.

Und was sie kosteten? Dafür nicht die Welt.

Die günstigsten Angebote waren:

Shergotty 5000$/g  (Klein- bis Kleinstholz, beim Inselapotheker)

Zagami  450$/g

DaG 476   357$/g

DaG 489   460$/g

Dag 735   550$/g

SaU 005   727$/g

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Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #87 am: Februar 19, 2024, 23:07:38 Nachmittag »
Und, Ingo, wenn man an Angebot und Nachfrage denkt,
Angebot - es gab ja nur 29kg insgesamt (und 20kg Antarktische). Aubrite 1,3t.

Nachfrage,
Mars hat eine profundere Reichweite, über die Grenzen der Meteoritenblase hinaus.
Wenn der lithoraptor bei seinen legendären Cocktailempfängen einem Gast einen Aubriten unter die Nase reibt, mit der enthusiasmierenden Geste, es sei etwas ganz besonders Seltenes; so wird sich dieser ein höfliches: Ach sieh mal an, wie schön, das ist aber interessant... abringen, hastig am Glas nippen und dabei nach einem Gesprächspartner schielen, der ihn vor den drohenden Ausführungen erretten könne.
Wie anders bei einem Mars! Über 100 Jahre Literatur, Movies, Populärkultur, Sci-Fi, die Hochglanzbilder der Lander......  da sind ganz andere Assoziationen bei den Leuten verankert.
Mars ist ein Planet!
Wenn ich den vermuteten Heimatasteroiden der Aubrite anschauen will, dann kann ich mir einen 12-Zöller in den Garten pflanzen und wenn ich durchluge, sehe ich ihn trotzdem nicht.

Spricht also auf der Nachfrageseite ein viel größeres Publikum an,
sodaß man ganz anders vermarkten kann.
Man erinnere sich bspw. an Darryl Pitts legendäres Gimmick, die Mars Cubes für den repräsentativen Schreibtisch:
https://onlineonly.christies.com/s/deep-impact-martian-lunar-other-rare-meteorites/mars-cube-first-interplanetary-collectible-71/112898

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Mettmann (Mond morgen)
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Offline Hungriger Wolf

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #88 am: Februar 19, 2024, 23:42:37 Nachmittag »
Hallo Mettmann!

Zitat: Wenn ich den vermuteten Heimatasteroiden der Aubrite anschauen will, dann kann ich mir einen 12-Zöller in den Garten pflanzen und wenn ich durchluge, sehe ich ihn trotzdem nicht!

Ich meine Aubrite sind schon etwas besonderes! Da wäre ich mir nicht so sicher!  :einaugeblinzel:
Preise unter 10 Euro/gr. finde ich aber auch besser!  :hut:

https://www.hou.usra.edu/meetings/lpsc2022/pdf/1963.pdf

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten Preise
« Antwort #89 am: Februar 20, 2024, 15:15:36 Nachmittag »
Hui Wolf,

natürlich sind Aubrite faszinierend. Ob sie nun Teile des Mantels des Proto-Merkurs sind oder nicht - daß es solche Monsterkollisionen im inneren Sonnensystem gegeben hat, dafür ist die Erde selbst ein Bsp., da wir einer solchen einen derart ungewöhnlich großen Mond verdanken, daß man bei dem Erde-Mond-System eigentlich von einem Doppelplaneten sprechen kann.

Bei der Fernrohrbemerkung meinte ich die Asteroiden, die derzeit als Ursprung der Aubrite gehandelt werden, allen voran (3103) Eger, einem E-Typen aus der Apollofamilie. Der, sollte die Proto-Merkur-Hypothese stimmen, ein übriggebliebenes Trümmerstück der Kollision sein könnte, also gewissermaßen ein sekundärer Mutterkörper der Aubriten.
Moment, fällt mir einm Rosetta hatte doch so einen E-Typen genauer unter die Lupe genommen... da hammers:
https://sci.esa.int/web/rosetta/-/43356-2867-steins

Hier gings jetzt darum, welche Faktoren zur Findung des ungewöhnlich hohen Preises des Erstanbieters für Ribbeck beigetragen haben könnten. Wobei der Ingo als Referenzen die Preise der Shergottiten und der Monde der Vor-NWA-Boom-Zeit vorgeschlagen, als Modell dafür, daß die Nachfrage den Preis bestimme.

Dies versuche ich zu widerlegen, da sich Mars und Mond m.E. nicht als Referenz eignen, zum einen weil die Vor-NWA-Märse im Verhältnis zu Ribbeck gar nicht so teuer waren und auf die Angebot-Nachfrage-Waage ein deutlich geringeres Gesamtgewicht als die Aubrite brachten.
Zum anderen, daß Material von Mars und Mond auf der Nachfrageseite auf ein viel größeres, allgemeineres Interesse stößt, als das bei raren Achondriten der Fall ist, die Begehrlichkeiten lediglich bei der hochspezialisierten Fachwelt wecken.

Wie ich i.Ü. auch denke,
daß singuläre Angebote mit keinen oder wenig Präzedenzen nicht unter das übliche Angebot&Nachfrage-Spiel fallen.

Ha, wofür sich eigentlich der vom Ingo angefragte Vorsaharamond ebenfalls als Bsp. eignet...

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