« Letzter Beitrag von erich am März 19, 2026, 21:12:44 Nachmittag »
Makroskopisch hochinteressant: Die Lithologie deutet provisorisch auf kumuliertes Material hin, was auf einen grösseren Mutterkörper hinweisen könnte: Vesta (oder gar grösser)?
« Letzter Beitrag von erich am März 19, 2026, 16:08:13 Nachmittag »
Urgestein "meteorite man" Steve A. und & Feuerball Bob V. waren ja schon bereits mit beeindruckender Schnelligkeit (60h nach dem Fall) in Koblenz eingetroffen – knapp vor mir –, & hielten ihre vier ( meines Erachtens überteuerten - aber ich wollte mich in die letztlich erfolgreichen Verhandlungen nicht einmischen ) ersten Hammer-Fragmente (zwei plus zwei) fest in Händen. Zwei von Thiery und zwei von Ingo, dem Augenzeugen des massiven Einschlags. Das sind meine zwei Cents zu dem Thema.
« Letzter Beitrag von hugojun am März 19, 2026, 09:57:26 Vormittag »
@ MarkV Mit dieser Darstellung kann ich allerdings auch nichts anfangen. Insgesamt fehlen bei beiden Beschreibungen/ Karten, was genau die Schallquelle ist. Kommt das Signal aus der Atmosphäre von einem Körper, der sich mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit über die Messstationen hinwegbewegt? Sind es die Signale der Airbursts ? Es wird oft von der Impakt Zeit gesprochen. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass der Impakt in Koblenz von einer Station in Luxembourg registriert wurde. Das wäre für mich dann schon der Sack Reis, der in China umfällt.
@ Blaugräber Das „Schmelzkrustenverhältnis“ spricht für mich auf eine sehr, sehr , sehr viel „tiefere Zerlegung des Fragmentes“
« Letzter Beitrag von Blaugräber am März 19, 2026, 08:18:04 Vormittag »
Es sieht also eher so aus, dass das Streufeld eher nordwestlich von Koblenz ist, und Güls eher im Randbereich oder gar ein Ausreißer war? Obwohl das Schmelzkrustenverhältnis des "Dach-Impakts" ja eher auf eine tiefere Zerlegung des Fragmentes hindeutet, eventuell bei dem dritten oder vierten Burst