Autor Thema: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?  (Gelesen 34203 mal)

Offline karmaka

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #60 am: Juni 28, 2013, 21:09:03 nachm. »
Katies 'melt-down met' darf demnächst auf die road (show), zum Anfassen ....

http://www.guardian.co.uk/global/2012/jul/22/meteorite-katie-paterson-field-sky?newsfeed=true

Ihr habt es bereits gemerkt, nicht wahr?  :einaugeblinzel:

Ich gebe es zu, die Dame provoziert mich und ich muss die unten verlinkte Neuigkeit einfach kommentieren...  :weissefahne:

Die Verbindung von Wissenschaft und Kunst ist wirklich eine ganz wunderbare Idee, aber bitte nicht so.

Die 'schaumschlagende Katie' hat meiner Meinung nach mit ihrem 'melt-down campo' eigentlich nichts wirklich Künstlerisches bzw. Substanzielles geboten, aber eines muss man der Dame lassen:

Aktionismus und Hartnäckigkeit führen zum Erfolg. Jetzt hat sie doch tatsächlich auch die ESA rumgekriegt....  :platt:

LINK

Zitat
Earlier this year, Katie contacted ESA to enquire if it would be possible to send a symbolic piece of her meteorite to the International Space Station as a way to support public outreach and awareness of the intersection between science and art.

ESA agreed, and has provisionally allocated space on the next Automated Transfer Vehicle, Georges Lemaître, due to voyage to the orbital outpost in 2014. A small sample of the meteorite will be carefully assessed for flight qualification, and if it passes, can be delivered ‘back to space’ to the Station.

“I hope this helps inspire people everywhere to think about the really big questions: the origin of life, the natural history of our Solar System and home planet, and our relationship with time, both geological and cosmic,” says Detlef.

Mich inspiriert diese Idee allerdings weit weniger über die 'really big questions' nachzudenken als ein einfacher Kontakt meiner Handfläche mit einem Meteoriten in seiner unveränderten Ursprünglichkeit.
Jeglicher Einfluss einer Katie auf einen Meteoriten kann sein wahrhaft inspirierendes Potenzial eigentlich nur schwächen.

Sollte allerdings eine gewisse Provokation ihre eigentliche künstlerische Intention sein, kann man ihr den Erfolg nicht absprechen.... :einaugeblinzel:

PS: Wie hoch sind eigentlich die steuerfinanzierten Kosten eines Fluges eines Automated Transfer Vehicle (ATV) umgerechnet auf das jeweils transportierte Gewicht in Kilogramm?
« Letzte Änderung: Juni 28, 2013, 21:34:39 nachm. von karmaka »

Offline Suevit

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #61 am: Juni 29, 2013, 00:10:35 vorm. »
Hallo,

also echt künstlerisch und hastenichtgesehen wäre doch mal, einen (nicht umgeschmolzenen) Met per ESA oder NASA wieder da hin zu bringen wo er herkam, ihn sozusagen wieder in die Freiheit zu entlassen. Fenster auf in der ISS und mit ordentlichem Schwung raus damit, auf dass er wieder seine Bahnen ziehe...  :wow:

Zitat
PS: Wie hoch sind eigentlich die steuerfinanzierten Kosten eines Fluges eines Automated Transfer Vehicle (ATV) umgerechnet auf das jeweils transportierte Gewicht in Kilogramm?
Keine Ahnung. Aber in gewissem Umfang werden mit jedem Transport Dinge nach oben gebracht, die nicht lebens- oder wissenschaftsnotwendig sind. Gegenstände für PR, private Dinge für die Besatzung, usw. Sollte man hinsichtlich befürchteter Steuergeldverschwendung nicht zu eng sehen, immerhin lebt die Raumfahrt auch von der Aufmerksamkeit, die sie durch solche Aktionen in der Öffentlichkeit erhält.

Gruß,
Rainer

Plagioklas

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #62 am: Juni 29, 2013, 01:03:51 vorm. »
Würde man einen Met aus der ISS werfen, so würde er einfach auf ungefähr der Höhe der ISS um die Erde kreisen und nach einigen Jahrzehnten spätestens wieder unten sein. Es währe erheblich mehr Kraft nötig (egal, welche Wurfrichtung), um ihn die Erdumlaufbahn verlassen zu lassen.

Angenommen, die ISS hätte eine perfekt kreisförmige Bahn und man wirft den Meteoriten senkrecht nach oben. Er würde irgendwann zum Stehen kommen und wieder zurückfallen. Da jedoch die Bewegungsenergie der ISS-Bahn bereits in den Meteoriten steckt, kann der Meteorit beim herunterfallen nicht die Erde treffen sondern fliegt daran vorbei. Dadurch ist die Bahn nach dem Wurf gaaaanz leicht eliptisch . Aufgrund der Bewegungsenergie kann man auch nicht Dinge von der ISS auf die Erde werfen. Die Bahn des Objekts würde zwar näher an die Erde rankommen, aber auch nur ganz leicht (Im Bild sind die Bahnen extrem übertrieben und so pi mal Daumen dargestellt, Abwurfpunkt ist das X, die mittlere Bahn ist die ISS Bahn).

Bewegungen in der Schwerelosigkeit wirken sehr leicht, weil der ständige Fall nicht gebremst wird. Doch alles im Sonnensystem fällt und hört nur deswegen nicht auf zu fallen, weil es nirgends aufschlägt. Wenn man auf einem auf der Erde stehenden Gerüst 1500 Kilometer über der Erde stehen würde und von dort aus einen Stein hoch wirft, dann würde der Stein wieder auf die Erde herunterfallen. Auch bei 30.000 Kilometern Höhe und mehr würde das selbe passieren. Die im All fliegenden Dinge schlagen nur deshalb nicht auf die Dinge mit der anziehenden Schwerkraft auf, weil sie sich so schnell zur Seite bewegen, dass Sie sich schon daran vorbei bewegt haben, bevor sie angekommen sind. Und wenn sie vorbei sind, werden sie wieder in die Gegenrichtung angezogen (Alles vereinfacht erklärt).

Offline Suevit

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #63 am: Juni 29, 2013, 01:35:35 vorm. »
Hallo Plagioklas,

ich war mir beim Schreiben bewusst, dass mein launiger Einwurf (seit wann schert Kunst sich um Naturgesetze?  :laughing:) reichlich Angriffsfläche in physikalischer Hinsicht bietet. Nur, mit in Klammern gesetzten oder als Fußnoten gestalteten Verweisen auf die Gesetze der klassischen Mechanik hätte es nicht mehr schön ausgesehen, man sieht ja an der Länge Deiner Ausführungen, wie weit hier Fantasie und Realität auseinander liegen.

Ergänzend gäbe es noch einen weiteren realen Kritikpunkt an meiner Idee: Die Vermehrung des Weltraummülls, was ja absolut nicht gewünscht ist, zumal schon ein kleiner Met bei Orbitalgeschwindigkeit zu einem brutalen Geschoss werden würde.

Fazit: Meine Idee ist genauso abstrus wie die der Künstlerin, also auch Kunst, q. e. d.  :prostbier:

Gruß,
Rainer

Plagioklas

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #64 am: Juni 29, 2013, 01:47:21 vorm. »
Zitat
Ergänzend gäbe es noch einen weiteren realen Kritikpunkt an meiner Idee: Die Vermehrung des Weltraummülls, was ja absolut nicht gewünscht ist, zumal schon ein kleiner Met bei Orbitalgeschwindigkeit zu einem brutalen Geschoss werden würde.

Das würde man dann einen durchschlagenden Erfolg nennen.  :auslachl:

Offline ironsforever

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #65 am: Juni 29, 2013, 08:45:54 vorm. »
*gähn*

Was Frau Paterson hier als Kunstact verkaufen will, dürfte bereits in den Zeiten der "Heavy Bombardements" auf natürlichem Wege häufiger geschehen sein, als sie sich vorstellen kann...

Sie könnte nach dem Aufschmelzen noch ein Loch reinbohren, Milch reingießen, und das Werk dann im All aussetzen. Das wär mal was Neues :einaugeblinzel:!
« Letzte Änderung: Juni 29, 2013, 09:04:28 vorm. von ironsforever »
Es ist sehr einfach, prinzipiell gegen jede Norm zu sein. Das wirklich Geniale ist hingegen nicht so einfach, wie manch Einfacher denkt.  :einaugeblinzel: (Bekannt)

Offline Mettmann

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #66 am: Juni 29, 2013, 12:39:26 nachm. »
Zitat
PS: Wie hoch sind eigentlich die steuerfinanzierten Kosten eines Fluges eines Automated Transfer Vehicle (ATV) umgerechnet auf das jeweils transportierte Gewicht in Kilogramm?

Das ATV kostet rund 300 Mio $ pro Stück und hat 150 Mio $ Start- und Missionskosten.
Die Nutzlast beträgt ca. 7500kg,
haben wir also Speditionskosten von 60.000$/kg.

Ich glaub, die Künstlerin vertritt den Ansatz:  Kunst ist, wenn man trotzdem lacht.

War eigentlich die Maus aus der Sendung mit der Maus, die auf die Vorgängerstation der ISS gesandt wurde,
(sehr nett gemacht, mit Astronautentraining vorher, also ob sie brennbar ect. ist) nicht die eindrucksvollere und breitenwirksamere Aktion?
Und war das dann auch Kunst?

Mettmann
"Grawutzi - Kapuzi" (Pezi "Bär" Petz *1949-1995)

Offline gsac

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #67 am: Juni 29, 2013, 13:27:52 nachm. »
Plagioklas hat mit folgendem Statement natürlich völlig recht, ohne Wenn und Aber:

"Würde man einen Met aus der ISS werfen, so würde er einfach auf ungefähr der Höhe der ISS um die Erde kreisen und nach einigen Jahrzehnten spätestens wieder unten sein. Es währe erheblich mehr Kraft nötig (egal, welche Wurfrichtung), um ihn die Erdumlaufbahn verlassen zu lassen.

Ja, verschärfend sogar: es wären noch nicht mal "Jahrzehnte", es wären aufgrund des restlichen air drags selbst in der typischen Höhe der ISS nur sehr wenige Jahre aus so einem Orbit heraus! PS: ich habe mehr als zwanzig Jahre lang mit drei COSPAR-Stationen tausende künstliche Satelliten optisch beobachtet in meinem Vorleben vor dem Meteoritenhobby und weiß deshalb, wovon ich rede.

Auch Suevit hat mit seinem Argument über Weltraummüll völlig Recht!

Ganz anders stellt es sich aus Sicht eines Künstlers dar! Der künstlerische Kosmos darf ja auch jederzeit die naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten überschreiten oder gar sprengen, als eine Art "Ideenkosmos" halt, mit allen verbundenen Freiheiten, auch wenn uns das in diesem Einzelfall jetzt als frevelhaft erscheinen mag. Ich bin irgendwann in der Vergangenheit auch konkret mal mit einem von mir wirklich sehr geschätzten Kunstschaffenden hier aus dem Forum ein klein bißchen aneinandergeraten, weil ich eine These vertrat, die er so nicht unterschreiben mochte, und wo mir dann sinngemäß geantwortet wurde: Kunst darf *ALLES*, außer Menschen oder Tiere zum Selbstzweck töten oder Menschen zielgerichtet in Abgründe zu führen. Das habe ich gut verstanden und so in Erinnerung. Deshalb mag man dieses Projekt der Künstlerin im Einzelfall sehen wie man will, und es auch finanziell rauf oder runter negativ beleuchten, es hat für die Künstlerin oder die Kunst selbst durchaus einen Stellenwert, wie auch Beuys´ oder anderer Künstler Eskapaden das hatten! Wie man das persönlich sieht, ist ein ganz anderer Stiefel - und ich habe natürlich persönlich auch eine ziemlich klare Haltung dazu. Aber man sollte auch die Freiheit der Kunst als solche gewahrt sehen, jenseits der Finanzen und anderer profaner Dinge. Um mich hier nicht mißzuverstehen: auch ich kann diesem Projekt der Künstlerin überhaupt nichts abgewinnen, das nur am Rande, und das ist noch milde formuliert, aber das ist auch nur meine persönliche Meinung dazu...

Alex

Offline ironsforever

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #68 am: Juni 29, 2013, 14:40:02 nachm. »

Ganz anders stellt es sich aus Sicht eines Künstlers dar! Der künstlerische Kosmos darf ja auch jederzeit die naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten überschreiten oder gar sprengen, als eine Art "Ideenkosmos" halt, mit allen verbundenen Freiheiten, auch wenn uns das in diesem Einzelfall jetzt als frevelhaft erscheinen mag. Ich bin irgendwann in der Vergangenheit auch konkret mal mit einem von mir wirklich sehr geschätzten Kunstschaffenden hier aus dem Forum ein klein bißchen aneinandergeraten, weil ich eine These vertrat, die er so nicht unterschreiben mochte, und wo mir dann sinngemäß geantwortet wurde: Kunst darf *ALLES*, außer Menschen oder Tiere zum Selbstzweck töten oder Menschen zielgerichtet in Abgründe zu führen. Das habe ich gut verstanden und so in Erinnerung. Deshalb mag man dieses Projekt der Künstlerin im Einzelfall sehen wie man will, und es auch finanziell rauf oder runter negativ beleuchten, es hat für die Künstlerin oder die Kunst selbst durchaus einen Stellenwert, wie auch Beuys´ oder anderer Künstler Eskapaden das hatten! Wie man das persönlich sieht, ist ein ganz anderer Stiefel - und ich habe natürlich persönlich auch eine ziemlich klare Haltung dazu. Aber man sollte auch die Freiheit der Kunst als solche gewahrt sehen, jenseits der Finanzen und anderer profaner Dinge. Um mich hier nicht mißzuverstehen: auch ich kann diesem Projekt der Künstlerin überhaupt nichts abgewinnen, das nur am Rande, und das ist noch milde formuliert, aber das ist auch nur meine persönliche Meinung dazu...

Alex

Hi Alex,

natürlich kann Frau Paterson mit ihrem Campo machen, was sie will - auch Kunst, oder das, was sie dafür hält. Auf der anderen Seite muss sie sich auch Kritik gefallen lassen. Ich persönlich finde diese "Aktion" sterbenslangweilig. Im Gegensatz zu Beuys (der im Kontext seiner Zeit gesehen werden muss, in der er seine Werke kreierte). Ich finde Beuys witzig, wenngleich ich dafür kein Geld ausgeben würde.

Was ist das Prägende an Kunst? Dass beim Betrachter ein wie auch immer gearteter Input ankommt - neudeutsch: eine Message.

Bei Paterson kommt gaaar nix rüber. Wie bereits einer meiner Vorredner feststellte: Der unbearbeitete Met an sich ist faszinierend. Die Zerstörung und Neukreation desselben steht dabei im Schatten dieses Umstands und entlockt zumindest mir nur ein müdes Gähnen, denn letztlich macht sie aus einem Oktahedriten nur sowas wie einen Ataxiten (warum? Wo ist die Message? Warum nicht Holz in Asche verwandeln? Oder Wasser in Wasserdampf? Oder...).

Gruß,
Andi :prostbier:
Es ist sehr einfach, prinzipiell gegen jede Norm zu sein. Das wirklich Geniale ist hingegen nicht so einfach, wie manch Einfacher denkt.  :einaugeblinzel: (Bekannt)

Offline gsac

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #69 am: Juni 29, 2013, 15:59:28 nachm. »
Das ist Deine persönliche Interpretation der Sache, Andi, und ich
sehe das ganz ähnlich. Ändert nichts am Kunstverstaendnis als
solchem...

Die Meinung von Experten wie Contadino oder Milly, beide sehr
wertgeschätzt von mir, by the way, würde mich an dieser Stelle
interessieren.

Kann nicht mehr von der Minitastatur schreiben,  bin unterwegs...

Alex

Offline KarlW

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #70 am: Juni 29, 2013, 18:17:01 nachm. »
Da bin ich bei Andi. Quatsch, der als Kunst daherkommt, sollte wenigstens witzig sein wie beim Altmeister ( :auslach: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/valentin-karlstadt-musaeum-die-lustigsten-ausstellungsstuecke-1.573231-10  :auslachl:) oder er muss auf irgendeine Art berühren. Obwohl, wenn ich die anhaltende Forumsdiskussion so bedenke ?  :gruebel:

Grüße
Karl

Offline gsac

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #71 am: Juni 29, 2013, 18:40:05 nachm. »
Da bin ich bei Andi. Quatsch, der als Kunst daherkommt, sollte wenigstens witzig sein wie beim Altmeister...

Sofort auch dabei!  :super: (Ihr habt´s mich aber oben offenbar auch leider abgründlichst mißverstanden...:-))

MilliesBilly

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #72 am: Juni 29, 2013, 20:01:30 nachm. »

Alex, bei solchen Fragen solidarisiere ich mich gern mit der ultimativen Aussage zum Thema, getätigt vom Großmeister Valentin, Karl: Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Offline KarlW

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #73 am: Juni 29, 2013, 20:06:57 nachm. »
„Kunst kommt von können, nicht wollen …  sonst müsste es ja Wunst heißen“ hat er auch gesagt (warum eigentlich nicht Wulst?).

Offline gsac

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Re: Meteoriten in der Kunst - Kunst mit Meteoriten?
« Antwort #74 am: Juni 29, 2013, 20:37:43 nachm. »
Das erklärt es hinreichend! Dank den Experten von der Kunst- und der kollegialen Physikerfront!

:hut: Alex :prostbier:

[PS: ...Wurst wäre noch eine echte Alternative, und durchaus nicht die schlechteste von allen!]

 

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